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	<description>Das Neueste aus der Android-Welt</description>
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		<title>HTC One X &#8211; Erfahrungen mit dem Akku</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 22:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTC One X]]></category>
		<category><![CDATA[Akku]]></category>
		<category><![CDATA[HTC]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Smartphone ist ja eines der wichtigsten Kriterien, wie lange der Akku hält. Dass man sich natürlich bei eingeschaltetem Internet und Synchronisierung innerhalb weniger Tage bewegt und nicht mehr in den Genuss des wöchentlichen Aufladens des Handys kommt, sollte ja hinreichend bekannt sein. Doch wie lange hält der Akku des HTC One X denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_538" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/NormalUsage.jpg"><img class="size-medium wp-image-538" title="Akku bei normaler Nutzung" src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/NormalUsage-300x132.jpg" alt="Akku bei normaler Nutzung" width="300" height="132" /></a><p class="wp-caption-text">So verhält sich der Akkustand bei normaler Nutzung</p></div>
<p>Bei einem Smartphone ist ja eines der wichtigsten Kriterien, wie lange der Akku hält. Dass man sich natürlich bei eingeschaltetem Internet und Synchronisierung innerhalb weniger Tage bewegt und nicht mehr in den Genuss des wöchentlichen Aufladens des Handys kommt, sollte ja hinreichend bekannt sein. Doch wie lange hält der Akku des HTC One X denn nun bei normaler und extremer Nutzung? Die Grafiken, die den Akkustand zeigen, wurden mit der App &#8220;Battery Graph&#8221; erstellt.</p>
<div id="attachment_540" class="wp-caption alignleft" style="width: 282px"><a href="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/ExtremeNutzung.jpg"><img class="size-medium wp-image-540" title="Akku bei extremer Nutzung" src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/ExtremeNutzung-272x300.jpg" alt="Akku bei extremer Nutzung" width="272" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Akkuverbrauch bei extremer Nutzung (Kamera etc.)</p></div>
<p>Wie schon erwähnt, ist der Akku beim HTC One X (zu meinem Nichtgefallen) fest verbaut und kann daher nicht einfach getauscht werden. HTC gibt daraufhin eine zweijährige Garantie auf den Akku, die bei anderen Smartphones häufig nur eine Garantie von einem halben Jahr beinhaltet. Trotzdem wird man den Akku ja nicht austauschen lassen können, weil die Leistung stark nachlässt. Und außerdem wird der Akku ja erst gegen Ende oder nach den 2 Jahren wirklich nachlassen, und dann wird ein Austausch vermutlich richtig teuer. Aus meiner Sicht schon einmal schlechte Voraussetzungen.</p>
<p><span id="more-536"></span><div id="attachment_544" class="wp-caption alignright" style="width: 225px"><a href="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/Gaming.jpg"><img class="size-medium wp-image-544" title="Akkustand beim Spielen" src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/Gaming-215x300.jpg" alt="Akkustand beim Spielen" width="215" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Beim Spielen geht&#39;s rasant bergab mit dem Akku</p></div></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei starker Nutzung des Handys, also wenn unzählige Bilder und Videos geschossen wurden, zwischendurch häufig mal etwas nachgesehen oder Emails gelesen werden, hat der Akku bei mir ca. einen halben Tag gehalten. Natürlich ist das der Extremfall, aber wenn man unterwegs ist, kann das schon mal vorkommen. Umso ärgerlicher, dass gerade in diesem Extremfall häufig keine Steckdose oder Lademöglichkeit in Reichweite ist. Ein zweiter Akku ist ja aus beschriebenen Gründen auch nicht nutzbar, daher muss man sich bei solch extremer Nutzung vielleicht ein Zweithandy mitnehmen, um auch nachher noch erreichbar zu sein. Oder einen dieser Akkus, mit welchem man den Handy-Akku wieder laden kann. Trotzdem nervig.</p>
<p>Bei normaler Nutzung komme ich gut durch den Tag. Nachts hängt das One X am Strom, morgens ist es vollgeladen und dann schreit es abends wieder nach Strom. Zwei Tage habe ich mit dem Akku nicht geschafft, vielleicht lässt sich das mit sehr guten Energieeinstellungen und wenigen Apps, die im Hintergrund arbeiten noch auf zwei Tage hochtreiben, aber damit würde ich mich erheblich einschränken. Andererseits finde ich es auch in Ordnung, das Handy jede Nacht zu laden. Dann kann ich wenigstens sicher sein, dass der Wecker morgens auch klingelt und weiß, dass ich zumindest durch einen durchschnittlichen Tag mit dem Akku komme. Wenn man allerdings viel spielt, könnte es mit dem Akku schon am frühen Abend knapp werden.</p>
<div id="attachment_542" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/LowPower.jpg"><img class="size-medium wp-image-542" title="Geringer Akkustand" src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/LowPower-300x181.jpg" alt="Geringer Akkustand" width="300" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">Bei geringem Akkustand hält der Akku noch erstaunlich lange</p></div>
<p>Ich habe mit der App &#8220;Setting Profiles&#8221; meine Einstellungen so gewählt, dass bei einem niedrigen Akkustand Synchronisierung, WLAN und weitere Stromfresser automatisch ausgeschaltet werden. Damit kann man durchaus mit 15% Akkuleistung noch einige Zeit erreichbar bleiben. Aber auch ohne die Einstellungen habe ich das Gefühl, dass bei einem niedrigeren Akkustand der Akku pro Prozentpunkt länger hält als wenn er vollgeladen ist &#8211; liegt vielleicht auch den Ungenauigkeiten bei der Messung und an dem Training des Akkus.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Durch den &#8220;normalen&#8221; Tag hält der Akku des One X ohne Probleme. Nur bei extremer Nutzung und Spielen ist der Akku schnell leer, dafür sollte man dann vorsorgen. Auf lange Sicht kann es schon problematisch werden, wenn man den Akku nicht selbst tauschen kann &#8211; denn wie gut der Akku langfristig hält, müsste man über einen längeren Zeitraum erproben.</p>
