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	<title>Androidig.de &#187; Google</title>
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	<description>Das Neueste aus der Android-Welt</description>
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		<title>Nexus One: Erster Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Nexus One]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war es endlich so weit: Das lang ersehnte Paket mit dem Nexus One, das Google im Rahmen seines Device Seeding Programs verschenkt (thank you!), fand seinen Weg an meine Haustür.
Auch wenn ich das Gerät bisher erst einen Tag lang testen konnte, will ich die Gelegenheit trotzdem nutzen und hier meine ersten Eindrücke und Erfahrungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2010/03/nexus_package1.jpg" alt="nexus_package" title="nexus_package" width="320" height="381" class="alignright size-full wp-image-448" />Gestern war es endlich so weit: Das lang ersehnte Paket mit dem <em>Nexus One</em>, das Google im Rahmen seines <a href="http://www.androidpit.de/de/android/blog/391885/Google-verschenkt-Nexus-One-und-Motorola-Droid-an-App-Entwickler">Device Seeding Program</a>s verschenkt (<em>thank you!</em>), fand seinen Weg an meine Haustür.<br />
Auch wenn ich das Gerät bisher erst einen Tag lang testen konnte, will ich die Gelegenheit trotzdem nutzen und hier meine ersten Eindrücke und Erfahrungen kundtun.</p>
<p>Im Paket befand sich, neben der sehr hübschen Box mit dem Nexus, ein zweiseitiges Anschreiben mit einer Art Kurz-Anleitung (eine Beschreibung der wichtigsten Funktionen und eine Liste von Internet-Adressen zu allen möglichen Android- und Nexus-Seiten von Google). Eine Anleitung scheint es für das Handy ansonsten ja nicht zu geben (abgesehen von einem kleinen Kärtchen, auf dem zumindest die wichtigen Funktionen à la &#8220;Handy einschalten&#8221; und &#8220;Anruf entgegennehmen&#8221; beschrieben sind), was aber auch verschmerzbar ist, da es wohl eher ein Entwickler- als ein Consumer-Handy sein soll.<br />
<span id="more-445"></span><br />
Der Inhalt des eigentlichen Handy-Kartons, der ja weitestgehend Standard ist: </p>
<ul>
<li>Das Handy, inklusive einer 4GB SD-Karte</li>
<li>Akku und Ladegerät</li>
<li>USB-Kabel</li>
<li>eine recht schicke Hülle, die meines Erachtens nach aber etwas eng ist (wie schon beim Samsung Galaxy)</li>
<li>Headset</li>
<li>Mini-Anleitung (s.o.), Garantieheft und ein dickes Heft mit Sicherheitshinweisen</li>
</ul>
<h2>Handhabung</h2>
<p>Das Nexus liegt recht gut in der Hand und ist <strong>angenehm dünn</strong>. Aufgrund der Größe des Touchscreens ist es aber für mich recht schwer, mit nur einer Hand (bzw. einem Daumen) den kompletten Bildschirm erfassen zu können &#8211; das ist aber natürlich der Nachteil eines jeden großen Bildschirmes.<br />
Entsperrt (sowie an- und ausgeschaltet) wird das Gerät über einen schmalen Knopf an der Oberseite mit anschließendem Finger-Wisch von links nach rechts. Das ist für mich im Moment auch noch nur mit einigen <strong>Finger-Verrenkungen</strong> einhändig möglich; hier finde ich im Vergleich dazu sogar den Entsperrvorgang beim Galaxy (nur einen Knopf drücken) oder beim Tattoo (Knopf auf der Frontseite und Fingerwisch nach unten) angenehmer und einfacher. Das ist aber sicherlich auch ein Stück weit Gewohnheitssache.<br />
Echte Tasten hat das Nexus abgesehen vom Lautstärkeregler, dem erwähnten Entsperrknopf und dem Trackball nicht: die Android-Tasten (<em>zurück, Menü, Home</em> und <em>Suche</em>) sind am unteren Rand des Touchscreens integriert und die Telefon-Tasten (<em>abheben, auflegen</em>) fallen ganz weg und wurden durch entsprechende Wisch-Gesten auf dem Bildschirm ersetzt.<br />
