<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Androidig.de</title>
	<atom:link href="http://www.androidig.de/index.php/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.androidig.de</link>
	<description>Das Neueste aus der Android-Welt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 26 Mar 2010 18:44:44 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Kurztest: xScope Browser</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2010/03/26/kurztest-xscope-browser/</link>
		<comments>http://www.androidig.de/index.php/2010/03/26/kurztest-xscope-browser/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 18:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[xScope]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.androidig.de/?p=454</guid>
		<description><![CDATA[Die Anzahl an Alternativ-Browsern für Android ist inzwischen schon fast unübersichtlich groß: Opera mini, Steel, Dolphin, und noch eine ganze Menge weitere. Relativ wenig Beachtung hat dabei bisher xScope gefunden, obwohl des Browser einige sehr interessante Eigenschaften hat.
Funktionen
Der Browser beherrscht alle Grundfunktionen eines Mobilbrowsers: Navigation auf Webseiten, Lesezeichen und den Download von Dateien und Youtube-Videos. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2010/03/xscope1.jpg" alt="xScope (Androidig.de)" title="xScope (Androidig.de)" width="220" height="268" class="alignright size-full wp-image-455" />Die Anzahl an Alternativ-Browsern für Android ist inzwischen schon fast unübersichtlich groß: Opera mini, Steel, Dolphin, und noch eine ganze Menge weitere. Relativ wenig Beachtung hat dabei bisher xScope gefunden, obwohl des Browser einige sehr interessante Eigenschaften hat.</p>
<h2>Funktionen</h2>
<p>Der Browser beherrscht alle Grundfunktionen eines Mobilbrowsers: Navigation auf Webseiten, Lesezeichen und den Download von Dateien und Youtube-Videos. Auch Tabs, ein ausführlicher Verlauf der besuchten Seiten, in-page-Suche und Copy&#038;Paste sind an Bord und über die Toolbar am oberen Rand leicht zu erreichen. Selbst ein Taskmananger ist integriert, wobei man sich dabei sicherlich fragen darf, ob das unbedingt in einen Browser gehört. Der Browser selbst besitzt eine &#8220;Exit&#8221;-Funktion, mit der der durch den Browser belegte Arbeitsspeicher am Ende freigegeben werden kann, ebenso wie eine leicht erreichbare Funktion zum Leeren des Caches.<br />
Vor allem für kleine Displays interessant: Der Browser besitzt eine Vollbild-Funktion, in der die Android-Leiste ausgeblendet wird. Da auch die Menü- und Tableiste nach kurzer Zeit verschwinden, kann somit der gesamte Bildschirm für die Webseite verwendet werden.</p>
<p><span id="more-454"></span></p>
<h2>Bedienung</h2>
<p>Kommen wir zum meiner Meinung nach größten Vorteil von xScope: der Bedienung. Hier hat man das Gefühl, dass wirklich das entwickelt wurde, was die User brauchen &#8211; und nicht nur das, was gerade passt oder im Moment Standard ist. Fast alle Bedienungsschritte erscheinen durchdacht und intuitiv. So kann die Seite beispielsweise über die bekannte Multitouch-Geste (pinch-to-zoom) mit gespreizten Fingern vergrößert oder verkleinert werden, aber auch an Geräte ohne Multitouch wurde gedacht: ein Doppel-&#8221;Klick&#8221; auf die Seite mit anschließendem Neigen/Ziehen des Fingers nach links oder rechts hat den selben Effekt und ist sehr einfach und einhändig machbar. Da Texte auf Webseiten auf Bildschirmbreite umbrochen werden, ist zoomen jedoch gar nicht so oft nötig.<br />
Auch an anderer Stelle werden vor allem Wischgesten eingesetzt. Möchte man etwa zum nächsten Tab gelangen, genügt ein Wischen über die komplette Seite nach links und der Tab wird gewechselt. Alternativ holt man die Tab-Leiste durch ein kurzes Wischen am oberen Bildschirmrand hervor und wählt oder schließt dort einzelne Tabs.</p>
<h2>Geschwindigkeit</h2>
<p>Die Geschwindigkeit beim Aufbau und Laden von Seiten ist in Ordnung und gefühlt auch schneller als beim Standard-Browser von Android, auch wenn die Geschwindigkeit von Opera Mini wohl nicht erreicht wird. Beim Scrollen oder Zoomen kommt es zu leichten Rucklern, die in etwa mit dem Android-Browser vergleichbar sind.</p>
<h2>Preis</h2>
<p>Der Browser ist in einer Lite-Version kostenlos erhältlich (ohne Taskmananger und Dateiöffner sowie mit weniger Lesezeichen) oder für 0,99$ (Android 1.5 und 1.6) oder 2,99$ (Android 2.x).</p>
<div class="resume">
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich persönlich habe in xScope meinen neuen Lieblingsbrowser gefunden. Während ich mich bisher mit keinem der Alternativ-Browser anfreunden konnte, finde ich hier alle Funktionen die ich benötige mit einem intuitiven Bedienkonzept verbunden. Da auch die Geschwindigkeit und Darstellung stimmt, habe ich die 2,99$ spontan investiert und bisher (seit etwa einer Woche) nicht bereut. Mit der kostenlosen Lite-Version kann man sich auch leicht selbst ein Bild machen und entscheiden, ob der Browser zusagt bzw. das Geld wert ist.</p>
<p>Download / mehr Informationen: <a href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/sui.mRelease/xScope-Browser-Web-File-Task">xScope Browser (androidpit.de)</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.androidig.de/index.php/2010/03/26/kurztest-xscope-browser/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nexus One: Erster Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2010/03/16/nexus-one-erster-erfahrungsbericht/</link>
		<comments>http://www.androidig.de/index.php/2010/03/16/nexus-one-erster-erfahrungsbericht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Nexus One]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.androidig.de/?p=445</guid>
		<description><![CDATA[Gestern war es endlich so weit: Das lang ersehnte Paket mit dem Nexus One, das Google im Rahmen seines Device Seeding Programs verschenkt (thank you!), fand seinen Weg an meine Haustür.
