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	<title>Androidig.de &#187; Anwendungen</title>
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	<description>Das Neueste aus der Android-Welt</description>
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		<title>Kurztest: xScope Browser</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2010/03/26/kurztest-xscope-browser/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 18:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[xScope]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anzahl an Alternativ-Browsern für Android ist inzwischen schon fast unübersichtlich groß: Opera mini, Steel, Dolphin, und noch eine ganze Menge weitere. Relativ wenig Beachtung hat dabei bisher xScope gefunden, obwohl des Browser einige sehr interessante Eigenschaften hat.
Funktionen
Der Browser beherrscht alle Grundfunktionen eines Mobilbrowsers: Navigation auf Webseiten, Lesezeichen und den Download von Dateien und Youtube-Videos. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2010/03/xscope1.jpg" alt="xScope (Androidig.de)" title="xScope (Androidig.de)" width="220" height="268" class="alignright size-full wp-image-455" />Die Anzahl an Alternativ-Browsern für Android ist inzwischen schon fast unübersichtlich groß: Opera mini, Steel, Dolphin, und noch eine ganze Menge weitere. Relativ wenig Beachtung hat dabei bisher xScope gefunden, obwohl des Browser einige sehr interessante Eigenschaften hat.</p>
<h2>Funktionen</h2>
<p>Der Browser beherrscht alle Grundfunktionen eines Mobilbrowsers: Navigation auf Webseiten, Lesezeichen und den Download von Dateien und Youtube-Videos. Auch Tabs, ein ausführlicher Verlauf der besuchten Seiten, in-page-Suche und Copy&#038;Paste sind an Bord und über die Toolbar am oberen Rand leicht zu erreichen. Selbst ein Taskmananger ist integriert, wobei man sich dabei sicherlich fragen darf, ob das unbedingt in einen Browser gehört. Der Browser selbst besitzt eine &#8220;Exit&#8221;-Funktion, mit der der durch den Browser belegte Arbeitsspeicher am Ende freigegeben werden kann, ebenso wie eine leicht erreichbare Funktion zum Leeren des Caches.<br />
Vor allem für kleine Displays interessant: Der Browser besitzt eine Vollbild-Funktion, in der die Android-Leiste ausgeblendet wird. Da auch die Menü- und Tableiste nach kurzer Zeit verschwinden, kann somit der gesamte Bildschirm für die Webseite verwendet werden.</p>
<p><span id="more-454"></span></p>
<h2>Bedienung</h2>
<p>Kommen wir zum meiner Meinung nach größten Vorteil von xScope: der Bedienung. Hier hat man das Gefühl, dass wirklich das entwickelt wurde, was die User brauchen &#8211; und nicht nur das, was gerade passt oder im Moment Standard ist. Fast alle Bedienungsschritte erscheinen durchdacht und intuitiv. So kann die Seite beispielsweise über die bekannte Multitouch-Geste (pinch-to-zoom) mit gespreizten Fingern vergrößert oder verkleinert werden, aber auch an Geräte ohne Multitouch wurde gedacht: ein Doppel-&#8221;Klick&#8221; auf die Seite mit anschließendem Neigen/Ziehen des Fingers nach links oder rechts hat den selben Effekt und ist sehr einfach und einhändig machbar. Da Texte auf Webseiten auf Bildschirmbreite umbrochen werden, ist zoomen jedoch gar nicht so oft nötig.<br />
Auch an anderer Stelle werden vor allem Wischgesten eingesetzt. Möchte man etwa zum nächsten Tab gelangen, genügt ein Wischen über die komplette Seite nach links und der Tab wird gewechselt. Alternativ holt man die Tab-Leiste durch ein kurzes Wischen am oberen Bildschirmrand hervor und wählt oder schließt dort einzelne Tabs.</p>
<h2>Geschwindigkeit</h2>
<p>Die Geschwindigkeit beim Aufbau und Laden von Seiten ist in Ordnung und gefühlt auch schneller als beim Standard-Browser von Android, auch wenn die Geschwindigkeit von Opera Mini wohl nicht erreicht wird. Beim Scrollen oder Zoomen kommt es zu leichten Rucklern, die in etwa mit dem Android-Browser vergleichbar sind.</p>
<h2>Preis</h2>
<p>Der Browser ist in einer Lite-Version kostenlos erhältlich (ohne Taskmananger und Dateiöffner sowie mit weniger Lesezeichen) oder für 0,99$ (Android 1.5 und 1.6) oder 2,99$ (Android 2.x).</p>
<div class="resume">
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich persönlich habe in xScope meinen neuen Lieblingsbrowser gefunden. Während ich mich bisher mit keinem der Alternativ-Browser anfreunden konnte, finde ich hier alle Funktionen die ich benötige mit einem intuitiven Bedienkonzept verbunden. Da auch die Geschwindigkeit und Darstellung stimmt, habe ich die 2,99$ spontan investiert und bisher (seit etwa einer Woche) nicht bereut. Mit der kostenlosen Lite-Version kann man sich auch leicht selbst ein Bild machen und entscheiden, ob der Browser zusagt bzw. das Geld wert ist.</p>