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		<title>HTC One X &#8211; Test der Kamera</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 22:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTC One X]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Kamera]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meiner Sightseeing-Tour habe ich natürlich ziemlich viele Bilder und zudem einige Videos mit der Kamera geschossen. Einerseits wollte ich dabei natürlich die Kamera testen, andererseits wollte ich nicht noch zusätzlich eine richtige Kamera mit mir rumschleppen. Die Erfahrungen, die ich dabei mit der Kamera-Funktion des HTC One X gemacht habe, könnt ihr nun hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_499" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-04-28-11.46.49-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-499 " title="Schwebende Autos" src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-04-28-11.46.49-1-300x169.jpg" alt="Testbild" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Schwebende Autos (Lentos Kunstmuseum) - farbenfrohe Kamera!</p></div>
<p>Auf meiner Sightseeing-Tour habe ich natürlich ziemlich viele Bilder und zudem einige Videos mit der Kamera geschossen. Einerseits wollte ich dabei natürlich die Kamera testen, andererseits wollte ich nicht noch zusätzlich eine richtige Kamera mit mir rumschleppen. Die Erfahrungen, die ich dabei mit der Kamera-Funktion des HTC One X gemacht habe, könnt ihr nun hier lesen. Ein paar Beispielbilder und ein Video hab&#8217; ich auch mal hochgeladen.</p>
<h2>Foto</h2>
<p>Zunächst ist mir aufgefallen, dass die Bilder schon auf dem Display extrem gut aussehen, und dank der Größe des Displays kann man auch einfach erkennen, ob das Foto etwas geworden ist. Bei kleineren Displays erkennt man ja meist erst später bei der genaueren Betrachtung, ob das Bild verschwommen ist oder nicht.<span id="more-507"></span></p>
<div id="attachment_519" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/BestShot.jpg"><img class="size-medium wp-image-519" title="BestShot" src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/BestShot-300x169.jpg" alt="BestShot" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">BestShot - Überbelichtung beim ersten Bild und eines der danach aufgenommenen Bilder im Vergleich</p></div>
<p>Genial ist der Modus, der bei langem Drücken der Auslöse-Taste gleich mehrere Bilder schießt und bei welchem man dann im Nachhinein das beste Bild auswählen kann (&#8220;Best Shot&#8221;). Das ist gerade für Kamera-Amateure wie mich, die aber trotzdem gerne mal einen Schnappschuss machen wollen, genau das richtige Werkzeug. Da kann man dann schnell die Kamera zücken, einfach mal ein paar Sekunden die Auslösertaste gedrückt halten und muss sich nicht vorher lange Gedanken darüber machen, wie man das Bild jetzt besonders gut hinbekommt. Auch wenn man andere Personen fotografiert, ist diese Funktion echt hilfreich, denn damit bekommt man recht einfach ein Bild zusammen, bei welchem (fast) alle Personen die Augen offen haben. Das hat mich bisher an der Kamera am meisten begeistert, weil ich damit wirklich problemlos und schnell einfach mal ein paar gute Fotos machen konnte.</p>
<div id="attachment_522" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-04-28-12.45.10.jpg"><img class="size-medium wp-image-522" title="Dom" src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-04-28-12.45.10-300x225.jpg" alt="Dom" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Im dunklen Dom werden die Bilder schnell mal unscharf</p></div>
<p>Extrem praktisch ist auch der automatischer Upload der Fotos in die Dropbox &#8211; das ist zwar kein besonderes Feature des One X, aber in Kombination mit der guten Kamera ist es für mich erstmals richtig sinnvoll. So muss man sich nicht mehr lange Gedanken darüber machen, wann und wie man die Bilder am einfachsten auf den Rechner bekommt. Ich habe es zum Beispiel so eingestellt, dass die Bilder nur bei verfügbarem WLAN hochgeladen werden und würde das jedem empfehlen, denn die Bilder haben durch die Qualität schon eine nicht geringe Größe und wenn man zudem noch Bilder über die &#8220;Best Shot&#8221;-Funktion schießt, kommen schnell einige Fotos und MB zusammen. Da dauert es selbst bei eingeschaltetem WLAN nach so einem Kamera-Test-Tag einige Stunden, bis endlich alle Bilder und Videos hochgeladen wurden.</p>
<div id="attachment_525" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-04-28-21.48.59-5.jpg"><img class="size-medium wp-image-525" title="Linz bei Nacht" src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-04-28-21.48.59-5-300x169.jpg" alt="Linz bei Nacht" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Nacht - dies ist noch eins der besten Bilder, ich habe unzählige Bilder wegen Unschärfe gelöscht</p></div>
<p>Auch bei Nacht habe ich versucht einige Fotos zu schießen. Und versucht ist da wohl das richtige Wort, denn wirklich gut sind die Bilder (mit Standardeinstellungen!) jedenfalls nicht geworden. Hätte mich andererseits auch ziemlich überrascht <img src='http://www.androidig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Vielleicht bringt das Rumspielen mit den verschiedenen Einstellungen (Nachtmodus etc.) und eine ruhigere Hand noch etwas mehr Qualität in die Bilder, aber ansonsten taugt die Kamera für mich nachts so gut wie jede andere Handykamera: Nicht.</p>
<p>Der Zoom ist natürlich nicht optisch, d.h. der bringt letztendlich nichts, außer dass vielleicht gerade die Stelle, die man sehen möchte, einfacher scharf gestellt werden kann. Ansonsten ist es einfach nur ein Bildausschnitt, aber das fällt aufgrund der Unschärfe sicher gleich auf. Dass das Objektiv in einer solch flachen Bauweise keinen optischen Zoom zulässt, sollte aber eigentlich klar sein. Gezoomte Bilder mit dem One X zu erstellen ist also (wie bei jedem anderen Digitalzoom auch) Unsinn &#8211; den Bildausschnitt kann man am Computer im Nachhinein ausschneiden.</p>
<div id="attachment_527" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-04-29-18.55.54.jpg"><img class="size-medium wp-image-527" title="Effekte-Test" src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-04-29-18.55.54-300x169.jpg" alt="Effekte-Test" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Test der Kamera-Effekte: Manche geben etwas her, das kommt aber stark auf das Motiv an.</p></div>
<p>Die Effekte der Kamera habe ich auch mal kurz getestet, sonderlich spektakulär sind die zwar nicht, aber gerade bei Personen-Fotos kann man damit ein paar schöne Aufnahmen herzaubern. Bei den Umgebungsfotos ist das eher langweilig, aber das hängt sicherlich stark vom Motiv ab, welcher Effekt da jetzt gerade am besten passt.</p>
<h2>Video</h2>