Auch wenn ich das Gerät bisher erst einen Tag lang testen konnte, will ich die Gelegenheit trotzdem nutzen und hier meine ersten Eindrücke und Erfahrungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2010/03/nexus_package1.jpg" alt="nexus_package" title="nexus_package" width="320" height="381" class="alignright size-full wp-image-448" />Gestern war es endlich so weit: Das lang ersehnte Paket mit dem <em>Nexus One</em>, das Google im Rahmen seines <a href="http://www.androidpit.de/de/android/blog/391885/Google-verschenkt-Nexus-One-und-Motorola-Droid-an-App-Entwickler">Device Seeding Program</a>s verschenkt (<em>thank you!</em>), fand seinen Weg an meine Haustür.<br />
Auch wenn ich das Gerät bisher erst einen Tag lang testen konnte, will ich die Gelegenheit trotzdem nutzen und hier meine ersten Eindrücke und Erfahrungen kundtun.</p>
<p>Im Paket befand sich, neben der sehr hübschen Box mit dem Nexus, ein zweiseitiges Anschreiben mit einer Art Kurz-Anleitung (eine Beschreibung der wichtigsten Funktionen und eine Liste von Internet-Adressen zu allen möglichen Android- und Nexus-Seiten von Google). Eine Anleitung scheint es für das Handy ansonsten ja nicht zu geben (abgesehen von einem kleinen Kärtchen, auf dem zumindest die wichtigen Funktionen à la &#8220;Handy einschalten&#8221; und &#8220;Anruf entgegennehmen&#8221; beschrieben sind), was aber auch verschmerzbar ist, da es wohl eher ein Entwickler- als ein Consumer-Handy sein soll.<br />
<span id="more-445"></span><br />
Der Inhalt des eigentlichen Handy-Kartons, der ja weitestgehend Standard ist: </p>
<ul>
<li>Das Handy, inklusive einer 4GB SD-Karte</li>
<li>Akku und Ladegerät</li>
<li>USB-Kabel</li>
<li>eine recht schicke Hülle, die meines Erachtens nach aber etwas eng ist (wie schon beim Samsung Galaxy)</li>
<li>Headset</li>
<li>Mini-Anleitung (s.o.), Garantieheft und ein dickes Heft mit Sicherheitshinweisen</li>
</ul>
<h2>Handhabung</h2>
<p>Das Nexus liegt recht gut in der Hand und ist <strong>angenehm dünn</strong>. Aufgrund der Größe des Touchscreens ist es aber für mich recht schwer, mit nur einer Hand (bzw. einem Daumen) den kompletten Bildschirm erfassen zu können &#8211; das ist aber natürlich der Nachteil eines jeden großen Bildschirmes.<br />
Entsperrt (sowie an- und ausgeschaltet) wird das Gerät über einen schmalen Knopf an der Oberseite mit anschließendem Finger-Wisch von links nach rechts. Das ist für mich im Moment auch noch nur mit einigen <strong>Finger-Verrenkungen</strong> einhändig möglich; hier finde ich im Vergleich dazu sogar den Entsperrvorgang beim Galaxy (nur einen Knopf drücken) oder beim Tattoo (Knopf auf der Frontseite und Fingerwisch nach unten) angenehmer und einfacher. Das ist aber sicherlich auch ein Stück weit Gewohnheitssache.<br />
Echte Tasten hat das Nexus abgesehen vom Lautstärkeregler, dem erwähnten Entsperrknopf und dem Trackball nicht: die Android-Tasten (<em>zurück, Menü, Home</em> und <em>Suche</em>) sind am unteren Rand des Touchscreens integriert und die Telefon-Tasten (<em>abheben, auflegen</em>) fallen ganz weg und wurden durch entsprechende Wisch-Gesten auf dem Bildschirm ersetzt.<br />
Dadurch wirkt das Gerät auf jeden Fall sehr edel und aufgeräumt, der Nachteil an den vier Touch-Tasten am Touchscreen ist allerdings, dass man sie teilweise recht leicht aus Versehen betätigt und andererseits dann aber <strong>nicht so intuitiv</strong> drücken kann.</p>
<h2>Bildschirm</h2>
<p>Der Touchscreen ist mit 3,7&#8243; und 854&#215;480 Pixeln angenehm groß und sehr <strong>hochauflösend</strong>. Dementsprechend scharf und praktisch frei von sichtbaren Bildpunkten ist dann auch die Darstellung von Schrift und anderen Elemente.<br />
Da es sich um ein AMOLED-Display handelt, strahlt es auch ausgesprochen <strong>hell und farbenfroh</strong> (vergleichbar mit dem Display des Galaxys).<br />
Auf Eingaben mit dem Finger reagiert der Bildschirm ebenfalls schnell und zuverlässig. Allerdings ist er extrem anfällig für <strong>Fingerabdrücke</strong>: Im direkten Vergleich mit dem HTC Tattoo und dem Samsung Galaxy verliert das Nexus auf jeden Fall &#8211; ich habe mir daher auch direkt eine Schutzfolie bestellt und hoffe, dass es dadurch etwas besser wird.</p>
<h2>Software</h2>
<p>Das Nexus kommt als Google-Phone mit einem normalen <strong>Android 2.1</strong> ohne erkennbare Modifikationen. Für mich, der bisher nur Android 1.5 und 1.6 gewohnt war, bietet die aktuellste Version jedoch trotzdem recht viel zum Staunen und Ausprobieren. Während es keine wirklich revolutionären Features gibt, erfreut man sich doch an den vielen aufpolierten und verbesserten Funktionen und Kleinigkeiten, die Android zusätzlichen Glanz verleihen.<br />
Eine recht umfangreiche Liste der Android 2.1-Features bietet <a href="http://www.pcworld.com/article/186768/googles_android_21_how_itll_change_your_phone.html">pcworld.com</a>.<br />
Ich persönlich schätze im Moment im Vergleich zu Android 1.5 besonders die <strong>Akku-Verbrauchsanzeige</strong> (aufgeteilt auf die einzelnen Anwendungen), die sehr hübschen <strong>Live-Wallpaper</strong>, die fünf Homescreens und <strong>Multitouch </strong>(z.B. in Google Maps und einigen Browsern). Aber auch viele der anderen Features machen natürlich das tägliche Leben mit dem Nexus angenehmer und einfacher.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Dank dem schnellen Prozessor, dem scharfen Touchscreen und der modernen Software macht mir das Nexus auf jeden Fall Spaß und es ist eine deutliche Verbesserung zum Samsung Galaxy, das ich bisher hatte.<br />
Allerdings hatte ich mich schon vor ein paar Wochen gegen das Nexus und für das HTC Desire entschieden (bevor Google die Verschenk-Aktion gestartet hat), da ich Zweifel an der Sinnhaftigkeit der Touchscreen-Tasten hatte. Wie ich nun feststellen konnte, sind diese Zweifel durchaus berechtigt &#8211; die Bedienung wird dadurch unnötig erschwert.<br />
Trotz allem bin ich bisher aber zufrieden und werde das Nexus sicher auch in Zukunft mit Freude benutzen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.androidig.de/index.php/2010/03/16/nexus-one-erster-erfahrungsbericht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>o2 macht glücklich &#8211; Rückabwicklung des Kaufvertrags</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2010/03/04/o2-macht-glucklich-ruckabwicklung-des-kaufvertrags/</link>
		<comments>http://www.androidig.de/index.php/2010/03/04/o2-macht-glucklich-ruckabwicklung-des-kaufvertrags/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 20:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.androidig.de/?p=436</guid>
		<description><![CDATA[Achtung: Dies ist ein kleines Loblied auf o2. Sie haben es sich heute verdient.
Nun ist es offiziell: o2 nimmt die falsch beworbenen Samsung Galaxys anstandslos zurück! Die Mitarbeiter an der Hotline und in den Shops sind wohl heute informiert worden. Die Rückabwicklung sollte somit schnell und einfach erfolgen.