<p>Download / mehr Informationen: <a href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/sui.mRelease/xScope-Browser-Web-File-Task">xScope Browser (androidpit.de)</a></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhone OS vs. Android: Was machen die Apps großer Unternehmen?</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2010/02/23/iphone-os-vs-android-was-machen-die-apps-groser-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 21:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon häufiger habe ich mich gefragt, warum diese oder jene Software für das iPhone, aber noch nicht für Android erhältlich ist. Sicher, Android ist noch nicht so alt wie das iPhone OS, noch nicht so sehr verbreitet und vielleicht auch einfach nicht so hip, sollte aber dennoch eine gute Zielgruppe mitbringen, oder? Vor allem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon häufiger habe ich mich gefragt, warum diese oder jene Software für das iPhone, aber noch nicht für Android erhältlich ist. Sicher, Android ist noch nicht so alt wie das iPhone OS, noch nicht so sehr verbreitet und vielleicht auch einfach nicht so hip, sollte aber dennoch eine gute Zielgruppe mitbringen, oder? Vor allem die großen Konzerne des Internets sollten doch großes Interesse daran haben, ihre Dienste früh an den Kunden zu bringen &#8211; sonst laufen sie doch Gefahr, dass der Kunde sich einen ähnlichen Ersatz sucht. Sollte man meinen. Dennoch sind viele große Unternehmen noch nicht auf die androiden Smartphones und ihre Kundschaft zugegangen.<span id="more-424"></span></p>
<p>Aus diesem Grund habe ich nun eine Übersicht der Apps erstellt, mit der ihr schnell seht, welche Unternehmen fleißig gearbeitet haben und welche bislang eher nur auf der ein- oder anderen Seite um Kundschaft werben. Sofern auffindbar, auch mit weiteren Informationen.</p>
<table class="sheet_list" border="0">
<tbody>
<tr>
<th width="30%">App</th>
<th width="35%">iPhone OS</th>
<th width="35%">Android</th>
</tr>
<tr>
<th>Amazon</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>DasÖrtliche</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Dropbox</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">in Vorbereitung</td>
</tr>
<tr>
<th>Facebook</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Google Earth</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Google Maps</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Google Voice (DE noch nicht freigeschaltet)</td>
<td align="center">von Apple nicht zugelassen</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Kindle Reader</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center"></td>
</tr>
<tr>
<th>Last.fm</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>lokalisten</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Meebo</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Places Directory (Google)</td>
<td align="center"></td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Qype</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Skype</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">lite (kein Telefonieren möglich, nur über <a href="http://www.androidig.de/index.php/2009/11/18/endlich-skype-voip-schafft-es-uber-umwege-aufs-android-phone/">Drittanbieter</a>)</td>
</tr>
<tr>
<th>Twitter</td>
<td align="center">indirekt</td>
<td align="center">indirekt</td>
</tr>
<tr>
<th>VZ-Netzwerke</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Wer-kennt-wen</td>
<td align="center"></td>
<td align="center">in Vorbereitung</td>
</tr>
<tr>
<th>Wikitude</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Xing</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Funktionsumfang ist bislang häufig unterschiedlich, ich glaube aber, dass diese sich im Endeffekt je nach Möglichkeiten der Smartphones sowieso aneinander annähern. Die Übersicht soll zunächst einmal aufzeigen, wo der Fokus der Unternehmen derzeit liegt.</p>
<p>Sicherlich sind viele Apps unnötig, lassen sich die Infos auch online ohne App abrufen. Dennoch: Habe ich eine App installiert, nutze ich die im Idealfall auch. Jedenfalls häufiger als den Browser um die Seite aufzurufen, wenn mir die gewünschte Funktion erleichtert wird.</p>
<p>Fehlt in dieser Übersicht deiner Meinung nach ein Unternehmen, dann hinterlass&#8217; doch freundlicherweise einen Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>App-Test: FahrplanDE &#8211; für eine einfachere Nutzung der Öffis?</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2009/09/02/app-test-fahrplande-fur-eine-einfachere-nutzung-der-offis/</link>
		<comments>http://www.androidig.de/index.php/2009/09/02/app-test-fahrplande-fur-eine-einfachere-nutzung-der-offis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 11:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[FahrplanDE]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Für jeden Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel stellen sich häufig diese Fragen: Wann fährt meine nächste Bahn, wie komme ich dorthin und vor allem: Wie komme ich überhaupt durch die ganzen Baustellen und Bahn-Ausfälle am schnellsten zu meinem Ziel?