<p>Besonders cool finde ich die Zeitlupen-Videos. Ich habe das mal beim Start eines 5km-Laufs getestet, das Ergebnis könnt ihr euch gerne ansehen: <a href="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-05-11-23.43.52.mp4">Testvideo</a>. Ich glaube die Qualität hätte man noch was höher schrauben können, aber auch so gibt das Video schon einiges her und für eine kleine Analyse reicht es dennoch. Auf jeden Fall sieht&#8217;s sehr witzig aus.</p>
<p>HD-Videos habe ich nicht ausprobiert. Auch das Schießen von Fotos während des Filmens wird ja vom One X unterstützt. Mag vielleicht praktisch klingen, aber dass ich dann genau den richtigen Moment für das Foto erwische, kann ich nicht glauben. Ich würde dann eher im Nachhinein aus dem Video die Bilder ziehen, aber selbst dafür fällt mir kein richtiges Einsatzgebiet ein.</p>
<p>Für ein paar kurze, spontane Videos ist die Kamera sicherlich gut zu gebrauchen, wer damit jedoch seinen Profi-Film drehen möchte, stößt mit der Kamera sicherlich schnell an die Grenzen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Mit der Kamera macht&#8217;s richtig Spaß, einfach mal drauf los zu knipsen. Für mich als Amateur-Fotograf reicht die Kamera im HTC One X für ein paar Schnappschüsse und Erinnerungs-/Urlaubsfotos völlig. Ich würde bei dem Handy wirklich auf das Mitschleppen einer zweiten Digitalkamera verzichten, sofern man keine Profi-Fotos machen möchte.</p>
<p>Übrigens ist es praktisch, dass man die Kamera-App einfach offen lassen kann und das Display inkl. Kamera dann über die Ausschalten-Taste ausschalten kann. Nach dem Entsperren kann man dann direkt die nächsten Fotos schießen. Gerade beim Sightseeing möchte man die Kamera ja dann doch so schnell wie möglich einsatzbereit haben, ohne dass sie die ganze Zeit läuft.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>HTC One X &#8211; Der Praxistest</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2012/05/06/htc-one-x-der-praxistest/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 16:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTC One X]]></category>
		<category><![CDATA[HTC]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende habe ich mein HTC One X zum ersten größeren Praxistest mitgenommen: Was eignet sich besser als Sightseeing im Salzkammergut für einen ausführlichen Test der Kamera, des Akkus und der restlichen Funktionen? An das riesige Display gewöhnt man sich wirklich unglaublich schnell. Ich hatte vorgestern mal wieder mein HTC Desire in der Hand und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_499" class="wp-caption alignright" style="width: 178px"><a href="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-04-27-21.51.02.png"><img class="size-medium wp-image-499 " title="Mein Home-Screen" src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-04-27-21.51.02-168x300.png" alt="Mein Home-Screen" width="168" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">So schaut mein Home-Screen aus - rieeesig!</p></div>
<p>Letztes Wochenende habe ich mein HTC One X zum ersten größeren Praxistest mitgenommen: Was eignet sich besser als Sightseeing im Salzkammergut für einen ausführlichen Test der Kamera, des Akkus und der restlichen Funktionen?</p>
<p>An das riesige Display gewöhnt man sich wirklich unglaublich schnell. Ich hatte vorgestern mal wieder mein HTC Desire in der Hand und musste ernsthaft lachen, weil damit plötzlich alles so klein und niedlich ausschaut. Und wie dick das erst ist! Dahingegen wirkt das HTC One X wirklich extrem dünn und leicht.</p>
<p>Etwas schwierig finde ich immer noch die Bedienung ohne Trackball. Der hat mir beim Desire zwar anfangs auch nicht so gut gefallen, aber um kleine Tippfehler auszumerzen, hat er sich doch letztlich als genial erwiesen, weil man so schnell durch den Text navigieren kann. Aber gut, an dieses Herumziehen des Markers gewöhnt man sich vermutlich auch schneller als man denkt, nur bei dem großen Bildschirm fällt mir das teilweise schon schwer.</p>
<p><span id="more-497"></span>Die Apps laufen wirklich unglaublich schnell und problemlos &#8211; vor allem Google Maps ist auf dem großen Display echt schön zu bedienen und hilft unterwegs immer weiter. Bei dem Display macht das Kippen der Karte (mit zwei Fingern nach unten ziehen) und Drehen dann auch besonders viel Spaß <img src='http://www.androidig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das WLAN funktioniert übrigens problemlos und zieht meiner Meinung nach auch nicht sonderlich stark am Akku, sodass ich das nun ständig angeschaltet habe. Nur bei WLANs, die etwas weiter entfernt sind (und daher mal beim Scan gefunden und dann wieder nicht gefunden wurden) wollte sich das Handy trotz der extrem kleinen Signalstärke immer wieder anmelden, natürlich erfolglos.</p>
<p>Android 4.0 gefällt mir auch super, das Sense darüber finde ich insbesondere bei der Synchronisierung der Kontakte, die automatisch die Facebook-, Whatsapp-, Exchange- und natürlich Google-Kontakte zusammenführt, genial. Auch das Telefonbuch ist wesentlich besser als das Standard-Android zu bedienen, z.B. wegen dem Smart-Dialing. Nur die nervigen Töne beim Wählen auszustellen, ist auch etwas schwieriger: In den Einstellungen, und nicht dort direkt im Menü ausstellbar. vom &#8220;Taschenmodus&#8221;, dass das Handy in der Tasche lauter klingeln lässt, kann ich leider nicht berichten, da mein Handy immer auf lautlos/vibrierend ist, wenn ich unterwegs bin. Mit der App SettingsProfiles (großer Tipp!) lassen sich solche Kalender-/Ort-/Situationsbezogenen Regeln und Profile einstellen.</p>
<div id="attachment_500" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-04-29-11.20.16.jpg"><img class="size-medium wp-image-500" title="Testbild in Gmunden" src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/05/2012-04-29-11.20.16-300x169.jpg" alt="Testbild in Gmunden" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Testbild aus dem Salzkammergut: Liegt da bei fast 30°C etwa noch Schnee auf den Bergen?</p></div>
<p>Die Kamera hat unterwegs wirklich gut mitgespielt (eigener Testbericht folgt noch), die Fotos sind wirklich zum Großteil sehr gut geworden und auf dem Display sehen sie sogar so gut aus, dass ich von den Besitzern richtiger Digitalkameras gefragt wurde, ob ich denen die Bilder doch auch bitte schicken kann. Etwas nervig jedoch, dass man die Bilder nicht schnell wieder löschen kann. Angezeigt werden die Bilder ja sowieso erst, wenn man auf die kleine Vorschau in der Kamera drückt. Dort kann man das Foto/Video aber nur betrachten und nicht wieder löschen. (Vielleicht habe ich die richtige Funktion auch einfach nur noch nicht gefunden?) Zum Löschen muss man dann also jedes Mal wieder auf die Alben-App zugreifen. Gut, dass das alles so schnell geht und nicht lange lädt, sonst wär das nämlich nervig.</p>