Da ich mein Handy in einem o2-Partnershop gekauft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="update"><span style="color:red;">Achtung:</span></strong> Dies ist ein kleines Loblied auf o2. Sie haben es sich heute verdient.</p>
<p>Nun ist es offiziell: o2 nimmt die falsch beworbenen Samsung Galaxys anstandslos zurück! Die Mitarbeiter an der Hotline und in den Shops sind wohl heute informiert worden. Die Rückabwicklung sollte somit schnell und einfach erfolgen.<span id="more-436"></span></p>
<p>Da ich mein Handy in einem o2-Partnershop gekauft habe, muss es auch wieder in einen solchen zurück &#8211; bloß nicht in einen &#8220;richtigen&#8221; o2-Shop. Anstatt mich nun aber darüber zu mokieren, aus welchen Gründen und mit welchem Sinn das so muss, bin ich glücklich und warte nun voller Euphorie auf das HTC Desire.</p>
<p>Ich hatte seit meinem Schreiben und der mit falschen Aussagen gespickten Antwort zuerst Kontakt zur Support-Hotline, die jedoch schnell am Ende ihres Lateins waren. Und das nicht nur rhetorisch <img src='http://www.androidig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Von Samsung-Seite habe ich mir die Bestätigung eingeholt, dass Datenübertragung via Bluetooth nicht funktioniert. Weitergeleitet an den nächsten Support, der speziell für o2 myHandy zuständig ist, wurde ich schlussendlich heute freundlichst von einer Mitarbeiterin über die Möglichkeit zur Rückabwicklung informiert. Wow!</p>
<p>Mit solch glückseligen Momenten hatte ich nicht gerechnet. Dass o2 so schnell &#038; gefühlt fast kampflos reagiert, verdeutlicht, wie sehr der Konzern auf die Außenwirkung und Kundenzufriedenheit schaut. Zumindest wenn genügend Leute vor der Tür stehen und laut genug sind, um von den Mitarbeitern erhört zu werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.androidig.de/index.php/2010/03/04/o2-macht-glucklich-ruckabwicklung-des-kaufvertrags/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>iPhone OS vs. Android: Was machen die Apps großer Unternehmen?</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2010/02/23/iphone-os-vs-android-was-machen-die-apps-groser-unternehmen/</link>
		<comments>http://www.androidig.de/index.php/2010/02/23/iphone-os-vs-android-was-machen-die-apps-groser-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 21:43:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.androidig.de/?p=424</guid>
		<description><![CDATA[Schon häufiger habe ich mich gefragt, warum diese oder jene Software für das iPhone, aber noch nicht für Android erhältlich ist. Sicher, Android ist noch nicht so alt wie das iPhone OS, noch nicht so sehr verbreitet und vielleicht auch einfach nicht so hip, sollte aber dennoch eine gute Zielgruppe mitbringen, oder? Vor allem die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon häufiger habe ich mich gefragt, warum diese oder jene Software für das iPhone, aber noch nicht für Android erhältlich ist. Sicher, Android ist noch nicht so alt wie das iPhone OS, noch nicht so sehr verbreitet und vielleicht auch einfach nicht so hip, sollte aber dennoch eine gute Zielgruppe mitbringen, oder? Vor allem die großen Konzerne des Internets sollten doch großes Interesse daran haben, ihre Dienste früh an den Kunden zu bringen &#8211; sonst laufen sie doch Gefahr, dass der Kunde sich einen ähnlichen Ersatz sucht. Sollte man meinen. Dennoch sind viele große Unternehmen noch nicht auf die androiden Smartphones und ihre Kundschaft zugegangen.<span id="more-424"></span></p>
<p>Aus diesem Grund habe ich nun eine Übersicht der Apps erstellt, mit der ihr schnell seht, welche Unternehmen fleißig gearbeitet haben und welche bislang eher nur auf der ein- oder anderen Seite um Kundschaft werben. Sofern auffindbar, auch mit weiteren Informationen.</p>
<table class="sheet_list" border="0">
<tbody>
<tr>
<th width="30%">App</th>
<th width="35%">iPhone OS</th>
<th width="35%">Android</th>
</tr>
<tr>
<th>Amazon</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>DasÖrtliche</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Dropbox</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">in Vorbereitung</td>
</tr>
<tr>
<th>Facebook</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Google Earth</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Google Maps</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Google Voice (DE noch nicht freigeschaltet)</td>
<td align="center">von Apple nicht zugelassen</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Kindle Reader</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center"></td>
</tr>
<tr>
<th>Last.fm</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>lokalisten</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Meebo</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Places Directory (Google)</td>
<td align="center"></td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Qype</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Skype</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">lite (kein Telefonieren möglich, nur über <a href="http://www.androidig.de/index.php/2009/11/18/endlich-skype-voip-schafft-es-uber-umwege-aufs-android-phone/">Drittanbieter</a>)</td>
</tr>
<tr>
<th>Twitter</td>
<td align="center">indirekt</td>
<td align="center">indirekt</td>
</tr>
<tr>
<th>VZ-Netzwerke</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Wer-kennt-wen</td>
<td align="center"></td>
<td align="center">in Vorbereitung</td>
</tr>
<tr>
<th>Wikitude</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center">x</td>
</tr>
<tr>
<th>Xing</td>
<td align="center">x</td>
<td align="center"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Funktionsumfang ist bislang häufig unterschiedlich, ich glaube aber, dass diese sich im Endeffekt je nach Möglichkeiten der Smartphones sowieso aneinander annähern. Die Übersicht soll zunächst einmal aufzeigen, wo der Fokus der Unternehmen derzeit liegt.</p>
