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	<title>Androidig.de &#187; Test</title>
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	<description>Das Neueste aus der Android-Welt</description>
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		<title>Kurztest: xScope Browser</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2010/03/26/kurztest-xscope-browser/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 18:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[xScope]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anzahl an Alternativ-Browsern für Android ist inzwischen schon fast unübersichtlich groß: Opera mini, Steel, Dolphin, und noch eine ganze Menge weitere. Relativ wenig Beachtung hat dabei bisher xScope gefunden, obwohl des Browser einige sehr interessante Eigenschaften hat.
Funktionen
Der Browser beherrscht alle Grundfunktionen eines Mobilbrowsers: Navigation auf Webseiten, Lesezeichen und den Download von Dateien und Youtube-Videos. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2010/03/xscope1.jpg" alt="xScope (Androidig.de)" title="xScope (Androidig.de)" width="220" height="268" class="alignright size-full wp-image-455" />Die Anzahl an Alternativ-Browsern für Android ist inzwischen schon fast unübersichtlich groß: Opera mini, Steel, Dolphin, und noch eine ganze Menge weitere. Relativ wenig Beachtung hat dabei bisher xScope gefunden, obwohl des Browser einige sehr interessante Eigenschaften hat.</p>
<h2>Funktionen</h2>
<p>Der Browser beherrscht alle Grundfunktionen eines Mobilbrowsers: Navigation auf Webseiten, Lesezeichen und den Download von Dateien und Youtube-Videos. Auch Tabs, ein ausführlicher Verlauf der besuchten Seiten, in-page-Suche und Copy&#038;Paste sind an Bord und über die Toolbar am oberen Rand leicht zu erreichen. Selbst ein Taskmananger ist integriert, wobei man sich dabei sicherlich fragen darf, ob das unbedingt in einen Browser gehört. Der Browser selbst besitzt eine &#8220;Exit&#8221;-Funktion, mit der der durch den Browser belegte Arbeitsspeicher am Ende freigegeben werden kann, ebenso wie eine leicht erreichbare Funktion zum Leeren des Caches.<br />
Vor allem für kleine Displays interessant: Der Browser besitzt eine Vollbild-Funktion, in der die Android-Leiste ausgeblendet wird. Da auch die Menü- und Tableiste nach kurzer Zeit verschwinden, kann somit der gesamte Bildschirm für die Webseite verwendet werden.</p>
<p><span id="more-454"></span></p>
<h2>Bedienung</h2>
<p>Kommen wir zum meiner Meinung nach größten Vorteil von xScope: der Bedienung. Hier hat man das Gefühl, dass wirklich das entwickelt wurde, was die User brauchen &#8211; und nicht nur das, was gerade passt oder im Moment Standard ist. Fast alle Bedienungsschritte erscheinen durchdacht und intuitiv. So kann die Seite beispielsweise über die bekannte Multitouch-Geste (pinch-to-zoom) mit gespreizten Fingern vergrößert oder verkleinert werden, aber auch an Geräte ohne Multitouch wurde gedacht: ein Doppel-&#8221;Klick&#8221; auf die Seite mit anschließendem Neigen/Ziehen des Fingers nach links oder rechts hat den selben Effekt und ist sehr einfach und einhändig machbar. Da Texte auf Webseiten auf Bildschirmbreite umbrochen werden, ist zoomen jedoch gar nicht so oft nötig.<br />
Auch an anderer Stelle werden vor allem Wischgesten eingesetzt. Möchte man etwa zum nächsten Tab gelangen, genügt ein Wischen über die komplette Seite nach links und der Tab wird gewechselt. Alternativ holt man die Tab-Leiste durch ein kurzes Wischen am oberen Bildschirmrand hervor und wählt oder schließt dort einzelne Tabs.</p>
<h2>Geschwindigkeit</h2>
<p>Die Geschwindigkeit beim Aufbau und Laden von Seiten ist in Ordnung und gefühlt auch schneller als beim Standard-Browser von Android, auch wenn die Geschwindigkeit von Opera Mini wohl nicht erreicht wird. Beim Scrollen oder Zoomen kommt es zu leichten Rucklern, die in etwa mit dem Android-Browser vergleichbar sind.</p>
<h2>Preis</h2>
<p>Der Browser ist in einer Lite-Version kostenlos erhältlich (ohne Taskmananger und Dateiöffner sowie mit weniger Lesezeichen) oder für 0,99$ (Android 1.5 und 1.6) oder 2,99$ (Android 2.x).</p>
<div class="resume">
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich persönlich habe in xScope meinen neuen Lieblingsbrowser gefunden. Während ich mich bisher mit keinem der Alternativ-Browser anfreunden konnte, finde ich hier alle Funktionen die ich benötige mit einem intuitiven Bedienkonzept verbunden. Da auch die Geschwindigkeit und Darstellung stimmt, habe ich die 2,99$ spontan investiert und bisher (seit etwa einer Woche) nicht bereut. Mit der kostenlosen Lite-Version kann man sich auch leicht selbst ein Bild machen und entscheiden, ob der Browser zusagt bzw. das Geld wert ist.</p>
<p>Download / mehr Informationen: <a href="http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/sui.mRelease/xScope-Browser-Web-File-Task">xScope Browser (androidpit.de)</a></div>
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		</item>
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		<title>Nexus One: Erster Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2010/03/16/nexus-one-erster-erfahrungsbericht/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 16:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Nexus One]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war es endlich so weit: Das lang ersehnte Paket mit dem Nexus One, das Google im Rahmen seines Device Seeding Programs verschenkt (thank you!), fand seinen Weg an meine Haustür.