Dadurch wirkt das Gerät auf jeden Fall sehr edel und aufgeräumt, der Nachteil an den vier Touch-Tasten am Touchscreen ist allerdings, dass man sie teilweise recht leicht aus Versehen betätigt und andererseits dann aber <strong>nicht so intuitiv</strong> drücken kann.</p>
<h2>Bildschirm</h2>
<p>Der Touchscreen ist mit 3,7&#8243; und 854&#215;480 Pixeln angenehm groß und sehr <strong>hochauflösend</strong>. Dementsprechend scharf und praktisch frei von sichtbaren Bildpunkten ist dann auch die Darstellung von Schrift und anderen Elemente.<br />
Da es sich um ein AMOLED-Display handelt, strahlt es auch ausgesprochen <strong>hell und farbenfroh</strong> (vergleichbar mit dem Display des Galaxys).<br />
Auf Eingaben mit dem Finger reagiert der Bildschirm ebenfalls schnell und zuverlässig. Allerdings ist er extrem anfällig für <strong>Fingerabdrücke</strong>: Im direkten Vergleich mit dem HTC Tattoo und dem Samsung Galaxy verliert das Nexus auf jeden Fall &#8211; ich habe mir daher auch direkt eine Schutzfolie bestellt und hoffe, dass es dadurch etwas besser wird.</p>
<h2>Software</h2>
<p>Das Nexus kommt als Google-Phone mit einem normalen <strong>Android 2.1</strong> ohne erkennbare Modifikationen. Für mich, der bisher nur Android 1.5 und 1.6 gewohnt war, bietet die aktuellste Version jedoch trotzdem recht viel zum Staunen und Ausprobieren. Während es keine wirklich revolutionären Features gibt, erfreut man sich doch an den vielen aufpolierten und verbesserten Funktionen und Kleinigkeiten, die Android zusätzlichen Glanz verleihen.<br />
Eine recht umfangreiche Liste der Android 2.1-Features bietet <a href="http://www.pcworld.com/article/186768/googles_android_21_how_itll_change_your_phone.html">pcworld.com</a>.<br />
Ich persönlich schätze im Moment im Vergleich zu Android 1.5 besonders die <strong>Akku-Verbrauchsanzeige</strong> (aufgeteilt auf die einzelnen Anwendungen), die sehr hübschen <strong>Live-Wallpaper</strong>, die fünf Homescreens und <strong>Multitouch </strong>(z.B. in Google Maps und einigen Browsern). Aber auch viele der anderen Features machen natürlich das tägliche Leben mit dem Nexus angenehmer und einfacher.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Dank dem schnellen Prozessor, dem scharfen Touchscreen und der modernen Software macht mir das Nexus auf jeden Fall Spaß und es ist eine deutliche Verbesserung zum Samsung Galaxy, das ich bisher hatte.<br />
Allerdings hatte ich mich schon vor ein paar Wochen gegen das Nexus und für das HTC Desire entschieden (bevor Google die Verschenk-Aktion gestartet hat), da ich Zweifel an der Sinnhaftigkeit der Touchscreen-Tasten hatte. Wie ich nun feststellen konnte, sind diese Zweifel durchaus berechtigt &#8211; die Bedienung wird dadurch unnötig erschwert.<br />
Trotz allem bin ich bisher aber zufrieden und werde das Nexus sicher auch in Zukunft mit Freude benutzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Googles offenes Ohr für die Ideen der Nutzer</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2009/07/06/googles-offenes-ohr-fur-die-ideen-der-nutzer/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 06:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[oogle sammelt im Hinblick auf mobile Anwendungen der Zukunft seit einiger Zeit intensiv User-Feedback über das Portal Google Product Ideas. Dort kann jeder registrierte Benutzer einen Vorschlag zur Verbesserung oder Erweiterung der Mobil-Services von Google einreichen und zugleich für oder gegen die Vorschläge anderer Teilnehmer abstimmen.