<p>Das automatische Hochladen der Bilder in den Dropbox-Ordner funktioniert auch wirklich problemlos. Ich hab es auf &#8220;nur bei WLAN hochladen&#8221; gestellt, und bei einigen hundert Fotos in der guten Qualität kann das dann zwar die ganze Nacht dauern, aber man erspart sich das Anschließen des Handys am Laptop und das manuelle Kopieren. Und wenn man die Fotos danach eh in der Dropbox verwalten will, erspart man sich damit einiges an Zeit. Dass durch den Kauf des Handys 25GB für 2 Jahre bei Dropbox inklusive sind, ist dann noch ein nettes Feature, damit die Dropbox nicht gleich verstopft.</p>
<p>Der Sound ist mir jetzt weder besonders positiv noch negativ aufgefallen, das &#8220;Beats Audio&#8221; lässt die Musik zwar etwas besser klingen, aber dass die &#8220;höchsten Höhen und die tiefsten Bässe in Studioqualität herüber&#8221; kommen, wie von HTC versprochen, können meine Ohren vielleicht einfach nur nicht gut genug beurteilen.</p>
<h2>Facts</h2>
<p><strong>Bisherige Abstürze:</strong> 1 (lag an einer schlecht programmierten App, aber trotzdem sollte das Handy nicht gleich komplett neu starten).<br />
<strong>Bisherige Updates:</strong> 2 (man hat also das Gefühl, dass noch kräftig daran gearbeitet wird: Gut!)<br />
<strong>Coole Funktionen:</strong> Zeitlupenvideo, &#8220;Best Shot&#8221; (mehrere Fotos bei langem Drücken der Foto-Taste schießen und nachher das beste Foto auswählen)<br />
<strong>Schwachstellen:</strong> Akku (ausführlicher Bericht folgt!), zu groß für manche (Damen-)Hosentaschen</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Behalten will! Ob ich bereit wäre, dafür die ca. 550€ auszugeben? Hm, schwere Frage. Das entscheide ich dann, wenn ich das Handy wieder hergeben muss&#8230;</p>
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		<item>
		<title>HTC One X &#8211; erster Eindruck</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2012/04/27/htc-one-x-erster-eindruck/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 19:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTC One X]]></category>
		<category><![CDATA[HTC]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut verpackt und mit einigen Extras wie Putztuch, Feuerzeug und Knabberzeug ausgestattet ist das HTC One X vor zwei Tagen bei mir eingetroffen. Zeit für meinen ersten Eindruck! Zunächst musste ich natürlich den Akku aufladen und dann die Micro-SIM einlegen. Da fällt gleich auf, dass bis auf den Schlitz für den Micro-SIM nichts noch zusätzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_490" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1373.png"><img class="size-medium wp-image-490" title="Desire und One X" src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1373-300x291.png" alt="HTC Desire und HTC One X" width="300" height="291" /></a><p class="wp-caption-text">HTC Desire vs. HTC One X - kleiner Größenunterschied</p></div>
<p>Gut verpackt und mit einigen Extras wie Putztuch, Feuerzeug und Knabberzeug ausgestattet ist das HTC One X vor zwei Tagen bei mir eingetroffen. Zeit für meinen ersten Eindruck!</p>
<p>Zunächst musste ich natürlich den Akku aufladen und dann die Micro-SIM einlegen. Da fällt gleich auf, dass bis auf den Schlitz für den Micro-SIM nichts noch zusätzlich im Smartphone anpassbar ist. Tausch von Akku oder zusätzlicher Speicher über eine SD-Karte: Fehlanzeige.<br />
Das stört mich momentan zwar eher nicht, der Akku ist ja noch fit und Speicherplatz ist bei 32 GB auch nicht wirklich knapp. Aber wenn ich mich an meinem HTC Desire orientiere, bin ich doch glücklich, den Akku austauschen zu können oder einfach mal einen Ersatzakku einsetzen zu können. Oder bei Speicherplatz-Problemen einfach eine größere SD-Karte einzubauen. Denn wer weiß schon, wie viel Speicher man in 2 Jahren braucht oder wie lange der Akku mitspielt? Daher finde ich die Vorgehensweise von HTC in diesem Punkt definitiv kritikwürdig, zwei Vorteile die ich bei Android-Smartphones immer gegenüber dem iPhone gesehen habe, werden damit nicht genutzt. Hoffentlich nicht der Weg der Zukunft, dass der Benutzer in seinen Freiheiten eingeschränkt wird.</p>
<p>Nach dem Ladevorgang (nicht länger oder kürzer als erwartet) habe ich dann direkt das HTC One X eingeschaltet und mir strahlt es gleich richtig bunt entgegen. Schönes Display! Auch das HTC Desire war ja schon richtig farbenfroh, aber das HTC One X setzt da nach meinem Gefühl nochmal einen drauf.<br />
<span id="more-480"></span><br />
Ein paar Einrichtungsschritte später, die sicherlich auch für nicht so technikerfahrene Benutzer relativ einfach und verständlich zu meistern sind, kann man direkt starten. Dabei werden die üblichen Einstellungen wie Google Account, Dropbox-Konto, Facebook und co. direkt mit dem Smartphone verknüpft.</p>
<h2><span style="color: #000000;">So, what now?</span></h2>
<p>Für mich ganz klar: Die bisher auf meinem Desire genutzten Apps installieren. Und da offenbart sich schon einer der Vorteile des iPhones: Das müsste ich nur anschließen und synchronisieren, und schon hätte ich alle Apps, Daten und Einstellungen übertragen. Bei Android? Im Google Play Store die Apps <em>einzeln</em> herunterladen, wenn möglich die Daten/Einstellungen manuell übertragen, indem man sie auf den Speicher exportiert und am Rechner rüber kopiert. Google, das muss doch auch einfacher gehen!<br />
In diesem Zuge zusätzlich etwas nervig, dass bei HTC schon <em>einige</em> Apps vorinstalliert sind. Klar, die Google Apps, Youtube, Facebook, Flash Player, PDF Reader und co. werden viele Benutzer brauchen und dann wird mir immerin erspart, dass ich noch mehr Apps herunterladen muss. Aber wozu ist denn bitte standardmäßig &#8220;7digital&#8221;, &#8220;Soundhound&#8221; und &#8220;TuneIn Radio&#8221;?</p>
<div id="attachment_489" class="wp-caption alignleft" style="width: 205px"><a href="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1383.jpg"><img class="size-medium wp-image-489" title="Wolken einfangen" src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_1383-195x300.jpg" alt="HTC One X Sperr-Animation" width="195" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der Versuch, die ultimativ coole Sperr-Animation (einfliegendes Wetter!) zu dokumentieren...</p></div>