Auch wenn ich das Gerät bisher erst einen Tag lang testen konnte, will ich die Gelegenheit trotzdem nutzen und hier meine ersten Eindrücke und Erfahrungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2010/03/nexus_package1.jpg" alt="nexus_package" title="nexus_package" width="320" height="381" class="alignright size-full wp-image-448" />Gestern war es endlich so weit: Das lang ersehnte Paket mit dem <em>Nexus One</em>, das Google im Rahmen seines <a href="http://www.androidpit.de/de/android/blog/391885/Google-verschenkt-Nexus-One-und-Motorola-Droid-an-App-Entwickler">Device Seeding Program</a>s verschenkt (<em>thank you!</em>), fand seinen Weg an meine Haustür.<br />
Auch wenn ich das Gerät bisher erst einen Tag lang testen konnte, will ich die Gelegenheit trotzdem nutzen und hier meine ersten Eindrücke und Erfahrungen kundtun.</p>
<p>Im Paket befand sich, neben der sehr hübschen Box mit dem Nexus, ein zweiseitiges Anschreiben mit einer Art Kurz-Anleitung (eine Beschreibung der wichtigsten Funktionen und eine Liste von Internet-Adressen zu allen möglichen Android- und Nexus-Seiten von Google). Eine Anleitung scheint es für das Handy ansonsten ja nicht zu geben (abgesehen von einem kleinen Kärtchen, auf dem zumindest die wichtigen Funktionen à la &#8220;Handy einschalten&#8221; und &#8220;Anruf entgegennehmen&#8221; beschrieben sind), was aber auch verschmerzbar ist, da es wohl eher ein Entwickler- als ein Consumer-Handy sein soll.<br />
<span id="more-445"></span><br />
Der Inhalt des eigentlichen Handy-Kartons, der ja weitestgehend Standard ist: </p>
<ul>
<li>Das Handy, inklusive einer 4GB SD-Karte</li>
<li>Akku und Ladegerät</li>
<li>USB-Kabel</li>
<li>eine recht schicke Hülle, die meines Erachtens nach aber etwas eng ist (wie schon beim Samsung Galaxy)</li>
<li>Headset</li>
<li>Mini-Anleitung (s.o.), Garantieheft und ein dickes Heft mit Sicherheitshinweisen</li>
</ul>
<h2>Handhabung</h2>
<p>Das Nexus liegt recht gut in der Hand und ist <strong>angenehm dünn</strong>. Aufgrund der Größe des Touchscreens ist es aber für mich recht schwer, mit nur einer Hand (bzw. einem Daumen) den kompletten Bildschirm erfassen zu können &#8211; das ist aber natürlich der Nachteil eines jeden großen Bildschirmes.<br />
Entsperrt (sowie an- und ausgeschaltet) wird das Gerät über einen schmalen Knopf an der Oberseite mit anschließendem Finger-Wisch von links nach rechts. Das ist für mich im Moment auch noch nur mit einigen <strong>Finger-Verrenkungen</strong> einhändig möglich; hier finde ich im Vergleich dazu sogar den Entsperrvorgang beim Galaxy (nur einen Knopf drücken) oder beim Tattoo (Knopf auf der Frontseite und Fingerwisch nach unten) angenehmer und einfacher. Das ist aber sicherlich auch ein Stück weit Gewohnheitssache.<br />
Echte Tasten hat das Nexus abgesehen vom Lautstärkeregler, dem erwähnten Entsperrknopf und dem Trackball nicht: die Android-Tasten (<em>zurück, Menü, Home</em> und <em>Suche</em>) sind am unteren Rand des Touchscreens integriert und die Telefon-Tasten (<em>abheben, auflegen</em>) fallen ganz weg und wurden durch entsprechende Wisch-Gesten auf dem Bildschirm ersetzt.<br />
Dadurch wirkt das Gerät auf jeden Fall sehr edel und aufgeräumt, der Nachteil an den vier Touch-Tasten am Touchscreen ist allerdings, dass man sie teilweise recht leicht aus Versehen betätigt und andererseits dann aber <strong>nicht so intuitiv</strong> drücken kann.</p>
<h2>Bildschirm</h2>
<p>Der Touchscreen ist mit 3,7&#8243; und 854&#215;480 Pixeln angenehm groß und sehr <strong>hochauflösend</strong>. Dementsprechend scharf und praktisch frei von sichtbaren Bildpunkten ist dann auch die Darstellung von Schrift und anderen Elemente.<br />
Da es sich um ein AMOLED-Display handelt, strahlt es auch ausgesprochen <strong>hell und farbenfroh</strong> (vergleichbar mit dem Display des Galaxys).<br />
Auf Eingaben mit dem Finger reagiert der Bildschirm ebenfalls schnell und zuverlässig. Allerdings ist er extrem anfällig für <strong>Fingerabdrücke</strong>: Im direkten Vergleich mit dem HTC Tattoo und dem Samsung Galaxy verliert das Nexus auf jeden Fall &#8211; ich habe mir daher auch direkt eine Schutzfolie bestellt und hoffe, dass es dadurch etwas besser wird.</p>