Dass Google sich dieses Feedback auch zu Herzen nimmt, zeigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_72" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2009/07/google-product-ideas.jpg" alt="Google Product Ideas - Screenshot" title="Google Product Ideas - Screenshot" width="250" height="393" class="size-full wp-image-72" /><p class="wp-caption-text">Google Product Ideas - Screenshot</p></div>Google sammelt im Hinblick auf mobile Anwendungen der Zukunft seit einiger Zeit intensiv User-Feedback über das Portal <a href="http://productideas.appspot.com/#16/e=cf" target="_blank">Google Product Ideas</a>. Dort kann jeder registrierte Benutzer einen Vorschlag zur Verbesserung oder Erweiterung der Mobil-Services von Google einreichen und zugleich für oder gegen die Vorschläge anderer Teilnehmer abstimmen.</p>
<p>Dass Google sich dieses Feedback auch zu Herzen nimmt, zeigte sich unlängst im neuen Google-Maps-Feature &#8220;Latitude&#8221;: Mit Latitude ist es möglich, den eigenen Standort automatisch oder manuell, etwa via GPS auf einem Android-Phone, ausgewählten Freunden mitzuteilen. Eingereicht wurde der Vorschlag von einer New-Yorkerin und nachdem über 1.200 User ihr zustimmten, setze Google den Vorschlag um.<br />
Doch es finden sich natürlich noch etliche weitere interessante Ideen auf dem Portal und ein Blick darauf zeigt, was uns in Zukunft vielleicht erwartet: <span id="more-70"></span></p>
<blockquote><p>An application that speaks the driving directions in google maps Usefull to use the phone as gps car navigator.</p></blockquote>
<p>Dieser momentan populärste Wunsch (nahezu 5.000 Zustimmungen) &#8211; eine <strong>Sprachausgabe der Routen-Navigation</strong> &#8211; dürfte sogar bald in Erfüllung gehen: für das in wenigen Monaten erscheinende <em>Android 2.0</em> (Codename &#8220;Donut&#8221;) hat Google bereits Text-to-Speech (Sprachausgabe) angekündigt. Damit können Anwendungen beliebigen Text in Sprache wandeln und so natürlich auch Routenanweisungen ausgeben.<br />
Allgemein zielen sehr viele der abgegebenen Verbesserungsvorschläge auf die Karten- bzw. Navigationsfunktion ab. So wurde etwa auch der Download und die <strong>Speicherung von vordefinierten Kartenausschnitten</strong> gewünscht, um teuren mobilen Datentransfer zu sparen. Vor allem aber werden Funktionen vermisst, die bei herkömmlichen Navigationsgeräten seit Jahren Standard sind: etwa <strong>automatisches Neuberechnen einer Route</strong>, falls man sich verfahren hat oder das <strong>Umfahren von Staus und Straßensperrungen</strong>.</p>
<p>Meines Erachtens nach auch sehr spannend, wenn auch nicht weltbewegend, ist der Vorschlag des Users <em>Namberwuan</em>:</p>
<blockquote><p>A distributed application to be able to create images like &#8221; street view &#8221; using the phone camera. Thousands of users might make 360 degrees images and join them in a project such as openstreetmap project.</p></blockquote>
<p>Er wünscht sich also eine Anwendung, mit der Nutzer Bilder mit der Handykamera knipsen können, sodass diese zusammen mit tausenden Bildern anderer Nutzer zu einer StreetView-ähnlichen <strong>Rundumansicht der sehenswerten Orte</strong> ergeben. Ob Google dies in der Form allerdings umsetzen wird ist fraglich, schließlich steht so ein offenes Projekt in direkter Konkurrenz zu StreetView und eine Integration dürfte keinen großen Mehrwert bringen.</p>
<p>Ansonsten finden sich vor allem kleinere, aber durchaus interessante Vorschläge:</p>
<ul>
<li>Synchronisation der Geburtstage aus Google Contacts mit Google Calendar</li>
<li>Drag&#038;Drop sowie Copy&#038;Paste in GMail</li>
<li>Spracheingabe, um Anrufe nur durch Nennung des Anzurufenden zu starten</li>
<li>Erinnerungen ausgehend vom Aufenthaltsort angeben, z.B. &#8220;Erinnere mich daran, dass ich DVDs ausleihen wollte, sobald ich in der Innenstadt bin&#8221;</li>
</ul>
<p>Alles in allem finde ich die Herangehensweise von Google, das Feedback direkt und öffentlich von den Usern zu beziehen, sehr spannend. Und ich freue mich darauf, schon bald möglichst viele dieser Vorschläge in die Tat umgesetzt zu sehen!</p>
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