Als Berufspendler mit häufigem Arbeits- und Wohnungswechsel habe ich mich daher schon frühzeitig auf die baldigen Vorteile mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für jeden Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel stellen sich häufig diese Fragen: Wann fährt meine nächste Bahn, wie komme ich dorthin und vor allem: Wie komme ich überhaupt durch die ganzen Baustellen und Bahn-Ausfälle am schnellsten zu meinem Ziel?</p>
<p>Als Berufspendler mit häufigem Arbeits- und Wohnungswechsel habe ich mich daher schon frühzeitig auf die baldigen Vorteile mit dem Smartphone gefreut. Fast ebenso lange scheint es schon die App FahrplanDE (bzw. CH/AU für Schweiz und Österreich) zu geben, also war dieses eine der ersten Apps, die ich geladen habe. Und mittlerweile ist es auch eine der lebenswichtigsten und meistgenutzten geworden. Was die App bis dato alles kann, werde ich hier nun vorstellen.<span id="more-392"></span></p>
<p>Natürlich kann man  die Fahrplanauskunft der Bahn nutzen. Diese ist aber unhandlich (keine mobile Variante!) und weil etliche Seitenaufrufe benötigt werden vielfach langsamer. Außerdem nutzt FahrplanDE die Informationen von den DB-Seiten, sodass sich dabei keine Unterschiede ergeben.</p>
<p>Das Design ist eigentlich selbsterklärend. Start, Ziel und etwaige Zwischenreiseziele können im Textfeld eingegeben werden, da es eine deutschlandweite App ist, vorzugsweise mit Städtenamen. Direkt darunter findet sich eine Auswahlmöglichkeit, in welcher zwischen Haltestelle, Adresse, Sehenswürdigkeit oder &#8216;beliebig&#8217; ausgewählt werden kann. Lässt man die Einstellung auf &#8216;beliebig&#8217;, werden einem zum angegebenen Punkt alle gefundenen Übereinstimmungen als Liste zur Auswahl gestellt, weshalb ich hier kaum Veränderungen vornehme. Uhrzeit und Datum lassen sich ebenso problemlos einstellen. Besonders vorteilhaft ist hier der Button mit der Uhr, welcher die beiden Felder stets auf den minutengenauen Stand bringt. Zwischen Abfahrt (&#8221;Ab 10:14 solls losgehn!&#8221;) und Ankunft (&#8221;Ich muss spätestens um 12 Uhr da sein!&#8221;) kann hierbei ebenso eingestellt werden wie unterschiedlichste Verkehrsmittel von der Verbindungssuche ausgeschlossen werden können.</p>
<p>Gut ist die Einstellmöglichkeit einer Heimatadresse/-haltestelle, die dann sofort per Klick auf das Haus hinter den Eingabefeldern eingetragen wird. So findet man immer sicher nach Hause. Allerdings offenbart das, welche Verbesserungen noch möglich sind: Häufig reist man ja zwischen einer kleinen Anzahl von Adressen umher. Wäre doch schön, wenn man diese auch direkt &#8211; und nicht nur eine &#8211; eintragen lassen könnte. Wie so häufig ist das Leben hier kein Wunschkonzert, wir müssen also auf den guten Willen der Entwickler hoffen. Bislang kann man dieses über die History in den Einstellungen etwas ausgleichen, mit der man zumindest auf die vorherigen Ziele zugreifen und diese modifizieren kann.</p>
<p>Da ich mich ja schon ein bisschen eingelesen hatte, wusste ich, dass die App noch mehr kann: Umkreissuche nach Haltestellen. Zunächst war ich etwas verwirrt, konnte ich nur den Home-Button entdecken. Aber die Zielkreuze vor den Eingabefeldern sind nicht nur Zierde! Vermutlich habe ich das nicht sofort festgestellt, da diese zum einen schwer zu treffen sind (wie auch andere der Buttons) und zum anderen dauert es einige Sekunden, bis sich die Liste mit den Auswahlmöglichkeiten öffnet. Etwas enttäuscht bin ich immer noch, hatte ich mir die Umkreissuche doch auf Bushaltestellengenauigkeit vorgestellt: Man sollte eher auf S-Bahn-Station-Niveau hinweisen. Mitunter eine nicht kurze Rennerei, da geht es häufig schneller, den Straßennamen oder die nächste Station herauszufinden.</p>