<h2>Software</h2>
<p>Das Nexus kommt als Google-Phone mit einem normalen <strong>Android 2.1</strong> ohne erkennbare Modifikationen. Für mich, der bisher nur Android 1.5 und 1.6 gewohnt war, bietet die aktuellste Version jedoch trotzdem recht viel zum Staunen und Ausprobieren. Während es keine wirklich revolutionären Features gibt, erfreut man sich doch an den vielen aufpolierten und verbesserten Funktionen und Kleinigkeiten, die Android zusätzlichen Glanz verleihen.<br />
Eine recht umfangreiche Liste der Android 2.1-Features bietet <a href="http://www.pcworld.com/article/186768/googles_android_21_how_itll_change_your_phone.html">pcworld.com</a>.<br />
Ich persönlich schätze im Moment im Vergleich zu Android 1.5 besonders die <strong>Akku-Verbrauchsanzeige</strong> (aufgeteilt auf die einzelnen Anwendungen), die sehr hübschen <strong>Live-Wallpaper</strong>, die fünf Homescreens und <strong>Multitouch </strong>(z.B. in Google Maps und einigen Browsern). Aber auch viele der anderen Features machen natürlich das tägliche Leben mit dem Nexus angenehmer und einfacher.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Dank dem schnellen Prozessor, dem scharfen Touchscreen und der modernen Software macht mir das Nexus auf jeden Fall Spaß und es ist eine deutliche Verbesserung zum Samsung Galaxy, das ich bisher hatte.<br />
Allerdings hatte ich mich schon vor ein paar Wochen gegen das Nexus und für das HTC Desire entschieden (bevor Google die Verschenk-Aktion gestartet hat), da ich Zweifel an der Sinnhaftigkeit der Touchscreen-Tasten hatte. Wie ich nun feststellen konnte, sind diese Zweifel durchaus berechtigt &#8211; die Bedienung wird dadurch unnötig erschwert.<br />
Trotz allem bin ich bisher aber zufrieden und werde das Nexus sicher auch in Zukunft mit Freude benutzen.</p>
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		<item>
		<title>App-Test: FahrplanDE &#8211; für eine einfachere Nutzung der Öffis?</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2009/09/02/app-test-fahrplande-fur-eine-einfachere-nutzung-der-offis/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 11:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[FahrplanDE]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Für jeden Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel stellen sich häufig diese Fragen: Wann fährt meine nächste Bahn, wie komme ich dorthin und vor allem: Wie komme ich überhaupt durch die ganzen Baustellen und Bahn-Ausfälle am schnellsten zu meinem Ziel?
Als Berufspendler mit häufigem Arbeits- und Wohnungswechsel habe ich mich daher schon frühzeitig auf die baldigen Vorteile mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für jeden Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel stellen sich häufig diese Fragen: Wann fährt meine nächste Bahn, wie komme ich dorthin und vor allem: Wie komme ich überhaupt durch die ganzen Baustellen und Bahn-Ausfälle am schnellsten zu meinem Ziel?</p>
<p>Als Berufspendler mit häufigem Arbeits- und Wohnungswechsel habe ich mich daher schon frühzeitig auf die baldigen Vorteile mit dem Smartphone gefreut. Fast ebenso lange scheint es schon die App FahrplanDE (bzw. CH/AU für Schweiz und Österreich) zu geben, also war dieses eine der ersten Apps, die ich geladen habe. Und mittlerweile ist es auch eine der lebenswichtigsten und meistgenutzten geworden. Was die App bis dato alles kann, werde ich hier nun vorstellen.<span id="more-392"></span></p>
<p>Natürlich kann man  die Fahrplanauskunft der Bahn nutzen. Diese ist aber unhandlich (keine mobile Variante!) und weil etliche Seitenaufrufe benötigt werden vielfach langsamer. Außerdem nutzt FahrplanDE die Informationen von den DB-Seiten, sodass sich dabei keine Unterschiede ergeben.</p>