<p>Dabei fällt schon auf, dass der Bildschirm einfach riesig ist. So groß, dass ich einhändig nicht überall mit dem Daumen hinkomme. Aber zweihändig lässt es sich gut bedienen. Die Lautsprecher- und Bildschirmtasten und der Einschaltknopf sind auch gut erreichbar, etwas seltsam finde ich, dass das Ladekabel an der Seite und nicht unten eingesteckt wird. Die Leucht-LED, die verpasste Anrufe oder andere Benachrichtigungen anzeigt, ist irgendwo oben untergebracht. Die LED wirkt für mich teilweise etwas wenig farbig und zu klein, sodass sich bei Sonneneinstrahlung nicht so einfach wie beim Desire erkennen lässt, ob etwas passiert ist.</p>
<p>Der Touchscreen ist empfindlich, das Display klebt nicht und lässt sich auch mit etwas feuchten Fingern angenehm bedienen. Auf Kratzempfindlichkeit habe ich es noch nicht gewollt getestet. In der Sonne ist das Display im Vergleich zum Desire noch richtig gut zu lesen, auch wenn es sicherlich noch lange nicht angenehm ist. Für eine gute Sicht wird man sich dann jedoch in den Schatten bewegen, sofern man das Handy nicht als Spiegel benutzen möchte <img src='http://www.androidig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mein erstes Fazit würde ich daher folgendermaßen zusammenfassen: Das HTC zum Laufen zu bekommen geht extrem schnell, möchte man allerdings den Stand eines anderen Android-Smartphones übertragen, dauert&#8217;s schon eine Weile und kostet einige Nerven. HTC One X: Extrem groß, ziemlich schnell, nur wenige Schwachstellen erkennbar. Auch wenn sich der erste Eindruck jetzt eher negativ liest (das ist diese Entwickler-getriebene Sichtweise, bei der man ständig nach Fehlern und Schwachstellen sucht&#8230;), bin ich doch ziemlich begeistert. Von den 5 Kernen hab ich noch nicht bewusst etwas gemerkt.</p>
<p>Am Wochenende wird das HTC One X dann dem ersten längeren Praxistest unterzogen. Danach kann ich dann hoffentlich mehr zum Akku, zur Kamera und zu anderen interessanten Funktionen schreiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum 5 Kerne in einem Smartphone eigentlich übertrieben sind&#8230;</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2012/04/23/warum-5-kerne-in-einem-smartphone-eigentlich-ubertrieben-sind/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 19:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTC One X]]></category>
		<category><![CDATA[HTC]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;werde ich ab nächster Woche verraten. Denn Ende der Woche soll mir das HTC One X als Online-Reporter von trnd zugeschickt werden. Und ich werde den aktuell am besten ausgestatteten Androiden ordentlich testen und natürlich über meine Erfahrungen berichten. Ich hoffe eure Vorfreude ist mindestens genauso groß wie meine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;werde ich ab nächster Woche verraten.<br />
Denn Ende der Woche soll mir das HTC One X als <a href="http://android.smartphone.htc-one-x.trnd.com/">Online-Reporter von trnd</a> zugeschickt werden. Und ich werde den aktuell am besten ausgestatteten Androiden ordentlich testen und natürlich über meine Erfahrungen berichten.</p>
<p>Ich hoffe eure Vorfreude ist mindestens genauso groß wie meine <img src='http://www.androidig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurztest: xScope Browser</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2010/03/26/kurztest-xscope-browser/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 18:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[xScope]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anzahl an Alternativ-Browsern für Android ist inzwischen schon fast unübersichtlich groß: Opera mini, Steel, Dolphin, und noch eine ganze Menge weitere. Relativ wenig Beachtung hat dabei bisher xScope gefunden, obwohl des Browser einige sehr interessante Eigenschaften hat. Funktionen Der Browser beherrscht alle Grundfunktionen eines Mobilbrowsers: Navigation auf Webseiten, Lesezeichen und den Download von Dateien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2010/03/xscope1.jpg" alt="xScope (Androidig.de)" title="xScope (Androidig.de)" width="220" height="268" class="alignright size-full wp-image-455" />Die Anzahl an Alternativ-Browsern für Android ist inzwischen schon fast unübersichtlich groß: Opera mini, Steel, Dolphin, und noch eine ganze Menge weitere. Relativ wenig Beachtung hat dabei bisher xScope gefunden, obwohl des Browser einige sehr interessante Eigenschaften hat.</p>
<h2>Funktionen</h2>
<p>Der Browser beherrscht alle Grundfunktionen eines Mobilbrowsers: Navigation auf Webseiten, Lesezeichen und den Download von Dateien und Youtube-Videos. Auch Tabs, ein ausführlicher Verlauf der besuchten Seiten, in-page-Suche und Copy&#038;Paste sind an Bord und über die Toolbar am oberen Rand leicht zu erreichen. Selbst ein Taskmananger ist integriert, wobei man sich dabei sicherlich fragen darf, ob das unbedingt in einen Browser gehört. Der Browser selbst besitzt eine &#8220;Exit&#8221;-Funktion, mit der der durch den Browser belegte Arbeitsspeicher am Ende freigegeben werden kann, ebenso wie eine leicht erreichbare Funktion zum Leeren des Caches.<br />
Vor allem für kleine Displays interessant: Der Browser besitzt eine Vollbild-Funktion, in der die Android-Leiste ausgeblendet wird. Da auch die Menü- und Tableiste nach kurzer Zeit verschwinden, kann somit der gesamte Bildschirm für die Webseite verwendet werden.</p>
<p><span id="more-454"></span></p>
<h2>Bedienung</h2>
<p>Kommen wir zum meiner Meinung nach größten Vorteil von xScope: der Bedienung. Hier hat man das Gefühl, dass wirklich das entwickelt wurde, was die User brauchen &#8211; und nicht nur das, was gerade passt oder im Moment Standard ist. Fast alle Bedienungsschritte erscheinen durchdacht und intuitiv. So kann die Seite beispielsweise über die bekannte Multitouch-Geste (pinch-to-zoom) mit gespreizten Fingern vergrößert oder verkleinert werden, aber auch an Geräte ohne Multitouch wurde gedacht: ein Doppel-&#8221;Klick&#8221; auf die Seite mit anschließendem Neigen/Ziehen des Fingers nach links oder rechts hat den selben Effekt und ist sehr einfach und einhändig machbar. Da Texte auf Webseiten auf Bildschirmbreite umbrochen werden, ist zoomen jedoch gar nicht so oft nötig.<br />
Auch an anderer Stelle werden vor allem Wischgesten eingesetzt. Möchte man etwa zum nächsten Tab gelangen, genügt ein Wischen über die komplette Seite nach links und der Tab wird gewechselt. Alternativ holt man die Tab-Leiste durch ein kurzes Wischen am oberen Bildschirmrand hervor und wählt oder schließt dort einzelne Tabs.</p>