<p>Sicherlich sind viele Apps unnötig, lassen sich die Infos auch online ohne App abrufen. Dennoch: Habe ich eine App installiert, nutze ich die im Idealfall auch. Jedenfalls häufiger als den Browser um die Seite aufzurufen, wenn mir die gewünschte Funktion erleichtert wird.</p>
<p>Fehlt in dieser Übersicht deiner Meinung nach ein Unternehmen, dann hinterlass&#8217; doch freundlicherweise einen Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.androidig.de/index.php/2010/02/23/iphone-os-vs-android-was-machen-die-apps-groser-unternehmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Samsung Galaxy &#8211; Rücktritt vom Kaufvertrag</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2010/02/21/samsung-galaxy-rucktritt-vom-kaufvertrag/</link>
		<comments>http://www.androidig.de/index.php/2010/02/21/samsung-galaxy-rucktritt-vom-kaufvertrag/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 22:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[o2]]></category>
		<category><![CDATA[Updates Firmware]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.androidig.de/?p=415</guid>
		<description><![CDATA[Angespornt durch die geglückten Rückgaben mehrerer Galaxy-Nutzer, welche in diesem Thread (in dem für Android-Nutzer übrigens äußerst empfehlenswerten Android-Hilfe.de-Forum) diskutiert werden, habe ich mich auch entschlossen mein Glück zu versuchen. So bin ich doch immer enttäuschter von Samsung &#8211; nicht, weil das Galaxy plötzlich schlecht geworden ist. Vieles gefällt mir an dem Gerät, aber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angespornt durch die geglückten Rückgaben mehrerer Galaxy-Nutzer, welche in diesem <a href="http://www.android-hilfe.de/samsung-galaxy/16908-sammelthread-ruecktritt-vom-kaufvertrag-aufgrund-fehlender-funktionen.html">Thread</a> (in dem für Android-Nutzer übrigens äußerst empfehlenswerten <a href="http://www.android-hilfe.de">Android-Hilfe.de-Forum</a>) diskutiert werden, habe ich mich auch entschlossen mein Glück zu versuchen. So bin ich doch immer enttäuschter von Samsung &#8211; nicht, weil das Galaxy plötzlich schlecht geworden ist. Vieles gefällt mir an dem Gerät, aber die schon früher beschriebenen Problematiken und weiterhin fehlenden Funktionen wurden bislang nicht ausgemerzt.<span id="more-415"></span></p>
<p>Da das letzte Firmware-Update nun schon nahezu 5 Monate zurückliegt und von Samsung keine Neuigkeiten um das von vielen langersehnte Update auf Android 2.0/2.1 zu vernehmen sind, rechne ich mit dem Schlimmsten. Auch weil Samsung das eigene Betriebssystem Bada so vorantreibt, scheint fast vergessen, dass es noch andere Kunden gibt. Immerhin hat Samsung nun wohl ein Update auf Android 1.6 zu Ende Februar <a href="http://www.areamobile.de/news/14321-samsung-galaxy-und-galaxy-spica-android-updates-kommen-ende-februar">angekündigt</a>. Seit Monaten die erste offizielle, wirklich glaubwürdige Aussage. Soll das beruhigen? Für mich eher beunruhigend, dass man es jetzt erst schafft, ein Update auf 1.6 anzubieten &#8211; 2.1 kommt dann 2030? Oder wie vermutet gar nicht (offiziell)?</p>
<p>Ganz hoffnungslos ist es nicht: Es gibt ein paar Jungs, die es ohne Samsungs Hilfe versuchen, und die haben bislang in meinen Augen bessere Arbeit geleistet als der Hersteller. Allein schon wegen der Transparenz, sodass man den Fortschritt verfolgen kann und an Fehlern ernsthaft gearbeitet wird. Bleibt nur zu hoffen, dass es erfolgreich weitergeht und nicht aufgegeben werden muss, bevor das Ziel erreicht ist.</p>
<p>Vor allem aufgrund angekündigter und versprochener Funktionen (Tethering, Bluetooth) stehen die Chancen nun nicht schlecht, dass Samsung bzw. o2 die Handys zurücknehmen muss. Auch wenn ich mich mit dem rechtlichen nur sporadisch auseinandergesetzt habe, werde ich nun wie viele Andere versuchen, meinen Vertragsrücktritt durchzusetzen.</p>
<p>Der erste Versuch: Via Mail. Mit einem Inhalt, die der Vorlage aus dem Thread verdächtig ähnlich sieht. Vielleicht lässt sich das Ganze ja doch ohne viele Kosten (für beide Seiten!) regeln. Ich warte schon seit Tagen gespannt auf eine Antwort, spätestens nächste Woche werden härtere Geschütze aufgefahren.</p>
<p>Sollte man sich, wie nach der &#8220;Rücktrittswelle&#8221; zu erwarten, damit nicht einfach durchsetzen können und muss sich mit den irrwitzigen, unbeholfenen Aussagen des Supports zufriedengeben, bleibt die Möglichkeit das Gerät einschicken zu lassen. Da die Reperatur (mit der aktuellen Firmware, wohlgemerkt!) zum Scheitern verurteilt ist, ein ziemlich langwieriges Verfahren. Nach zweimaliger fehlgeschlagener Reperatur sollte es möglich sein, das Handy zum vollen Verkaufspreis zurückzugeben &#8211; so der Plan.</p>
<p>Ich werde von der Umsetzung berichten, mit der Hoffnung, dass ich nicht allzu lang auf einen Androiden verzichten muss. Interessant gestaltet sich für mich die Frage, wer die entstehenden (rückwirkenden!) Gewinn- &#038; Umsatzeinbußen trägt. Kann o2 die (auch von o2) falsch beworbenen Galaxys einfach an Samsung zurückgeben und bleibt nur auf der Gewinnspanne sitzen? Oder muss o2 gar die ganzen Kosten tragen und kann das Handy nichtmal zum Einkaufspreis zurückgeben?</p>
<p>Und wenn alles gut geht, steht schon der Wunschkandidat bereit: HTC Desire. (Wie man vernommen hat &#8211; das bessere Nexus One?)</p>
<p>Auf jeden Fall geht&#8217;s hier Androidig weiter. Zukünftig auch wieder häufiger.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.androidig.de/index.php/2010/02/21/samsung-galaxy-rucktritt-vom-kaufvertrag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Android Developer Challenge 2 – Ergebnisse</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2009/12/02/android-developer-challenge-2-%e2%80%93-ergebnisse/</link>
		<comments>http://www.androidig.de/index.php/2009/12/02/android-developer-challenge-2-%e2%80%93-ergebnisse/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.androidig.de/?p=413</guid>
		<description><![CDATA[Nach gut drei Monaten, in denen die Android-Nutzer aufgerufen waren, Spiele und Anwendungen über die ADC2-App aus dem Market zu bewerten, hat am Montag auch die zweite und letzte Abstimmungsrunde unter den besten 200 Apps geendet.