<p>Das Design ist eigentlich selbsterklärend. Start, Ziel und etwaige Zwischenreiseziele können im Textfeld eingegeben werden, da es eine deutschlandweite App ist, vorzugsweise mit Städtenamen. Direkt darunter findet sich eine Auswahlmöglichkeit, in welcher zwischen Haltestelle, Adresse, Sehenswürdigkeit oder &#8216;beliebig&#8217; ausgewählt werden kann. Lässt man die Einstellung auf &#8216;beliebig&#8217;, werden einem zum angegebenen Punkt alle gefundenen Übereinstimmungen als Liste zur Auswahl gestellt, weshalb ich hier kaum Veränderungen vornehme. Uhrzeit und Datum lassen sich ebenso problemlos einstellen. Besonders vorteilhaft ist hier der Button mit der Uhr, welcher die beiden Felder stets auf den minutengenauen Stand bringt. Zwischen Abfahrt (&#8221;Ab 10:14 solls losgehn!&#8221;) und Ankunft (&#8221;Ich muss spätestens um 12 Uhr da sein!&#8221;) kann hierbei ebenso eingestellt werden wie unterschiedlichste Verkehrsmittel von der Verbindungssuche ausgeschlossen werden können.</p>
<p>Gut ist die Einstellmöglichkeit einer Heimatadresse/-haltestelle, die dann sofort per Klick auf das Haus hinter den Eingabefeldern eingetragen wird. So findet man immer sicher nach Hause. Allerdings offenbart das, welche Verbesserungen noch möglich sind: Häufig reist man ja zwischen einer kleinen Anzahl von Adressen umher. Wäre doch schön, wenn man diese auch direkt &#8211; und nicht nur eine &#8211; eintragen lassen könnte. Wie so häufig ist das Leben hier kein Wunschkonzert, wir müssen also auf den guten Willen der Entwickler hoffen. Bislang kann man dieses über die History in den Einstellungen etwas ausgleichen, mit der man zumindest auf die vorherigen Ziele zugreifen und diese modifizieren kann.</p>
<p>Da ich mich ja schon ein bisschen eingelesen hatte, wusste ich, dass die App noch mehr kann: Umkreissuche nach Haltestellen. Zunächst war ich etwas verwirrt, konnte ich nur den Home-Button entdecken. Aber die Zielkreuze vor den Eingabefeldern sind nicht nur Zierde! Vermutlich habe ich das nicht sofort festgestellt, da diese zum einen schwer zu treffen sind (wie auch andere der Buttons) und zum anderen dauert es einige Sekunden, bis sich die Liste mit den Auswahlmöglichkeiten öffnet. Etwas enttäuscht bin ich immer noch, hatte ich mir die Umkreissuche doch auf Bushaltestellengenauigkeit vorgestellt: Man sollte eher auf S-Bahn-Station-Niveau hinweisen. Mitunter eine nicht kurze Rennerei, da geht es häufig schneller, den Straßennamen oder die nächste Station herauszufinden.</p>
<p>Klickt man nun auf &#8220;Verbindungen suchen&#8221;, werden im Idealfall die Verbindungen innerhalb weniger Sekunden angezeigt. Sollte es noch Unklarheiten bei den Start-/Zieleingaben geben, werden diese vorgeschoben und der Nutzer muss sich zunächst entscheiden, was denn nun richtig ist. Ab und zu tritt ein Fehler auf, diesen kann man wegklicken und beim zweiten Mal klappt&#8217;s dann hoffentlich. Es werden drei bzw. vier Verbindungen mit Abfahrts- und Ankunftszeitpunkt, Abfahrtsgleis, Dauer, Anzahl der Umstiege und genutzte Verkehrsmittel tabellarisch dargestellt. Dort kann man nun einzelne Verbindungen anklicken und erhält sämtliche Infos zu den Umstiegen, Gleisen und Fußwegen.</p>
<p>Bis dahin bin ich schon sehr begeistert, alles dabei was Otto-Normal-Öffi-Nutzer benötigt. Dazu das ganze noch kostenlos. Sicher, sonst würde ich es nicht nutzen &#8211; die DB bietet das ganze ja in langsam immerhin auch kostenlos an.</p>
<p>Den Praxistest hat die App schon mehrfach glorreich bestanden, ich verzichte mittlerweile auf vorheriges Informieren über Fahrplaninfos. Nur einmal hat die Bahn mich ausgetrickst, hätte ich doch fast den (für 20 Minuten später angekündigten) Zug verpasst. Zufällig vor Ort entdeckt und noch erwischt, da tröstet es dann auch nicht, dass das Onlineangebot der Bahn denselben fehlerhaften Fahrplan gemeldet hat.<br />
Vor allem im Berliner S-Bahn-Chaos oder in den von Baustellen geplagten Netzen (Ferienzeit = Baustellenzeit!) hat mich diese App bzw. das dahinter steckende, stets aktuelle, DB-Verkehrstool auf den richtigen Weg gebracht. Ich wurde noch von keinem falschen Gleis überrascht, selbst Verspätungen werden in der App angezeigt und mitberechnet.</p>
<p>Die Fußgängerlaufwege zum Start bzw. vom Ziel werden bei mir übrigens zwar mit der richtigen Zeitdauer angezeigt, aber die Zeiten stimmen nicht immer. Das kann vor allem in der Übersicht für einige Verwirrung sorgen und gerade deshalb sollte man die Verbindung noch genauer in Augenschein nehmen. In diesen Fällen muss dann mal wieder das Gehirn ran, was durch die App aber insgesamt eher entlastet wird.</p>