<h2>Geschwindigkeit</h2>
<p>Die Geschwindigkeit beim Aufbau und Laden von Seiten ist in Ordnung und gefühlt auch schneller als beim Standard-Browser von Android, auch wenn die Geschwindigkeit von Opera Mini wohl nicht erreicht wird. Beim Scrollen oder Zoomen kommt es zu leichten Rucklern, die in etwa mit dem Android-Browser vergleichbar sind.</p>
<h2>Preis</h2>
<p>Der Browser ist in einer Lite-Version kostenlos erhältlich (ohne Taskmananger und Dateiöffner sowie mit weniger Lesezeichen) oder für 0,99$ (Android 1.5 und 1.6) oder 2,99$ (Android 2.x).</p>
<div class="resume">
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich persönlich habe in xScope meinen neuen Lieblingsbrowser gefunden. Während ich mich bisher mit keinem der Alternativ-Browser anfreunden konnte, finde ich hier alle Funktionen die ich benötige mit einem intuitiven Bedienkonzept verbunden. Da auch die Geschwindigkeit und Darstellung stimmt, habe ich die 2,99$ spontan investiert und bisher (seit etwa einer Woche) nicht bereut. Mit der kostenlosen Lite-Version kann man sich auch leicht selbst ein Bild machen und entscheiden, ob der Browser zusagt bzw. das Geld wert ist.</p>
<p>Download / mehr Informationen: <a href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/sui.mRelease/xScope-Browser-Web-File-Task">xScope Browser (androidpit.de)</a></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nexus One: Erster Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2010/03/16/nexus-one-erster-erfahrungsbericht/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Nexus One]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war es endlich so weit: Das lang ersehnte Paket mit dem Nexus One, das Google im Rahmen seines Device Seeding Programs verschenkt (thank you!), fand seinen Weg an meine Haustür. Auch wenn ich das Gerät bisher erst einen Tag lang testen konnte, will ich die Gelegenheit trotzdem nutzen und hier meine ersten Eindrücke und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2010/03/nexus_package1.jpg" alt="nexus_package" title="nexus_package" width="320" height="381" class="alignright size-full wp-image-448" />Gestern war es endlich so weit: Das lang ersehnte Paket mit dem <em>Nexus One</em>, das Google im Rahmen seines <a href="http://www.androidpit.de/de/android/blog/391885/Google-verschenkt-Nexus-One-und-Motorola-Droid-an-App-Entwickler">Device Seeding Program</a>s verschenkt (<em>thank you!</em>), fand seinen Weg an meine Haustür.<br />
Auch wenn ich das Gerät bisher erst einen Tag lang testen konnte, will ich die Gelegenheit trotzdem nutzen und hier meine ersten Eindrücke und Erfahrungen kundtun.</p>
<p>Im Paket befand sich, neben der sehr hübschen Box mit dem Nexus, ein zweiseitiges Anschreiben mit einer Art Kurz-Anleitung (eine Beschreibung der wichtigsten Funktionen und eine Liste von Internet-Adressen zu allen möglichen Android- und Nexus-Seiten von Google). Eine Anleitung scheint es für das Handy ansonsten ja nicht zu geben (abgesehen von einem kleinen Kärtchen, auf dem zumindest die wichtigen Funktionen à la &#8220;Handy einschalten&#8221; und &#8220;Anruf entgegennehmen&#8221; beschrieben sind), was aber auch verschmerzbar ist, da es wohl eher ein Entwickler- als ein Consumer-Handy sein soll.<br />
<span id="more-445"></span><br />
Der Inhalt des eigentlichen Handy-Kartons, der ja weitestgehend Standard ist: </p>
<ul>
<li>Das Handy, inklusive einer 4GB SD-Karte</li>
<li>Akku und Ladegerät</li>
<li>USB-Kabel</li>
<li>eine recht schicke Hülle, die meines Erachtens nach aber etwas eng ist (wie schon beim Samsung Galaxy)</li>
<li>Headset</li>
<li>Mini-Anleitung (s.o.), Garantieheft und ein dickes Heft mit Sicherheitshinweisen</li>
</ul>
<h2>Handhabung</h2>
<p>Das Nexus liegt recht gut in der Hand und ist <strong>angenehm dünn</strong>. Aufgrund der Größe des Touchscreens ist es aber für mich recht schwer, mit nur einer Hand (bzw. einem Daumen) den kompletten Bildschirm erfassen zu können &#8211; das ist aber natürlich der Nachteil eines jeden großen Bildschirmes.<br />
Entsperrt (sowie an- und ausgeschaltet) wird das Gerät über einen schmalen Knopf an der Oberseite mit anschließendem Finger-Wisch von links nach rechts. Das ist für mich im Moment auch noch nur mit einigen <strong>Finger-Verrenkungen</strong> einhändig möglich; hier finde ich im Vergleich dazu sogar den Entsperrvorgang beim Galaxy (nur einen Knopf drücken) oder beim Tattoo (Knopf auf der Frontseite und Fingerwisch nach unten) angenehmer und einfacher. Das ist aber sicherlich auch ein Stück weit Gewohnheitssache.<br />
Echte Tasten hat das Nexus abgesehen vom Lautstärkeregler, dem erwähnten Entsperrknopf und dem Trackball nicht: die Android-Tasten (<em>zurück, Menü, Home</em> und <em>Suche</em>) sind am unteren Rand des Touchscreens integriert und die Telefon-Tasten (<em>abheben, auflegen</em>) fallen ganz weg und wurden durch entsprechende Wisch-Gesten auf dem Bildschirm ersetzt.<br />
Dadurch wirkt das Gerät auf jeden Fall sehr edel und aufgeräumt, der Nachteil an den vier Touch-Tasten am Touchscreen ist allerdings, dass man sie teilweise recht leicht aus Versehen betätigt und andererseits dann aber <strong>nicht so intuitiv</strong> drücken kann.</p>
<h2>Bildschirm</h2>
<p>Der Touchscreen ist mit 3,7&#8243; und 854&#215;480 Pixeln angenehm groß und sehr <strong>hochauflösend</strong>. Dementsprechend scharf und praktisch frei von sichtbaren Bildpunkten ist dann auch die Darstellung von Schrift und anderen Elemente.<br />
Da es sich um ein AMOLED-Display handelt, strahlt es auch ausgesprochen <strong>hell und farbenfroh</strong> (vergleichbar mit dem Display des Galaxys).<br />
Auf Eingaben mit dem Finger reagiert der Bildschirm ebenfalls schnell und zuverlässig. Allerdings ist er extrem anfällig für <strong>Fingerabdrücke</strong>: Im direkten Vergleich mit dem HTC Tattoo und dem Samsung Galaxy verliert das Nexus auf jeden Fall &#8211; ich habe mir daher auch direkt eine Schutzfolie bestellt und hoffe, dass es dadurch etwas besser wird.</p>
<h2>Software</h2>
<p>Das Nexus kommt als Google-Phone mit einem normalen <strong>Android 2.1</strong> ohne erkennbare Modifikationen. Für mich, der bisher nur Android 1.5 und 1.6 gewohnt war, bietet die aktuellste Version jedoch trotzdem recht viel zum Staunen und Ausprobieren. Während es keine wirklich revolutionären Features gibt, erfreut man sich doch an den vielen aufpolierten und verbesserten Funktionen und Kleinigkeiten, die Android zusätzlichen Glanz verleihen.<br />