<p>Klickt man nun auf &#8220;Verbindungen suchen&#8221;, werden im Idealfall die Verbindungen innerhalb weniger Sekunden angezeigt. Sollte es noch Unklarheiten bei den Start-/Zieleingaben geben, werden diese vorgeschoben und der Nutzer muss sich zunächst entscheiden, was denn nun richtig ist. Ab und zu tritt ein Fehler auf, diesen kann man wegklicken und beim zweiten Mal klappt&#8217;s dann hoffentlich. Es werden drei bzw. vier Verbindungen mit Abfahrts- und Ankunftszeitpunkt, Abfahrtsgleis, Dauer, Anzahl der Umstiege und genutzte Verkehrsmittel tabellarisch dargestellt. Dort kann man nun einzelne Verbindungen anklicken und erhält sämtliche Infos zu den Umstiegen, Gleisen und Fußwegen.</p>
<p>Bis dahin bin ich schon sehr begeistert, alles dabei was Otto-Normal-Öffi-Nutzer benötigt. Dazu das ganze noch kostenlos. Sicher, sonst würde ich es nicht nutzen &#8211; die DB bietet das ganze ja in langsam immerhin auch kostenlos an.</p>
<p>Den Praxistest hat die App schon mehrfach glorreich bestanden, ich verzichte mittlerweile auf vorheriges Informieren über Fahrplaninfos. Nur einmal hat die Bahn mich ausgetrickst, hätte ich doch fast den (für 20 Minuten später angekündigten) Zug verpasst. Zufällig vor Ort entdeckt und noch erwischt, da tröstet es dann auch nicht, dass das Onlineangebot der Bahn denselben fehlerhaften Fahrplan gemeldet hat.<br />
Vor allem im Berliner S-Bahn-Chaos oder in den von Baustellen geplagten Netzen (Ferienzeit = Baustellenzeit!) hat mich diese App bzw. das dahinter steckende, stets aktuelle, DB-Verkehrstool auf den richtigen Weg gebracht. Ich wurde noch von keinem falschen Gleis überrascht, selbst Verspätungen werden in der App angezeigt und mitberechnet.</p>
<p>Die Fußgängerlaufwege zum Start bzw. vom Ziel werden bei mir übrigens zwar mit der richtigen Zeitdauer angezeigt, aber die Zeiten stimmen nicht immer. Das kann vor allem in der Übersicht für einige Verwirrung sorgen und gerade deshalb sollte man die Verbindung noch genauer in Augenschein nehmen. In diesen Fällen muss dann mal wieder das Gehirn ran, was durch die App aber insgesamt eher entlastet wird.</p>
<p>Etwas nervig finde ich das häufige Hinterfragen der Haltestelleneingabe, was aber an meiner Unwilligkeit, zwischen Haltestelle und Adresse, auszuwählen, liegen kann. Da gehen bei jeder Suche etliche Sekunden drauf, außerdem findet sich die tatsächlich gesuchte Adresse auch mal sehr weit unten &#8211; Murphy lässt grüßen. Sehr gelungen ist übrigens die Gegenrichtung-Suche, die zusammen mit der History unschlagbar ist.</p>
<p>Zusätzliche Umsteigepläne bzw. Pläne von Adresse zur Haltestelle und umgekehrt, wie sie schon von einigen Verkehrsgesellschaften geliefert werden wären zusammen mit Ticket-/Preisinfos und dem sicherlich am meisten fehlenden Feature der Favoriten-Adressauswahl das vollkommene Reisen-Paket für den Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel. Man wird ja wohl noch träumen dürfen, oder? <img src='http://www.androidig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<table class="sheet_list" border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Preis</th>
<td>0€</td>
</tr>
<tr>
<th>Akkuverbrauch</th>
<td>niedrig, nur bei Ausführung</td>
</tr>
<tr>
<th rowspan="2">Positiv</th>
<td>schnelle Fahrplaninfos</td>
</tr>
<tr>
<td>einfache Bedienung</td>
</tr>
<tr>
<th>Negativ</th>
<td>Nur ein Ziel speicherbar</td>
</tr>
<tr>
<th>Version</th>
<td>1.9.0</td>
</tr>
<tr>
<th>Konkurrenz</th>
<td>Fahrplan Beta</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>App-Test: chompSMS oder Handcent SMS?</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2009/07/24/app-test-chompsms-oder-handcent-sms/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 15:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[chompSMS]]></category>