<p>Etwas nervig finde ich das häufige Hinterfragen der Haltestelleneingabe, was aber an meiner Unwilligkeit, zwischen Haltestelle und Adresse, auszuwählen, liegen kann. Da gehen bei jeder Suche etliche Sekunden drauf, außerdem findet sich die tatsächlich gesuchte Adresse auch mal sehr weit unten &#8211; Murphy lässt grüßen. Sehr gelungen ist übrigens die Gegenrichtung-Suche, die zusammen mit der History unschlagbar ist.</p>
<p>Zusätzliche Umsteigepläne bzw. Pläne von Adresse zur Haltestelle und umgekehrt, wie sie schon von einigen Verkehrsgesellschaften geliefert werden wären zusammen mit Ticket-/Preisinfos und dem sicherlich am meisten fehlenden Feature der Favoriten-Adressauswahl das vollkommene Reisen-Paket für den Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel. Man wird ja wohl noch träumen dürfen, oder? <img src='http://www.androidig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<table class="sheet_list" border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Preis</th>
<td>0€</td>
</tr>
<tr>
<th>Akkuverbrauch</th>
<td>niedrig, nur bei Ausführung</td>
</tr>
<tr>
<th rowspan="2">Positiv</th>
<td>schnelle Fahrplaninfos</td>
</tr>
<tr>
<td>einfache Bedienung</td>
</tr>
<tr>
<th>Negativ</th>
<td>Nur ein Ziel speicherbar</td>
</tr>
<tr>
<th>Version</th>
<td>1.9.0</td>
</tr>
<tr>
<th>Konkurrenz</th>
<td>Fahrplan Beta</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Update &#8220;Test: Display-Schutzfolie &#8216;EXiM UltraClear&#8217; &#8221;</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2009/08/27/update-test-display-schutzfolie-exim-ultraclear/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 12:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Samsung Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzfolie]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen habe ich hier die Schutzfolie für das Samsung Galaxy von der Firma EXiM getestet. Dabei war der Hauptkritikpunkt die auf allen Seiten ca. 1mm zu kleine Form der Folie.
Als Reaktion darauf und einige Forenberichte hat sich der Inhaber der Firma gemeldet, um Mithilfe bei der Korrektur der Schnittform gebeten und kostenlosen Austausch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen habe ich <a href="http://www.androidig.de/index.php/2009/07/22/test-display-schutzfolie-exim-ultraclear-fur-das-galaxy/">hier</a> die Schutzfolie für das Samsung Galaxy von der Firma <a href="https://www.displayschutzfolien.com/index.php?cmd=produkt&#038;pn_id=1757" target="_blank">EXiM</a> getestet. Dabei war der Hauptkritikpunkt die auf allen Seiten ca. 1mm zu kleine Form der Folie.<br />
Als Reaktion darauf und einige Forenberichte hat sich der Inhaber der Firma gemeldet, um Mithilfe bei der Korrektur der Schnittform gebeten und kostenlosen Austausch für <em>alle Kunden</em> versprochen.</p>
<p>Heute war es dann soweit und in meinem Briefkasten fand sich eine neue, verbesserte Schutzfolie.<br />
So einen Service sieht man bei anderen Firmen wirklich <em>sehr</em> selten, daher bin ich auch umso erfreuter über diese außergewöhnliche Serviceleistung! <img src='http://www.androidig.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nimm dir ein Beispiel, Servicewüste Deutschland! <img src='http://www.androidig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: Display-Schutzfolie &#8220;DIPOS AntiReflex&#8221; für das Galaxy</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2009/08/01/test-display-schutzfolie-dipos-antireflex-fur-das-galaxy/</link>
		<comments>http://www.androidig.de/index.php/2009/08/01/test-display-schutzfolie-dipos-antireflex-fur-das-galaxy/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 21:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Samsung Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Display]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzfolie]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.androidig.de/?p=263</guid>
		<description><![CDATA[Meine Standard-Schutzfolie hat auch vor ein paar Tagen aufgegeben. Seit kurzem sind für das Galaxy die Schutzfolien von DIPOS auf dem Markt: AntiReflex und CrystalClear. Ich habe beide zum Testen hier, im Handel sind sie für 4,95€ (zzgl. Versand) erhältlich und zählen damit zu den günstigeren, zugleich renommierten Schutzfolien.