Eine recht umfangreiche Liste der Android 2.1-Features bietet <a href="http://www.pcworld.com/article/186768/googles_android_21_how_itll_change_your_phone.html">pcworld.com</a>.<br />
Ich persönlich schätze im Moment im Vergleich zu Android 1.5 besonders die <strong>Akku-Verbrauchsanzeige</strong> (aufgeteilt auf die einzelnen Anwendungen), die sehr hübschen <strong>Live-Wallpaper</strong>, die fünf Homescreens und <strong>Multitouch </strong>(z.B. in Google Maps und einigen Browsern). Aber auch viele der anderen Features machen natürlich das tägliche Leben mit dem Nexus angenehmer und einfacher.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Dank dem schnellen Prozessor, dem scharfen Touchscreen und der modernen Software macht mir das Nexus auf jeden Fall Spaß und es ist eine deutliche Verbesserung zum Samsung Galaxy, das ich bisher hatte.<br />
Allerdings hatte ich mich schon vor ein paar Wochen gegen das Nexus und für das HTC Desire entschieden (bevor Google die Verschenk-Aktion gestartet hat), da ich Zweifel an der Sinnhaftigkeit der Touchscreen-Tasten hatte. Wie ich nun feststellen konnte, sind diese Zweifel durchaus berechtigt &#8211; die Bedienung wird dadurch unnötig erschwert.<br />
Trotz allem bin ich bisher aber zufrieden und werde das Nexus sicher auch in Zukunft mit Freude benutzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>o2 macht glücklich &#8211; Rückabwicklung des Kaufvertrags</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2010/03/04/o2-macht-glucklich-ruckabwicklung-des-kaufvertrags/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 20:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.androidig.de/?p=436</guid>
		<description><![CDATA[Achtung: Dies ist ein kleines Loblied auf o2. Sie haben es sich heute verdient. Nun ist es offiziell: o2 nimmt die falsch beworbenen Samsung Galaxys anstandslos zurück! Die Mitarbeiter an der Hotline und in den Shops sind wohl heute informiert worden. Die Rückabwicklung sollte somit schnell und einfach erfolgen. Da ich mein Handy in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="update"><span style="color:red;">Achtung:</span></strong> Dies ist ein kleines Loblied auf o2. Sie haben es sich heute verdient.</p>
<p>Nun ist es offiziell: o2 nimmt die falsch beworbenen Samsung Galaxys anstandslos zurück! Die Mitarbeiter an der Hotline und in den Shops sind wohl heute informiert worden. Die Rückabwicklung sollte somit schnell und einfach erfolgen.<span id="more-436"></span></p>
<p>Da ich mein Handy in einem o2-Partnershop gekauft habe, muss es auch wieder in einen solchen zurück &#8211; bloß nicht in einen &#8220;richtigen&#8221; o2-Shop. Anstatt mich nun aber darüber zu mokieren, aus welchen Gründen und mit welchem Sinn das so muss, bin ich glücklich und warte nun voller Euphorie auf das HTC Desire.</p>
<p>Ich hatte seit meinem Schreiben und der mit falschen Aussagen gespickten Antwort zuerst Kontakt zur Support-Hotline, die jedoch schnell am Ende ihres Lateins waren. Und das nicht nur rhetorisch <img src='http://www.androidig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Von Samsung-Seite habe ich mir die Bestätigung eingeholt, dass Datenübertragung via Bluetooth nicht funktioniert. Weitergeleitet an den nächsten Support, der speziell für o2 myHandy zuständig ist, wurde ich schlussendlich heute freundlichst von einer Mitarbeiterin über die Möglichkeit zur Rückabwicklung informiert. Wow!</p>
<p>Mit solch glückseligen Momenten hatte ich nicht gerechnet. Dass o2 so schnell &#038; gefühlt fast kampflos reagiert, verdeutlicht, wie sehr der Konzern auf die Außenwirkung und Kundenzufriedenheit schaut. Zumindest wenn genügend Leute vor der Tür stehen und laut genug sind, um von den Mitarbeitern erhört zu werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhone OS vs. Android: Was machen die Apps großer Unternehmen?</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2010/02/23/iphone-os-vs-android-was-machen-die-apps-groser-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 21:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon häufiger habe ich mich gefragt, warum diese oder jene Software für das iPhone, aber noch nicht für Android erhältlich ist. Sicher, Android ist noch nicht so alt wie das iPhone OS, noch nicht so sehr verbreitet und vielleicht auch einfach nicht so hip, sollte aber dennoch eine gute Zielgruppe mitbringen, oder? Vor allem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon häufiger habe ich mich gefragt, warum diese oder jene Software für das iPhone, aber noch nicht für Android erhältlich ist. Sicher, Android ist noch nicht so alt wie das iPhone OS, noch nicht so sehr verbreitet und vielleicht auch einfach nicht so hip, sollte aber dennoch eine gute Zielgruppe mitbringen, oder? Vor allem die großen Konzerne des Internets sollten doch großes Interesse daran haben, ihre Dienste früh an den Kunden zu bringen &#8211; sonst laufen sie doch Gefahr, dass der Kunde sich einen ähnlichen Ersatz sucht. Sollte man meinen. Dennoch sind viele große Unternehmen noch nicht auf die androiden Smartphones und ihre Kundschaft zugegangen.<span id="more-424"></span></p>
<p>Aus diesem Grund habe ich nun eine Übersicht der Apps erstellt, mit der ihr schnell seht, welche Unternehmen fleißig gearbeitet haben und welche bislang eher nur auf der ein- oder anderen Seite um Kundschaft werben. Sofern auffindbar, auch mit weiteren Informationen.</p>
<table class="sheet_list" border="0">
<tbody>
<tr>
<th width="30%">App</th>
<th width="35%">iPhone OS</th>
<th width="35%">Android</th>
</tr>
<tr>
<th>Amazon</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>DasÖrtliche</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Dropbox</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">in Vorbereitung</td>
</tr>
<tr>
<th>Facebook</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Google Earth</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Google Maps</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Google Voice (DE noch nicht freigeschaltet)</td>
<td align="center">von Apple nicht zugelassen</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Kindle Reader</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center"></td>
</tr>
<tr>