Tausende Nutzer und eine Fach-Jury haben bis dahin ihre Stimme abgegeben und damit die drei Gesamtsieger sowie aus jeder der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach gut drei Monaten, in denen die Android-Nutzer aufgerufen waren, Spiele und Anwendungen über die ADC2-App aus dem Market zu bewerten, hat am Montag auch die zweite und letzte Abstimmungsrunde unter den besten 200 Apps geendet.<br />
Tausende Nutzer und eine Fach-Jury haben bis dahin ihre Stimme abgegeben und damit die drei Gesamtsieger sowie aus jeder der zehn Kategorien drei Kategoriengewinner gewählt.</p>
<p>Die vollständige Liste findet sich <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/android/adc/gallery_winners.html">hier</a>.<br />
Meiner Meinung nach sind es auch dieses Mal wieder interessante und spannende Anwendungen, von denen auch schon einige den Weg auf mein Smartphone gefunden haben.</p>
<p>Ganz besonders freut mich natürlich der zweite Platz in der Kategorie &#8220;Games: Arcade/Action&#8221;, der von meinem Spiel <a href="http://graviturn.androidig.de">Graviturn</a> belegt ist. Vielen Dank an alle, die abgestimmt haben! <img src='http://www.androidig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Ich werde in ein paar Tagen eine kleine Statistik veröffentlichen, wie sich das auf die Download- und Spielerzahlen ausgewirkt hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.androidig.de/index.php/2009/12/02/android-developer-challenge-2-%e2%80%93-ergebnisse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Endlich: Skype VoIP schafft es (über Umwege) aufs Android-Phone</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2009/11/18/endlich-skype-voip-schafft-es-uber-umwege-aufs-android-phone/</link>
		<comments>http://www.androidig.de/index.php/2009/11/18/endlich-skype-voip-schafft-es-uber-umwege-aufs-android-phone/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.androidig.de/?p=408</guid>
		<description><![CDATA[Etwas frustriert habe ich seit längerem die Entwicklung von Skype fürs Android verfolgt. Wobei man nicht von Entwicklung sprechen kann, denn seit Monaten hat sich Skype nicht gerührt. So gibt es zwar eine Software, über die chatten und telefonieren ermöglicht wird, da das Telefonieren aber nicht über VoIP funktioniert, fallen nicht gerade geringe Kosten an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas frustriert habe ich seit längerem die Entwicklung von Skype fürs Android verfolgt. Wobei man nicht von Entwicklung sprechen kann, denn seit Monaten hat sich Skype nicht gerührt. So gibt es zwar eine Software, über die chatten und telefonieren ermöglicht wird, da das Telefonieren aber nicht über VoIP funktioniert, fallen nicht gerade geringe Kosten an. Bisher habe ich häufig das Argument vernommen, dass es technisch (noch) nicht möglich ist, VoIP zu realisieren und damit erst auf ein Android-Update gewartet werden muss.<br />
Damit konnte ich leben, wurde nur zunehmend durch Samsungs Schweigestrategie zu Updates beunruhigt. Würde das meinen Traum (und ein Argument für die Anschaffung eines Smartphones) begraben?<br />
Nichts da, heut hat fring sein Android-Programm vorgestellt. fring war mir bisher gänzlich unbekannt, zum Glück verweisen <a href="http://www.techcrunch.com/2009/11/18/fring-android/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+Techcrunch+%28TechCrunch%29">Blogs</a> aber auf jede bahnbrechende Neuheit.<span id="more-408"></span><br />
Über fring ist nicht nur Skype nutzbar, auch viele andere Instant Messenger (ICQ, MSN, AIM, Yahoo) sowie VoIP per Google Talk, welches in Deutschland ja bekanntermaßen noch nicht freigeschaltet ist. Ein <a href="http://www.fring.com/support/user_guide/user_guide_android_1_0_1.pdf">umfangreicher User Guide</a> zu den Funktionen von fringe ist auch erhältlich.<br />
So, jetzt werde ich mal eine Runde testen. Wie es aussieht, ist die Skype-Anmeldung <a href="http://www.fring.com/forums/showthread.php?t=15860">nicht ganz problemlos</a>.</p>
<p><a href="http://www.fring.com/android/">Go, get it!</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.androidig.de/index.php/2009/11/18/endlich-skype-voip-schafft-es-uber-umwege-aufs-android-phone/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ADC2: Tonnenweise neue Apps und Games</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2009/09/26/adc2-tonnenweise-neue-apps-und-games/</link>
		<comments>http://www.androidig.de/index.php/2009/09/26/adc2-tonnenweise-neue-apps-und-games/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 08:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.androidig.de/?p=400</guid>
		<description><![CDATA[ADC2, die offizielle Google Android Developer Challenge 2, geht in die nächste Runde. Nachdem Programmierer bis Ende August ihre Anwendungen und Spiele einreichen konnten, hat Google gestern nun die öffentliche Bewertungsphase eingeläutet, in der jeder Android-Nutzer die Einreichungen testen und bewerten kann.
Dazu läd man sich einfach die &#8220;ADC2&#8220;-App herunter und schon zeigt diese die erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2009/09/adc2.png" alt="" title="" width="240" height="360" class="alignright size-full wp-image-402" />ADC2, die offizielle Google Android Developer Challenge 2, geht in die nächste Runde. Nachdem Programmierer bis Ende August ihre Anwendungen und Spiele einreichen konnten, hat Google gestern nun die öffentliche Bewertungsphase eingeläutet, in der jeder Android-Nutzer die Einreichungen testen und bewerten kann.</p>
<p>Dazu läd man sich einfach die &#8220;<a href="http://www.cyrket.com/package/com.google.android.challenge"><strong>ADC2</strong></a>&#8220;-App herunter und schon zeigt diese die erste (zufällig gewählte) Anwendung an. Man kann sich dann entscheiden, ob man sie testen möchte, oder über das Menü zur nächsten Einreichung skippen.<br />
Falls man sich für den Test entscheidet, wird die Anwendung im Hintergrund heruntergeladen und der Nutzer anschließend informiert, dass die Anwendung zum Test bereitsteht. Nachdem man sie dann getestet hat, kann man je bis zu fünf Sterne für folgende Kriterien vergeben:</p>
<ul>
<li>Originality of concept<br />
(<em>Eigenständiges, neues Konzept oder nur der 2842. Klon?</em>)</li>
<li>Effective use of the Android Platform<br />
(<em>Nutzt die App das Android-System aus?</em>)</li>
<li>Polish and appeal<br />
(<em>fühlt sich die Anwendung ausgereift und gut an, oder ist es ein unbedienbarer Schnellschuss?</em>)</li>
<li>Indispensability<br />
(<em>könnte man auf die App verzichten oder ist es eine totale Must-Have-Anwendung?</em>)</li>
</ul>
<p>Anschließend wird die App wieder deinstalliert, man müllt sich das System also nicht mit zig mehr oder weniger guten Apps zu.<br />
Apropos &#8220;mehr oder weniger gut&#8221;: Leider waren viele Anwendungen, die ich bisher getestet habe, eher &#8220;weniger gut&#8221;. Entweder liefen sie gar nicht erst oder akzeptierten keine Eingaben &#8230; hier hat die Deadline wohl einige Entwickler vom ausführlichen Testen abgehalten. Trotzdem gibt es natürlich auch einige Perlen zu entdecken und der Test macht auf jeden Fall Spaß.</p>
<p>Übrigens: Mein Spiel <em><a href="http://graviturn.androidig.de">Graviturn</a></em> ist auch dabei <img src='http://www.androidig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.androidig.de/index.php/2009/09/26/adc2-tonnenweise-neue-apps-und-games/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>12</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>App-Test: FahrplanDE &#8211; für eine einfachere Nutzung der Öffis?</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2009/09/02/app-test-fahrplande-fur-eine-einfachere-nutzung-der-offis/</link>
		<comments>http://www.androidig.de/index.php/2009/09/02/app-test-fahrplande-fur-eine-einfachere-nutzung-der-offis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 11:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[FahrplanDE]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.androidig.de/?p=392</guid>
		<description><![CDATA[Für jeden Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel stellen sich häufig diese Fragen: Wann fährt meine nächste Bahn, wie komme ich dorthin und vor allem: Wie komme ich überhaupt durch die ganzen Baustellen und Bahn-Ausfälle am schnellsten zu meinem Ziel?