Besonders interessiert hat mich die AntiReflex-Folie, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_268" class="wp-caption alignright" style="width: 261px"><img class="size-full wp-image-268" title="DIPOS Display-Schutzfolien mit Zubehör" src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2009/08/DIPOS-Schutzfolien.jpg" alt="DIPOS Schutzfolien mit Zubehör" width="251" height="314" /><p class="wp-caption-text">DIPOS Display-Schutzfolien mit Zubehör</p></div>
<p>Meine Standard-Schutzfolie hat auch vor ein paar Tagen aufgegeben. Seit kurzem sind für das Galaxy die Schutzfolien von DIPOS auf dem Markt: AntiReflex und CrystalClear. Ich habe beide zum Testen hier, im Handel sind sie für <strong>4,95€ (zzgl. Versand)</strong> erhältlich und zählen damit zu den günstigeren, zugleich renommierten Schutzfolien.</p>
<p>Besonders interessiert hat mich die AntiReflex-Folie, die ich nun zuerst getestet habe. Der Bericht zur CrystalClear folgt.<br />
<span id="more-263"></span></p>
<h2>Aufbringung:</h2>
<p>Ich habe das mal streng nach Anleitung versucht. Schon beim Auflegen fiel mir daher auf, dass die Folie oben/unten und rechts/links ca. 1mm zu klein ist. Immer noch besser als zu groß, nur wirklich schön ist das nicht.</p>
<p>Daher habe ich mich entschieden, die Folie unten anzulegen und vertikal  mittig zu setzen, so fällt die Ungenauigkeit noch am wenigsten auf. Dabei ist die Schnittform an sich gut, der Lautsprecher ist genau ausgespart und die Schrägen an den Tasten passen. Wenn die Folie allerdings nicht ganz genau passt, hat man schon das erste Problem beim Aufkleben: Ich bin einen halben Millimeter zu weit herunter gerutscht, die Folie kam somit über die Tasten. Das merkt man natürlich erst, wenn die Folie schon komplett klebt, denn die Abziehlasche ist oben. Also nochmal herunter, wieder drauf (nun von unten) &#8211; das war ja klar: Inzwischen ist Staub darunter. Die Anleitung besagt, dass man den Staub unter Wasser gut los wird. Ich kann es nun bestätigen.</p>
<div id="attachment_270" class="wp-caption alignleft" style="width: 320px"><img class="size-full wp-image-270" title="DIPOS AntiReflex" src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2009/08/DIPOS-AntiReflex.jpg" alt="DIPOS AntiReflex, etwas zu klein" width="310" height="281" /><p class="wp-caption-text">DIPOS AntiReflex, etwas zu klein</p></div>
<p>Beim vierten Versuch hat es dann endlich staubfrei und ansehnlich geklappt. Allerdings ist jetzt links unten eine kleine (nicht entfernbare) Luftblase, da ich die Folie dort immer wieder anheben musste zum Entfernen. Wäre die Lasche unten oder die Folie passgenauer, würde die Klebearbeit sicherlich vereinfacht.</p>
<h2>Zur Folie selbst:</h2>
<p>Die Folie ist nicht so durchsichtig wie die klaren Alternativen, das sollte ja bekannt sein. Allerdings finde ich den Unterschied schon merklich: das Display wird einen Tick grobkörniger und vor allem werden die Farben verfälscht. Das ist etwas schwer zu beschreiben (und ich hab es auch nicht geschafft, das mit einem Foto festzuhalten): Für mich sieht es so aus, als würden die Farben zum Teil in ihre Bestandteile zerlegt und das Display scheint zu flimmern, wenn man den Blickwinkel ändert. Ist das ein allgemeines Problem der AntiReflex-Folien? Habe dazu nichts finden können, auf jeden Fall ist das nervig und für mich ein Grund, die AntiReflex nicht zu nutzen.<br />
Andererseits sorgt die Folie aber wirklich dafür, dass kaum noch etwas gespiegelt wird. Meiner Meinung nach kann man das Display bei Sonneneinstrahlung auch geringfügig besser lesen.<br />
Immerhin wird die Folie Kratzer auf dem Display abhalten. Die Touch-Empfindlichkeit wird durch die Folie überhaupt nicht verändert, ich finde die Oberfläche mit der Folie angenehmer als ohne. Die Finger kleben weniger auf dem Display, das war für mich der größte Pluspunkt und vermutlich habe ich die Folie deswegen immer noch drauf.</p>
<div class="resume">Letztlich muss ich sagen, dass mich die fehlende exakte Passgenauigkeit nicht so sehr stört, denn vielmehr nervt das Flimmern und die verwischten Farben des Displays. Da ich bisher auch nicht wirklich von Reflexionen auf dem Display gestört wurde ist die AntiReflex nicht die Folie meiner Wahl. Einige nette Nebeneffekte wie die angenehmere Oberfläche können die Nachteile nämlich nicht aufwiegen.</div>
<table class="sheet_list" border="0">
<tbody>
<tr>
<th width="50%">Positiv</th>
<th>Negativ</th>
</tr>
<tr>
<td>
<ul>
<li>Oberfläche angenehmer</li>
<li>wirkt robust, keine Kratzer</li>
<li>Touch-Empfindlichkeit nicht beeinträchtigt</li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li>Passgenauigkeit (etwas zu klein)</li>
<li>Display erscheint grobkörniger</li>
<li>Farben verändert/Flimmern bei Blickwinkeländerung</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="http://www.e-cultor.com/displayschutzfolien/">DIPOS-Displayschutzfolien gibt es hier</a> &#8211; sowie in vielen Onlineshops und im Handel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.androidig.de/index.php/2009/08/01/test-display-schutzfolie-dipos-antireflex-fur-das-galaxy/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>App-Test: chompSMS oder Handcent SMS?</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2009/07/24/app-test-chompsms-oder-handcent-sms/</link>