<th>Last.fm</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>lokalisten</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Meebo</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Places Directory (Google)</td>
<td align="center"></td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Qype</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Skype</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">lite (kein Telefonieren möglich, nur über <a href="http://www.androidig.de/index.php/2009/11/18/endlich-skype-voip-schafft-es-uber-umwege-aufs-android-phone/">Drittanbieter</a>)</td>
</tr>
<tr>
<th>Twitter</td>
<td align="center">indirekt</td>
<td align="center">indirekt</td>
</tr>
<tr>
<th>VZ-Netzwerke</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Wer-kennt-wen</td>
<td align="center"></td>
<td align="center">in Vorbereitung</td>
</tr>
<tr>
<th>Wikitude</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Xing</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Funktionsumfang ist bislang häufig unterschiedlich, ich glaube aber, dass diese sich im Endeffekt je nach Möglichkeiten der Smartphones sowieso aneinander annähern. Die Übersicht soll zunächst einmal aufzeigen, wo der Fokus der Unternehmen derzeit liegt.</p>
<p>Sicherlich sind viele Apps unnötig, lassen sich die Infos auch online ohne App abrufen. Dennoch: Habe ich eine App installiert, nutze ich die im Idealfall auch. Jedenfalls häufiger als den Browser um die Seite aufzurufen, wenn mir die gewünschte Funktion erleichtert wird.</p>
<p>Fehlt in dieser Übersicht deiner Meinung nach ein Unternehmen, dann hinterlass&#8217; doch freundlicherweise einen Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Samsung Galaxy &#8211; Rücktritt vom Kaufvertrag</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2010/02/21/samsung-galaxy-rucktritt-vom-kaufvertrag/</link>
		<comments>http://www.androidig.de/index.php/2010/02/21/samsung-galaxy-rucktritt-vom-kaufvertrag/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 22:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[o2]]></category>
		<category><![CDATA[Updates Firmware]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.androidig.de/?p=415</guid>
		<description><![CDATA[Angespornt durch die geglückten Rückgaben mehrerer Galaxy-Nutzer, welche in diesem Thread (in dem für Android-Nutzer übrigens äußerst empfehlenswerten Android-Hilfe.de-Forum) diskutiert werden, habe ich mich auch entschlossen mein Glück zu versuchen. So bin ich doch immer enttäuschter von Samsung &#8211; nicht, weil das Galaxy plötzlich schlecht geworden ist. Vieles gefällt mir an dem Gerät, aber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angespornt durch die geglückten Rückgaben mehrerer Galaxy-Nutzer, welche in diesem <a href="http://www.android-hilfe.de/samsung-galaxy/16908-sammelthread-ruecktritt-vom-kaufvertrag-aufgrund-fehlender-funktionen.html">Thread</a> (in dem für Android-Nutzer übrigens äußerst empfehlenswerten <a href="http://www.android-hilfe.de">Android-Hilfe.de-Forum</a>) diskutiert werden, habe ich mich auch entschlossen mein Glück zu versuchen. So bin ich doch immer enttäuschter von Samsung &#8211; nicht, weil das Galaxy plötzlich schlecht geworden ist. Vieles gefällt mir an dem Gerät, aber die schon früher beschriebenen Problematiken und weiterhin fehlenden Funktionen wurden bislang nicht ausgemerzt.<span id="more-415"></span></p>
<p>Da das letzte Firmware-Update nun schon nahezu 5 Monate zurückliegt und von Samsung keine Neuigkeiten um das von vielen langersehnte Update auf Android 2.0/2.1 zu vernehmen sind, rechne ich mit dem Schlimmsten. Auch weil Samsung das eigene Betriebssystem Bada so vorantreibt, scheint fast vergessen, dass es noch andere Kunden gibt. Immerhin hat Samsung nun wohl ein Update auf Android 1.6 zu Ende Februar <a href="http://www.areamobile.de/news/14321-samsung-galaxy-und-galaxy-spica-android-updates-kommen-ende-februar">angekündigt</a>. Seit Monaten die erste offizielle, wirklich glaubwürdige Aussage. Soll das beruhigen? Für mich eher beunruhigend, dass man es jetzt erst schafft, ein Update auf 1.6 anzubieten &#8211; 2.1 kommt dann 2030? Oder wie vermutet gar nicht (offiziell)?</p>
<p>Ganz hoffnungslos ist es nicht: Es gibt ein paar Jungs, die es ohne Samsungs Hilfe versuchen, und die haben bislang in meinen Augen bessere Arbeit geleistet als der Hersteller. Allein schon wegen der Transparenz, sodass man den Fortschritt verfolgen kann und an Fehlern ernsthaft gearbeitet wird. Bleibt nur zu hoffen, dass es erfolgreich weitergeht und nicht aufgegeben werden muss, bevor das Ziel erreicht ist.</p>
<p>Vor allem aufgrund angekündigter und versprochener Funktionen (Tethering, Bluetooth) stehen die Chancen nun nicht schlecht, dass Samsung bzw. o2 die Handys zurücknehmen muss. Auch wenn ich mich mit dem rechtlichen nur sporadisch auseinandergesetzt habe, werde ich nun wie viele Andere versuchen, meinen Vertragsrücktritt durchzusetzen.</p>
<p>Der erste Versuch: Via Mail. Mit einem Inhalt, die der Vorlage aus dem Thread verdächtig ähnlich sieht. Vielleicht lässt sich das Ganze ja doch ohne viele Kosten (für beide Seiten!) regeln. Ich warte schon seit Tagen gespannt auf eine Antwort, spätestens nächste Woche werden härtere Geschütze aufgefahren.</p>
<p>Sollte man sich, wie nach der &#8220;Rücktrittswelle&#8221; zu erwarten, damit nicht einfach durchsetzen können und muss sich mit den irrwitzigen, unbeholfenen Aussagen des Supports zufriedengeben, bleibt die Möglichkeit das Gerät einschicken zu lassen. Da die Reperatur (mit der aktuellen Firmware, wohlgemerkt!) zum Scheitern verurteilt ist, ein ziemlich langwieriges Verfahren. Nach zweimaliger fehlgeschlagener Reperatur sollte es möglich sein, das Handy zum vollen Verkaufspreis zurückzugeben &#8211; so der Plan.</p>
<p>Ich werde von der Umsetzung berichten, mit der Hoffnung, dass ich nicht allzu lang auf einen Androiden verzichten muss. Interessant gestaltet sich für mich die Frage, wer die entstehenden (rückwirkenden!) Gewinn- &#038; Umsatzeinbußen trägt. Kann o2 die (auch von o2) falsch beworbenen Galaxys einfach an Samsung zurückgeben und bleibt nur auf der Gewinnspanne sitzen? Oder muss o2 gar die ganzen Kosten tragen und kann das Handy nichtmal zum Einkaufspreis zurückgeben?</p>
<p>Und wenn alles gut geht, steht schon der Wunschkandidat bereit: HTC Desire. (Wie man vernommen hat &#8211; das bessere Nexus One?)</p>
<p>Auf jeden Fall geht&#8217;s hier Androidig weiter. Zukünftig auch wieder häufiger.</p>
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