		<category><![CDATA[Handcent SMS]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Android hat eine integrierte Anwendung für SMS/MMS, die auch ebenso heißt. Allerdings wird jedem Android-Nutzer aufgefallen sein, dass diese zwar alle benötigten Funktionen besitzt, aber absolut hässlich daherkommt. Mir kommt es geradezu wie eine Verschwendung der Farbenfreundlichkeit vor, wenn eine App hauptsächlich in schwarz-weiß gestaltet ist. Aus diesem Grund haben sich vermutlich Entwickler die Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Android hat eine integrierte Anwendung für SMS/MMS, die auch ebenso heißt. Allerdings wird jedem Android-Nutzer aufgefallen sein, dass diese zwar alle benötigten Funktionen besitzt, aber absolut hässlich daherkommt. Mir kommt es geradezu wie eine Verschwendung der Farbenfreundlichkeit vor, wenn eine App hauptsächlich in schwarz-weiß gestaltet ist. Aus diesem Grund haben sich vermutlich Entwickler die Arbeit gemacht, schöne und übersichtliche Alternativ-Programme zu gestalten: chompSMS und Handcent SMS. Beide Programme sind klasse, sehen ähnlich aus und bieten viele gleiche Funktionen. Aber welche App ist denn nun besser?</p>
<p>Die Darstellung der Konversationen werden nach Kontakten geordnet, in (konfigurierbaren) Sprechblasen angezeigt wie man sie vom iPhone kennt und mit Datum versehen. Dabei wird in beiden Fällen die Übersichtlichkeit gegenüber der Standard-App erheblich gesteigert. In den Einstellungen gibt es viele Möglichkeiten, die im Standard auch nicht gegeben sind.<span id="more-205"></span></p>
<p>Ich kann mich nicht entscheiden, welche SMS-App die Bessere ist; Fehlen mir doch bei jeder der beiden Funktionen, die die andere anbietet und die ich gerne nutze. Ich werde mich erst entscheiden, wenn eine der Apps alle dieser Funktionen eingebaut hat. Bis dahin werde ich beide nutzen.</p>
<p>Damit ihr einen Überblick habt, welche App für euch passender sein könnte, hier ein Vergleich der Funktionen und Unterschiede:</p>
<table class="sheet_list" border="0">
<tbody>
<tr>
<th></th>
<td width="40%">
<h2>chompSMS</h2>
</td>
<td width="40%">
<h2>Handcent SMS</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<th>Preis</th>
<td colspan="2" align="center">0€</td>
</tr>
<tr>
<th>Akkuverbrauch</th>
<td colspan="2" align="center">niedrig</td>
</tr>
<tr>
<th>Version</th>
<td>2.5</td>
<td>2.5</td>
</tr>
<tr>
<th>Startzeit</th>
<td>okay, gefühlt geringfügig schneller</td>
<td>okay</td>
</tr>
<tr>
<th>Einstellmöglichkeiten Design</th>
<td>Farben, Bildanzeige in der Übersicht</td>
<td>Farben, Bildanzeige in der Übersicht, Konversationsstil (nicht zwingend Sprechblasen) für jeden Kontakt einzeln einstellbar</td>
</tr>
<tr>
<th>Signatur</th>
<td>frei konfigurierbar, kann in SMS noch geändert werden</td>
<td>frei konfigurierbar, keine Änderung in SMS mehr möglich</td>
</tr>
<tr>
<th rowspan="5">Funktionen</th>
<td><strong>SMS-Zähler</strong></td>
<td><strong>Zustellberichte</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>SMS (auch ins Ausland) für 8 Cent übers ChompSMS Netzwerk versenden</td>
<td>MMS versenden</td>
</tr>
<tr>
<td>SMS-Statistiken (unter &#8220;About chompSMS&#8221;)</td>
<td><strong>Suche</strong></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Bessere Kontaktauswahl, SMS an Gruppen</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" align="center">Sprachausgabe (sehr witzig!)</td>
</tr>
<tr>
<th rowspan=2>Nachteile</th>
<td>nicht vollständig übersetzt</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Kontakte manchmal nicht (schnell) erkannt (+49176 vs. 0176)</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In jedem Fall sollte die Benachrichtigung der jeweils vorher verwendeten App deaktiviert werden, da ihr sonst mehrfach über den Eingang einer Nachricht informiert werdet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.androidig.de/index.php/2009/07/24/app-test-chompsms-oder-handcent-sms/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>App-Test: aTrackdog &#8211; Apps updaten und verwalten</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2009/07/19/app-test-atrackdog-apps-updaten-und-verwalten/</link>