		<comments>http://www.androidig.de/index.php/2009/07/24/app-test-chompsms-oder-handcent-sms/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 15:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[SMS]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[chompSMS]]></category>
		<category><![CDATA[Handcent SMS]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.androidig.de/?p=205</guid>
		<description><![CDATA[Android hat eine integrierte Anwendung für SMS/MMS, die auch ebenso heißt. Allerdings wird jedem Android-Nutzer aufgefallen sein, dass diese zwar alle benötigten Funktionen besitzt, aber absolut hässlich daherkommt. Mir kommt es geradezu wie eine Verschwendung der Farbenfreundlichkeit vor, wenn eine App hauptsächlich in schwarz-weiß gestaltet ist. Aus diesem Grund haben sich vermutlich Entwickler die Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Android hat eine integrierte Anwendung für SMS/MMS, die auch ebenso heißt. Allerdings wird jedem Android-Nutzer aufgefallen sein, dass diese zwar alle benötigten Funktionen besitzt, aber absolut hässlich daherkommt. Mir kommt es geradezu wie eine Verschwendung der Farbenfreundlichkeit vor, wenn eine App hauptsächlich in schwarz-weiß gestaltet ist. Aus diesem Grund haben sich vermutlich Entwickler die Arbeit gemacht, schöne und übersichtliche Alternativ-Programme zu gestalten: chompSMS und Handcent SMS. Beide Programme sind klasse, sehen ähnlich aus und bieten viele gleiche Funktionen. Aber welche App ist denn nun besser?</p>
<p>Die Darstellung der Konversationen werden nach Kontakten geordnet, in (konfigurierbaren) Sprechblasen angezeigt wie man sie vom iPhone kennt und mit Datum versehen. Dabei wird in beiden Fällen die Übersichtlichkeit gegenüber der Standard-App erheblich gesteigert. In den Einstellungen gibt es viele Möglichkeiten, die im Standard auch nicht gegeben sind.<span id="more-205"></span></p>
<p>Ich kann mich nicht entscheiden, welche SMS-App die Bessere ist; Fehlen mir doch bei jeder der beiden Funktionen, die die andere anbietet und die ich gerne nutze. Ich werde mich erst entscheiden, wenn eine der Apps alle dieser Funktionen eingebaut hat. Bis dahin werde ich beide nutzen.</p>
<p>Damit ihr einen Überblick habt, welche App für euch passender sein könnte, hier ein Vergleich der Funktionen und Unterschiede:</p>
<table class="sheet_list" border="0">
<tbody>
<tr>
<th></th>
<td width="40%">
<h2>chompSMS</h2>
</td>
<td width="40%">
<h2>Handcent SMS</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<th>Preis</th>
<td colspan="2" align="center">0€</td>
</tr>
<tr>
<th>Akkuverbrauch</th>
<td colspan="2" align="center">niedrig</td>
</tr>
<tr>
<th>Version</th>
<td>2.5</td>
<td>2.5</td>
</tr>
<tr>
<th>Startzeit</th>
<td>okay, gefühlt geringfügig schneller</td>
<td>okay</td>
</tr>
<tr>
<th>Einstellmöglichkeiten Design</th>
<td>Farben, Bildanzeige in der Übersicht</td>
<td>Farben, Bildanzeige in der Übersicht, Konversationsstil (nicht zwingend Sprechblasen) für jeden Kontakt einzeln einstellbar</td>
</tr>
<tr>
<th>Signatur</th>
<td>frei konfigurierbar, kann in SMS noch geändert werden</td>
<td>frei konfigurierbar, keine Änderung in SMS mehr möglich</td>
</tr>
<tr>
<th rowspan="5">Funktionen</th>
<td><strong>SMS-Zähler</strong></td>
<td><strong>Zustellberichte</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>SMS (auch ins Ausland) für 8 Cent übers ChompSMS Netzwerk versenden</td>
<td>MMS versenden</td>
</tr>
<tr>
<td>SMS-Statistiken (unter &#8220;About chompSMS&#8221;)</td>
<td><strong>Suche</strong></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Bessere Kontaktauswahl, SMS an Gruppen</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" align="center">Sprachausgabe (sehr witzig!)</td>
</tr>
<tr>
<th rowspan=2>Nachteile</th>
<td>nicht vollständig übersetzt</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Kontakte manchmal nicht (schnell) erkannt (+49176 vs. 0176)</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In jedem Fall sollte die Benachrichtigung der jeweils vorher verwendeten App deaktiviert werden, da ihr sonst mehrfach über den Eingang einer Nachricht informiert werdet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: Display-Schutzfolie &#8220;EXiM UltraClear&#8221; für das Galaxy</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2009/07/22/test-display-schutzfolie-exim-ultraclear-fur-das-galaxy/</link>
		<comments>http://www.androidig.de/index.php/2009/07/22/test-display-schutzfolie-exim-ultraclear-fur-das-galaxy/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 15:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Samsung Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Display]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzfolie]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.androidig.de/?p=171</guid>
		<description><![CDATA[achdem die standardmäßige Transport-Schutzfolie von Samsung sich langsam aufgelöst hat, wurde es Zeit, dass ich mich nach einem richtigen Displayschutz für mein Galaxy umschaue.