Als Berufspendler mit häufigem Arbeits- und Wohnungswechsel habe ich mich daher schon frühzeitig auf die baldigen Vorteile mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für jeden Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel stellen sich häufig diese Fragen: Wann fährt meine nächste Bahn, wie komme ich dorthin und vor allem: Wie komme ich überhaupt durch die ganzen Baustellen und Bahn-Ausfälle am schnellsten zu meinem Ziel?</p>
<p>Als Berufspendler mit häufigem Arbeits- und Wohnungswechsel habe ich mich daher schon frühzeitig auf die baldigen Vorteile mit dem Smartphone gefreut. Fast ebenso lange scheint es schon die App FahrplanDE (bzw. CH/AU für Schweiz und Österreich) zu geben, also war dieses eine der ersten Apps, die ich geladen habe. Und mittlerweile ist es auch eine der lebenswichtigsten und meistgenutzten geworden. Was die App bis dato alles kann, werde ich hier nun vorstellen.<span id="more-392"></span></p>
<p>Natürlich kann man  die Fahrplanauskunft der Bahn nutzen. Diese ist aber unhandlich (keine mobile Variante!) und weil etliche Seitenaufrufe benötigt werden vielfach langsamer. Außerdem nutzt FahrplanDE die Informationen von den DB-Seiten, sodass sich dabei keine Unterschiede ergeben.</p>
<p>Das Design ist eigentlich selbsterklärend. Start, Ziel und etwaige Zwischenreiseziele können im Textfeld eingegeben werden, da es eine deutschlandweite App ist, vorzugsweise mit Städtenamen. Direkt darunter findet sich eine Auswahlmöglichkeit, in welcher zwischen Haltestelle, Adresse, Sehenswürdigkeit oder &#8216;beliebig&#8217; ausgewählt werden kann. Lässt man die Einstellung auf &#8216;beliebig&#8217;, werden einem zum angegebenen Punkt alle gefundenen Übereinstimmungen als Liste zur Auswahl gestellt, weshalb ich hier kaum Veränderungen vornehme. Uhrzeit und Datum lassen sich ebenso problemlos einstellen. Besonders vorteilhaft ist hier der Button mit der Uhr, welcher die beiden Felder stets auf den minutengenauen Stand bringt. Zwischen Abfahrt (&#8221;Ab 10:14 solls losgehn!&#8221;) und Ankunft (&#8221;Ich muss spätestens um 12 Uhr da sein!&#8221;) kann hierbei ebenso eingestellt werden wie unterschiedlichste Verkehrsmittel von der Verbindungssuche ausgeschlossen werden können.</p>
<p>Gut ist die Einstellmöglichkeit einer Heimatadresse/-haltestelle, die dann sofort per Klick auf das Haus hinter den Eingabefeldern eingetragen wird. So findet man immer sicher nach Hause. Allerdings offenbart das, welche Verbesserungen noch möglich sind: Häufig reist man ja zwischen einer kleinen Anzahl von Adressen umher. Wäre doch schön, wenn man diese auch direkt &#8211; und nicht nur eine &#8211; eintragen lassen könnte. Wie so häufig ist das Leben hier kein Wunschkonzert, wir müssen also auf den guten Willen der Entwickler hoffen. Bislang kann man dieses über die History in den Einstellungen etwas ausgleichen, mit der man zumindest auf die vorherigen Ziele zugreifen und diese modifizieren kann.</p>
<p>Da ich mich ja schon ein bisschen eingelesen hatte, wusste ich, dass die App noch mehr kann: Umkreissuche nach Haltestellen. Zunächst war ich etwas verwirrt, konnte ich nur den Home-Button entdecken. Aber die Zielkreuze vor den Eingabefeldern sind nicht nur Zierde! Vermutlich habe ich das nicht sofort festgestellt, da diese zum einen schwer zu treffen sind (wie auch andere der Buttons) und zum anderen dauert es einige Sekunden, bis sich die Liste mit den Auswahlmöglichkeiten öffnet. Etwas enttäuscht bin ich immer noch, hatte ich mir die Umkreissuche doch auf Bushaltestellengenauigkeit vorgestellt: Man sollte eher auf S-Bahn-Station-Niveau hinweisen. Mitunter eine nicht kurze Rennerei, da geht es häufig schneller, den Straßennamen oder die nächste Station herauszufinden.</p>
<p>Klickt man nun auf &#8220;Verbindungen suchen&#8221;, werden im Idealfall die Verbindungen innerhalb weniger Sekunden angezeigt. Sollte es noch Unklarheiten bei den Start-/Zieleingaben geben, werden diese vorgeschoben und der Nutzer muss sich zunächst entscheiden, was denn nun richtig ist. Ab und zu tritt ein Fehler auf, diesen kann man wegklicken und beim zweiten Mal klappt&#8217;s dann hoffentlich. Es werden drei bzw. vier Verbindungen mit Abfahrts- und Ankunftszeitpunkt, Abfahrtsgleis, Dauer, Anzahl der Umstiege und genutzte Verkehrsmittel tabellarisch dargestellt. Dort kann man nun einzelne Verbindungen anklicken und erhält sämtliche Infos zu den Umstiegen, Gleisen und Fußwegen.</p>
<p>Bis dahin bin ich schon sehr begeistert, alles dabei was Otto-Normal-Öffi-Nutzer benötigt. Dazu das ganze noch kostenlos. Sicher, sonst würde ich es nicht nutzen &#8211; die DB bietet das ganze ja in langsam immerhin auch kostenlos an.</p>
<p>Den Praxistest hat die App schon mehrfach glorreich bestanden, ich verzichte mittlerweile auf vorheriges Informieren über Fahrplaninfos. Nur einmal hat die Bahn mich ausgetrickst, hätte ich doch fast den (für 20 Minuten später angekündigten) Zug verpasst. Zufällig vor Ort entdeckt und noch erwischt, da tröstet es dann auch nicht, dass das Onlineangebot der Bahn denselben fehlerhaften Fahrplan gemeldet hat.<br />
Vor allem im Berliner S-Bahn-Chaos oder in den von Baustellen geplagten Netzen (Ferienzeit = Baustellenzeit!) hat mich diese App bzw. das dahinter steckende, stets aktuelle, DB-Verkehrstool auf den richtigen Weg gebracht. Ich wurde noch von keinem falschen Gleis überrascht, selbst Verspätungen werden in der App angezeigt und mitberechnet.</p>
<p>Die Fußgängerlaufwege zum Start bzw. vom Ziel werden bei mir übrigens zwar mit der richtigen Zeitdauer angezeigt, aber die Zeiten stimmen nicht immer. Das kann vor allem in der Übersicht für einige Verwirrung sorgen und gerade deshalb sollte man die Verbindung noch genauer in Augenschein nehmen. In diesen Fällen muss dann mal wieder das Gehirn ran, was durch die App aber insgesamt eher entlastet wird.</p>
<p>Etwas nervig finde ich das häufige Hinterfragen der Haltestelleneingabe, was aber an meiner Unwilligkeit, zwischen Haltestelle und Adresse, auszuwählen, liegen kann. Da gehen bei jeder Suche etliche Sekunden drauf, außerdem findet sich die tatsächlich gesuchte Adresse auch mal sehr weit unten &#8211; Murphy lässt grüßen. Sehr gelungen ist übrigens die Gegenrichtung-Suche, die zusammen mit der History unschlagbar ist.</p>