		<comments>http://www.androidig.de/index.php/2009/07/19/app-test-atrackdog-apps-updaten-und-verwalten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 17:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[aTrackdog]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.androidig.de/?p=163</guid>
		<description><![CDATA[Kennt ihr das Problem, dass eure Apps schon etwas älter sind, ihr zufällig ein Update entdeckt und euch fragt, warum ihr es noch nicht vorher gesehen habt? Die Apps bemerken nicht, dass ein Update zur Verfügung steht und Android sucht (bisher) nicht gezielt danach. Um die Updates zu finden greift aTrackdog auf die eigene Datenbank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr das Problem, dass eure Apps schon etwas älter sind, ihr zufällig ein Update entdeckt und euch fragt, warum ihr es noch nicht vorher gesehen habt? Die Apps bemerken nicht, dass ein Update zur Verfügung steht und Android sucht (bisher) nicht gezielt danach. Um die Updates zu finden greift aTrackdog auf die eigene Datenbank zu, in der die Versionsnummern aller Apps vermerkt sind. So kann auf die Schnelle festgestellt werden, wo ein altes Programm vorliegt.</p>
<p>Andererseits bietet der Android Market auch eine schnelle Updatefunktion, welche ich zunächst übersehen habe und daher auf aTrackdog zurückgegriffen habe. Diese findet sich einfach unter &#8220;Meine Downloads&#8221;, die Apps mit neuen Versionen rutschen dort automatisch nach oben. Nach Auffinden dieser Funktion ist die App für mich überflüssig, aber eventuell benötigt ihr ja die weiteren Features, die aTrackdog anbietet. Eine automatische Update-Funktion würde die App für mich wieder interessant machen.</p>
<p>Einmal gestartet erstellt die App zunächst eine Liste aller Apps. Dabei werden Android- oder Samsung-interne Anwendungen mitangezeigt, da diese zukünftig auch über den Market aktualisiert werden sollen. Nach einem Klick auf &#8220;Version Tracking&#8221; wird der Andoid Market nach neuen Versionen der Apps durchsucht. Je nach Anzahl der Apps dauert der Vorgang etwas länger, ich brauche für meine ca. 45 Apps derzeit 20 Sekunden. Nach der erfolgreichen Suche kann man zurück zur Übersicht der Apps wechseln. Dort sind nun die Apps mit neuen Versionen oben vermerkt, diese kann man nun per Klick auswählen und sich direkt zur entsprechenden App im Market lotsen lassen. Von dort lässt sich das Update einspielen. Ein direktes Update aller Apps scheint noch nicht im Rahmen der Möglichkeiten zu liegen, mit einer überschaubaren Anzahl von Apps komme ich auf etwa zwei Updates pro Tag, was sich noch manuell managen lässt. <span id="more-163"></span></p>
<p>Bei jedem Start werden die Apps wahlweise neu eingelesen &#8211; man kann dieses strom- und zeitsparend ausstellen und nach der Installation einer neuen App den Suchvorgang manuell starten lassen. Ich habe es auf automatischer Suche stehen und finde es sehr praktisch, dauert ja nur ca. 10 Sekunden und ich brauche mir keine weiteren Gedanken darüber zu machen. Ein großer Akkufresser ist die App ja nicht, da man sie maximal einmal täglich anwirft.</p>
<p>Die Version und Größe der Apps lassen sich schon aus der Übersicht ablesen. Diese Liste lässt sich über die Einstellungen exportieren &#8211; um sie an Freunde zu schicken oder einfach irgendwo einzufügen. Auch wenn ich es bisher nicht benötigt habe, finde ich dieses Feature trotzdem sehr gut. Wenn man nicht möchte, dass eine App getrackt wird, kann man diese einzeln herausnehmen. Andererseits könnte man diese App einfach nicht mehr manuell updaten, nur verliert man dabei eventuell den Überblick. Oder auf Dauer gesehen wertvolle Sekunden. Vielleicht hat es ja irgendwann mal einen Nutzen.</p>
<p>In der App leuchten ab und zu Werbeanzeigen auf, die nicht so platziert sind, dass man zufällig darauf klickt. Das ist also keineswegs störend und eine gute Idee, um die anfallenden Kosten zu decken. Immerhin ist die App kostenlos und verursacht dauerhaft Traffic auf der dazugehörigen Seite.</p>
