Alles kommt anders als geplant: Die o2 Tarifrevolution

"Tarifrevolution"; © o2
Als ich von o2s neuen Tarifen gelesen habe, war ich direkt begeistert. Das lag vor allem daran, dass das Internet Pack M nun eine wirkliche (später gedrosselte) Internet-Flatrate fürs Handy ist – und nicht wie vorher auf 200 Frei-MB beschränkt. Als Altkunde kann ich diese einfach dazubuchen, ab August wäre meine Vertragsverlängerung möglich gewesen.
Da sich für o2 diese 4 Jahre alten Tarife nicht lohnen, haben sie aber vor einer Woche klammheimlich die Vertragsverlängerungs-Option herausgenommen, weshalb ich nun kein subventioniertes Handy mehr anfordern kann. Interessant ist immer noch, dass die Handytarife seit 4 Jahren einen Stillstand erleben. Nur bei den Internet- und Telefonieflatrates hat sich etwas getan, die SMS- und Telefonie-Preise in den Vertragstarifen sind geradezu gleich geblieben.
Mit dem Vorsatz o2 ab sofort den Rücken zu kehren ging ich auf Alternativensuche. Die erschwerte sich dadurch, dass ich ein ansehnliches, internetfähiges und auf neueste Technik abgestimmtes Handy wollte: vergleichbar mit dem Samsung Galaxy. Letztendlich musste es aber doch wieder ein Android-Phone sein, ich bin einfach zu gespannt, was sich damit in Zukunft alles machen lässt. Verirrte mich dann kurzzeitig im Tarifdschungel, nach einiger Rechnerei bleibe ich nun beim Samsung Galaxy, finanziert über o2 My Handy, und meinem alten Vertrag mit dazugebuchtem Internet Pack. o2, ihr habt gewonnen!
Der einzige Vorteil gegenüber der geplanten, nun nicht mehr möglichen Vertragsverlängerung: Ich bekomme das Handy schon zum verspäteten Verkaufsstart. Na, wenn das nichts ist.
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