<p>Zusätzliche Umsteigepläne bzw. Pläne von Adresse zur Haltestelle und umgekehrt, wie sie schon von einigen Verkehrsgesellschaften geliefert werden wären zusammen mit Ticket-/Preisinfos und dem sicherlich am meisten fehlenden Feature der Favoriten-Adressauswahl das vollkommene Reisen-Paket für den Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel. Man wird ja wohl noch träumen dürfen, oder? <img src='http://www.androidig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<table class="sheet_list" border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Preis</th>
<td>0€</td>
</tr>
<tr>
<th>Akkuverbrauch</th>
<td>niedrig, nur bei Ausführung</td>
</tr>
<tr>
<th rowspan="2">Positiv</th>
<td>schnelle Fahrplaninfos</td>
</tr>
<tr>
<td>einfache Bedienung</td>
</tr>
<tr>
<th>Negativ</th>
<td>Nur ein Ziel speicherbar</td>
</tr>
<tr>
<th>Version</th>
<td>1.9.0</td>
</tr>
<tr>
<th>Konkurrenz</th>
<td>Fahrplan Beta</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.androidig.de/index.php/2009/09/02/app-test-fahrplande-fur-eine-einfachere-nutzung-der-offis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spieleentwicklung mit Android: Sorgenkind &#8220;Performance&#8221;</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2009/08/31/spieleentwicklung-mit-android-sorgenkind-performance/</link>
		<comments>http://www.androidig.de/index.php/2009/08/31/spieleentwicklung-mit-android-sorgenkind-performance/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 12:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[API]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Graviturn]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.androidig.de/?p=375</guid>
		<description><![CDATA[Die Entwicklung von (kleineren) Spielen für die Android-Plattform ist selbst für Android-Neulinge (mit etwas Java-Erfahrung) kein großes Problem: Dank ausführlicher Beispiele und umfangreicher Dokumentation im SDK lassen sich schnell erste, ansehliche Ergebnisse erzielen. Vor allem, wenn man sich auf zwei Dimensionen beschränkt, genügen schon wenige Zeilen Code, um ein paar bewegte Grafiken auf das Display [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2009/08/opt_front.jpg" alt="opt_front" title="opt_front" width="300" height="241" class="alignright size-full wp-image-389" />Die Entwicklung von (kleineren) Spielen für die Android-Plattform ist selbst für Android-Neulinge (mit etwas Java-Erfahrung) kein großes Problem: Dank ausführlicher <a href="http://developer.android.com/intl/de/guide/samples/LunarLander/index.html" target="_blank">Beispiele</a> und umfangreicher <a href="http://developer.android.com/intl/de/guide/topics/graphics/index.html" target="_blank">Dokumentation</a> im SDK lassen sich schnell erste, ansehliche Ergebnisse erzielen. Vor allem, wenn man sich auf zwei Dimensionen beschränkt, genügen schon wenige Zeilen Code, um ein paar bewegte Grafiken auf das Display zu zaubern.<br />
So konnte auch ich meine Idee zum Spiel <a href="http://www.androidig.de/index.php/2009/08/22/graviturn-1-0-veroffentlicht/">Graviturn</a> recht schnell in eine spielbare Anwendung umsetzen, die meine Vorstellungen von Bedienbarkeit und grafischer Ausgestaltung weitestgehend erfüllte. Allerdings tat sich mit steigender Komplexität ein recht unerwartetes Problem auf: Die Performance des Spiels wurde mit jeder zusätzlichen Zeile Code mieser und die Framerate erreichte irgendwann den inakzeptablen Bereich von 15-25 Frames pro Sekunde (man konnte also ein gewisses Ruckeln bei schnellen Bewegungen feststellen).<br />
Über meine Erfahrungen auf dem Weg zu einem flüssigen, gut laufenden Spiel soll es daher nun im Folgenden gehen. <span id="more-375"></span></p>
<p><div id="attachment_380" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=U4Bk5rmIpic"><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2009/08/googleiorealtimegames.jpg" alt="Google I/O 2009, Chris Pruett" title="googleiorealtimegames" width="250" height="200" class="size-full wp-image-380" /></a><p class="wp-caption-text">Google I/O 2009, Chris Pruett</p></div>Die meisten wichtigen Hinweise und Tipps habe ich dabei aus dem wirklich sehr empfehlenswerten, englischen Video <a href="http://www.youtube.com/watch?v=U4Bk5rmIpic" target="_blank">Google I/O 2009 &#8211; Writing Real-Time Games for Android</a> von Chris Pruett (Lafzeit: 1 Stunde).</p>
<h2>Threads + sauberer Code</h2>
<p>Zwei wichtige Punkte habe ich &#8220;glücklicherweise&#8221; von Anfang an richtig gemacht: der gesamte für das Spiel relevante Code (Physik-Berechnungen, Zeichnen, Spiel-Logik) war in einem gesonderten Thread (sodass ein langsames Spiel nicht die Anwendung selbst bremst und unbedienbar macht), und mein Code war recht sauber gegliedert: getrennte Methoden für Physik/Zeichnen/Benutzereingabe/&#8230; sowie eine vernünftige Unterteilung der Spielelemente (Spielfeld, Spielelemente) in entsprechende Klassen. Vor allem letzteres erleichtert jeglichen Umgang mit dem Code natürlich ungemein &#8211; sollte aber ja auch bei jedem Programmierer Standard sein <img src='http://www.androidig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Die weiteren Ausführungen beziehen sich jetzt stets auf den Teil des Spiels, der in erwähntem Thread läuft, sprich zigmal pro Sekunde abgearbeitet wird. Im Einzelnen also die Berechnung der Position der Objekte auf dem Spielfeld/des Spielers, Kollisionsberechnungen, das Zeichnen von Spielfeld/Spieler/Objekten usw.</p>
<h2>Messbarer Erfolg?</h2>
<p>Als ersten Schritt habe ich einen Zähler eingebaut, der die Zeit misst, die pro Frame zum Berechnen und Zeichnen benötigt wird, und diese Info alle paar Sekunden über die Debug-Konsole ausgibt ( <code>Log.d(&lt;String tag&gt;, &lt;String message&gt;);</code> ). Mit diesem Zähler war nun das Messinstrument für den Erfolg oder Misserfolg aller kommenden Optimierungen geschaffen.<br />
Eine Ausgabe innerhalb des Spiels selbst (etwa als Text, der auf die Zeichenoberfläche geschrieben wird) ist übrigens nicht empfehlenswert, da man sonst mit dieser Messung das Ergebnis ja bereits verfälschen würde.</p>
<h2>Speicherallokation und der Garbage Collector (GC)</h2>
<p><div id="attachment_387" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2009/08/garbage-collector.png" alt="Der GC ist ein echter Zeitfresser" title="Der GC ist ein echter Zeitfresser" width="300" height="183" class="size-full wp-image-387" /><p class="wp-caption-text">Der GC ist ein echter Zeitfresser</p></div>So ziemlich das schlimmste, was man innerhalb der Spielroutine überhaupt machen kann, ist das allokieren von Speicher, sprich das Erzeugen neuer Variablen/Objektinstanzen.<br />