<p>Sehr interessant ist der Punkt &#8220;Most Popular Apps&#8221;, den man in den Einstellungen findet. Da die Apps der Nutzer gezählt werden, findet man hier die Top 100 des Tages, der Woche, des Monats und insgesamt. Auch die Top 100 Neuesten bzw. mit Updates versorgten Apps findet man hier. Alle aufgelisteten Apps können direkt angeklickt und aus dem Market installiert werden. Wie ich finde, ist das neben dem Android Market eine gute, übersichtliche Alternative, mit der man die beliebtesten und neuesten Apps verfolgen kann. Der Market war mir in diesem Falle noch zu unübersichtlich.</p>
<table class="sheet_list" border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Preis</th>
<td>0€</td>
</tr>
<tr>
<th>Akkuverbrauch</th>
<td>niedrig, nur bei Ausführung</td>
</tr>
<tr>
<th rowspan="2">Positiv</th>
<td>alternative Updateverwaltung</td>
</tr>
<tr>
<td>einfache Bedienung</td>
</tr>
<tr>
<th rowspan="2">Negativ</th>
<td>Updates müssen trotzdem manuell installiert werden</td>
</tr>
<tr>
<td>z.T. werden Updates angezeigt, die nicht verfügbar sind</td>
</tr>
<tr>
<th>Version</th>
<td>2.51</td>
</tr>
<tr>
<th>Konkurrenz</th>
<td>
<table class="sheet_list" border="0">
<tbody>
<tr>
<th colspan="2">AppManager</th>
</tr>
<tr>
<th width="50%">Besser</th>
<th>Schlechter</th>
</tr>
<tr>
<td>Apps auf die SD-Karte auslagern</td>
<td>Updates nicht so einfach vergleichbar, nur manuell über Market</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorabtest: TouchPal &#8211; der bessere Tastatur-Ersatz?</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2009/07/16/vorabtest-touchpal-der-bessere-tastatur-ersatz/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 15:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Preview]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Touchpal]]></category>

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		<description><![CDATA[ch habe das Glück, für androidig.de vorab eine neue virtuelle Tastatur namens TouchPal testen zu können, welche die Eingabe via Touchscreen im Vergleich zur Android-eigenen Tastatur schneller und komfortabler machen soll. TouchPal gibt es bereits seit einigen Jahren für Windows Mobile, doch in Kürze soll auch der Android-Markt in Angriff genommen werden.
Doch was bietet TouchPal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_151" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2009/07/touchpal1-199x300.PNG" alt="TouchPal: Standardlayout" title="TouchPal: Standardlayout" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-151" /><p class="wp-caption-text">TouchPal: Standardlayout</p></div>Ich habe das Glück, für androidig.de vorab eine neue virtuelle Tastatur namens <a href="http://www.cootek.com">TouchPal</a> testen zu können, welche die Eingabe via Touchscreen im Vergleich zur Android-eigenen Tastatur schneller und komfortabler machen soll. TouchPal gibt es bereits seit einigen Jahren für Windows Mobile, doch in Kürze soll auch der Android-Markt in Angriff genommen werden.<br />
Doch was bietet TouchPal überhaupt im Vergleich zur Android-eigenen Tastatur?</p>
<p>In der Standardeinstellung sieht die Tastatur dem gewohnten Android-Standard recht ähnlich. Es wird lediglich eine zusätzliche Taste angezeigt und jede Taste zeigt noch eine Zweitbelegung (ähnlich wie bei den Zahlen auf einer normalen Tastatur). Diese Zweitbelegung lässt sich durch tippen und gleichzeitigem nach-unten-ziehen des Fingers erreichen, was durchaus praktisch ist, da sich damit nahezu alle benötigten Sonderzeichen ohne Umschalten des Tastaturlayouts erreichen lassen. Im Gegensatz dazu führt klicken und nach-oben-ziehen übrigens zur Großschreibung des Buchstabens &#8211; die Benutzung der &#8220;Shift&#8221;-Taste wird damit defacto obsolet.<br />
<span id="more-150"></span><br />
Darüberhinaus erweitert TouchPal das von der normalen Tastatur gewohnte Konzept der intelligenten Korrektur und Autovervollständigung. Worte können dabei komplett falsch geschrieben werden (&#8221;gskki&#8221; statt &#8220;hallo&#8221;) und es wird trotzdem erraten, was wohl gemeint sein könnte. Dabei übernimmt TouchPal das Wort direkt in das Textfeld, während es bei der Android-Tastatur ja nur ein Vorschlag ist, der aus der Wortliste übernommen werden kann. Dies ist im Alltag meistens durchaus nützlich, da so das korrigieren von Fehlern komplett wegfällt und der Schreibfluss damit nicht unterbrochen wird.<br />
Es ist allerdings wirklich eine Geduldsprobe, Worte zu schreiben, die bisher nicht im Wörterbuch stehen. Hier korrigiert TouchPal immer wieder und verändert oder ergänzt Worte, die eigentlich komplett richtig eingetippt wurden. Zum Glück lässt sich die Autokorrektur sehr schnell durch eine Sondertaste (kurzfristig) deaktivieren.</p>
<p><div id="attachment_156" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2009/07/touchpal21-150x150.PNG" alt="Handy-Layout" title="Handy-Layout" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-156" /><p class="wp-caption-text">Handy-Layout</p></div>Die wahre Stärke liegt meines Erachtens nach aber in den wählbaren Tastaturlayouts. Diese unterscheiden sich nicht etwa nur durch das Design, sondern bieten eine komplett neue Form der Eingabe.<br />
Variante 1 bildet im Kern die bekannten Handytastaturen mit den zehn Zifferntasten und der bekannten Drei- bis Vierfachbelegung ab. Vor allem geübte &#8220;Handytipper&#8221; werden damit gut zurecht kommen, denn die Tasten sind natürlich deutlich größer und damit auch im Hochformat sehr sicher zu treffen.</p>
<p><div id="attachment_153" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2009/07/touchpal3-150x150.PNG" alt="Variante drei" title="Variante drei" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-153" /><p class="wp-caption-text">Variante drei</p></div>Wer allerdings ein Smartphone gekauft hat, um gerade <em>nicht</em> mehr mit nur zehn Tasten auskommen zu müssen, wird sich vielleicht eher für Variante 2 begeistern können, die gewissermaßen einen Mittelweg bildet: die Tasten sind primär mit je zwei Buchstaben belegt (Anordnung wie auf der Standard-qwertz-Tastatur), Zahlen und einige Sonderzeichen sind wieder als Zweitbelegung vorhanden. Dieses Layout ist mein absoluter Favorit für die Hochformat-Eingabe, da Tasten eigentlich kaum verfehlt werden können, und die Worterkennung trotzdem sehr zuverlässig funktioniert.<br />
Zum Umschalten zwischen den Layouts wird die Tastatur übrigens einfach nach links oder rechts gezogen (ähnlich wie der Home-Screen).<br />
Sage und schreibe fünf Seiten mit (länderspezifischen) Sonderzeichen lassen sich, ähnlich wie bisher, über eine Sondertaste erreichen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Nach nur ein paar Stunden des Testens möchte ich eigentlich nie mehr zur Standard-Tastatur zurückkehren. Gerade beim Tippen im Hochformat lässt es sich deutlich schneller und fehlerfreier tippen; die intuitiven Zusatzfunktionen zum Schreiben von Großbuchstaben oder Sonderzeichen sowie zum Umschalten von Layout oder Autokorrektur, machen das Arbeiten jedoch auch grundsätzlich angenehmer und flüssiger.</p>
<div class="resume">Insgesamt wirkt die Anwendung sehr durchdacht &#8211; wenn jetzt noch letzte Mängel behoben werden (etwa stets nur einzeilige und teils halb verdeckte Eingabefelder) und ein deutsches Wörterbuch angeboten wird, gehört TouchPal auf jeden Fall zu meinen persönlichen Must-Have-Anwendungen.</div>
<p>Informationen zum genauen Erscheinungsdatum und zum Preis liegen bisher nicht vor. In den ersten Wochen soll TouchPal jedoch auf jeden Fall gratis angeboten werden.</p>
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