Denn jedes Objekt wird irgendwann wieder durch den Garbage Collector freigegeben, sofern es nicht mehr benötigt wird. Üblicherweise wird der GC spätestens bei etwa 10.000-20.000 Objekte aktiv und gibt diese dann in einem Rutsch frei. Dies dauert jedesmal etwa <strong>200-400ms</strong>! In dieser Zeit wird das Spiel (bzw. das ganze System!) deutlich ausgebremst und die Framerate bricht für einen Moment komplett ein.<br />
Lösung: Eine Anwendung ohne Objektinstanzen? Natürlich nicht, schließlich müssen die Daten irgendwo verarbeitet und (zwischen-)gespeichert werden. Allerdings sollte man sämtliche Objekte, die man öfters benötigt, bereits <strong>zu Beginn des Spiels instanziieren</strong> und dann immer wieder darauf zugreifen. Das heißt konsequenterweise auch: </p>
<div class="tipp"><strong>Verzicht auf lokale Objekte</strong> zugunsten von globalen Objekten. </div>
<p>Das widerspricht grundsätzlich erstmal jedem guten Programmierstil, schließlich büßt man dadurch Übersichtlichkeit und Flexibilität ein. Doch das Opfer lohnt sich, denn der Garbage Collector ist häufig die größte Performancebremse.<br />
Bei Graviturn habe ich beispielsweise bei der Kollisionsberechnung (Ball -> Wand) sehr häufig mit Point-Objekten gearbeitet (zur Verarbeitung von x/y-Koordinaten), die in jedem Durchlauf bei Bedarf lokal erzeugt wurden. Das hat dazu geführt, dass etwa alle 1-2 Sekunden der Garbage Collector aktiv wurde, und diese Objekte freigegeben hat. Durch Nutzung von globalen Variablen oder simplen Datentypen (etwa zwei int für x und y) konnte dies drastisch reduziert werden. </p>
<div class="tipp">Ein sehr nützliches Hilfsmittel ist dabei <a href="http://developer.android.com/intl/de/guide/developing/tools/ddms.html" target="_blank">DDMS</a> (&#8221;Dalvik Debug Monitor&#8221;) aus den Android-Tools. Der DDMS bietet einen sogenannten &#8220;<strong>Allocation Tracker</strong>&#8220;, der sämtliche Allokationen protokolliert und inklusive der Position im Quellcode ausgibt. Damit lassen sich auf einfache Weise alle unnötigen Allokationen ausmachen und beseitigen.</div>
<p><div id="attachment_384" class="wp-caption alignnone" style="width: 485px"><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2009/08/graviturn_alloc1.png" alt="Allokationstracker bei Graviturn" title="Allokationstracker bei Graviturn" width="475" height="160" class="size-full wp-image-384" /><p class="wp-caption-text">Allokationstracker bei Graviturn</p></div><br />
In meinem Fall konnte ich damit die Allokation auf ca. 100 Objekte alle 30 Sekunden beschränken. Da ein Level in meinem Spiel selten länger als ein bis zwei Minuten dauert, konnte ich den GC bequem zwischen den Leveln manuell auslösen ( <code>System.gc();</code> ), wo dies nicht weiter störend ist.</p>
<h2>Traceview verwenden (Android Profiler)!</h2>
<p><div id="attachment_385" class="wp-caption alignnone" style="width: 485px"><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2009/08/graviturn_trace.png" alt="Traceview der Zeichenroutine von Graviturn" title="Traceview der Zeichenroutine von Graviturn" width="475" height="177" class="size-full wp-image-385" /><p class="wp-caption-text">Traceview der Zeichenroutine von Graviturn</p></div><br />
Allen Performancebremsen, die sich mit den allgemeinen Tipps nicht beseitigen lassen, kommt man spätestens mit &#8220;Traceview&#8221;, einem sehr mächtigen Werkzeug aus der Android-Tool-Sammlung, auf die Schliche. Es handelt sich dabei um einen sehr übersichtlichen <strong>Profiler</strong>, welcher rekursiv für jede (!) Methode, die innerhalb des Messzeitraumes aufgerufen wurde, anzeigt, wieviel Zeit diese benötigt hat (absolsut und relativ, inklusive und exklusive deren Untermethoden).<br />
Egal ob es eine langsame Kollisionserkennung, eine schlecht optimierte Zeichenroutine oder auch nur eine zu häufig durchlaufene Schleife ist: mit Traceview lässt sich<strong> jeder Flaschenhals aufspüren</strong>.<br />
Die Verwendung ist allerdings nicht unbedingt trivial und würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, einen guten Einstieg vermittelt der entsprechende Artikel im <a href="http://developer.android.com/intl/de/guide/developing/tools/traceview.html" target="_blank"><strong>Dev Guide</strong></a>.</p>
<h2>Noch ein paar allgemeine Tipps</h2>
<ul>
<li><strong>Methodenaufrufe wenn möglich vermeiden</strong><br />
Da Methodenaufrufe immer zusätzlich Zeit kosten, sollte man beispielsweise Variablen einer Klasse lieber <code>public</code> machen, anstatt <code>get</code>- und <code>set</code>-Methoden zu verwenden. Zwar &#8220;unsauber&#8221;, aber schneller.</li>
<li><strong>Gleitkommazahlen (<code>float</code>) vermeiden. </strong><br />
Je nach benötigter Genauigkeit könnten skalierte <code>integer</code> den entscheidenden Geschwindigkeitsvorteil bringen. Allerdings setze ich zugunsten der Flexibilität weiterhin Gleitkommazahlen ein.</li>
<li>statische Methoden verwenden so oft es geht</li>
<li><strong>Keine Iteratoren verwenden</strong><br />
So praktisch und hübsch sie auch sein mögen, für die Performance sind sie leider schlecht. Mit einer simplen Schleife oder dergleichen lässt sich dasselbe sparsamer erreichen.</li>
</ul>
<p>Die Liste lässt sich schier beliebig erweitern (hier sei nochmal auf das Video verwiesen), genannt habe ich nur die Punkte, die ich selbst erfolgreich angewandt habe.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Es macht Sinn, sich schon frühzeitig Gedanken über die Performance eines Spiels zu machen, um sich zeitraubende Nachbesserungen und Korrekturen am Ende der Entwicklung zu sparen. Gerade weil Android auf einer Vielzahl von unterschiedlichen Endgeräten laufen kann, ist es bei der Spieleentwicklung wichtig, stets ein Maximum an Optimierung herauszuholen, um auch auf schwächerer Hardware ein flüssiges und angenehmes Spielgefühl zu wahren.<br />
Im Fall von Graviturn konnte ich mit den hier aufgezählten Tipps die Framerate von ca. 20 Frames pro Sekunde auf über 50 steigern, was genug Puffer darstellt, um auf allen gängigen Geräten befriedigend zu laufen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.androidig.de/index.php/2009/08/31/spieleentwicklung-mit-android-sorgenkind-performance/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>20</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