Bei meiner kurzen Recherche in einigen Foren bin ich dabei immer wieder auf die EXiM-Displayfolien gestoßen, die gemäß der User-Berichte sehr robust und trotzdem unauffällig sein sollten.
Der hohe Preis von 10 Eur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_174" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2009/07/exim-ultraclear_front.jpg" alt="EXiM UltraClear" title="EXiM UltraClear" width="250" height="188" class="size-full wp-image-174" /><p class="wp-caption-text">EXiM UltraClear</p></div>Nachdem die standardmäßige Transport-Schutzfolie von Samsung sich langsam aufgelöst hat, wurde es Zeit, dass ich mich nach einem <i>richtigen</i> Displayschutz für mein Galaxy umschaue.<br />
Bei meiner kurzen Recherche in einigen Foren bin ich dabei immer wieder auf die EXiM-Displayfolien gestoßen, die gemäß der User-Berichte sehr robust und trotzdem unauffällig sein sollten.<br />
Der hohe <strong>Preis von 10 Eur</strong> zzgl. 2 Eur Versand schreckte mich zwar anfänglich ab, doch in Erinnerung an meine zahlreichen unschönen Erlebnisse mit Billig-Folien von no-name-Händlern griff ich dann doch zu.<br />
<span id="more-171"></span></p>
<h2>Aufbringung:</h2>
<p>Zwei Tage später waren die Folien sicher verpackt im Briefkasten und ich habe mich an die Arbeit gemacht.<br />
Dank eines guten Tipps aus dem <a href="http://www.android-hilfe.de/38547-post47.html">Android-Hilfe.de-Forum</a> habe ich mir dabei das millimetergenaue Herumhantieren beim Aufbringen erspart (wenngleich eine ausführliche Anleitung zur Anbringung beigelegt war) und bin wie folgt vorgegangen:</p>
<ul>
<li>alte Folie des Galaxys entfernt, Display mit Papiertaschentuch gereinigt (war ja praktisch schon sauber)</li>
<li>neue Folie ausgepackt und <b>mit Seifenwasser benetzt</b></li>
<li>Folie etwas abgeschüttelt (damit nicht zu viel Wasser darauf ist) und vorsichtig platziert.<br />
Dank des Wassers kann sie nun noch beliebig verschoben werden ohne sie nochmal abziehen zu müssen</li>
<li>nachdem sie perfekt sitzt, mit einer in ein Taschentuch gewickelten Scheckkarte das Wasser und Luftblasen rausgestrichen</li>
</ul>
<p>Dieses Vorgehen eignet sich auch perfekt, wenn die Schutzfolie, aus welchem Grund auch immer, bereits verschmutzt ist. Es ist praktisch unmöglich, die (haftende) Unterseite mit einem Tuch zu reinigen, da jedes Staubkorn haften bleibt. Mit Wasser lässt sie sich jedoch leicht reinigen und anschließend aufbringen.<br />
Das Ergebnis war eine perfekt zentriert und blasen-/staubfrei aufgebrachte Folie &#8211; ich bin wirklich positiv überrascht.</p>
<h2>Zur Folie selbst:</h2>
<p><div id="attachment_172" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2009/07/exim-ultraclear.jpg" alt="Die Folie ist ein paar Millimeter zu klein" title="Die Folie ist ein paar Millimeter zu klein" width="300" height="225" class="size-full wp-image-172" /><p class="wp-caption-text">Die Folie ist ein paar Millimeter zu klein</p></div>Sie ist, wie der Name schon andeutet, absolut durchsichtig und fällt damit praktisch nicht auf. Berührungen des Touchscreens werden absolut akkurat und ohne Empfindlichkeitsverluste weitergeben, spüre da keinen Unterschied zur Samsung-Folie. Auch gleitet der Finger sehr leicht über die Folie, deutlich leichter als auf Transport-Folie (wo der Finger leicht &#8220;klebenbleibt&#8221;).<br />
Leider ist die Folie jedoch auf jeder Seite ca. 1mm zu klein, sodass ein sichtbarer Rand bleibt. Hier wurden wohl leider ungenaue Maße verwendet &#8211; für insgesamt 12 Euro sollte man besseres erwarten dürfen.<br />
Die Schnittform ansich passt aber exakt zur Displayform (leicht geschwungen und mit Aussparung für den Lautsprecher).</p>
<p class="update"><span style="color:red;">27.08.2009: </span>Der Hersteller hat die Schnittform inzwischen angepasst und allen bisherigen Kunden kostenlos eine neue Folie zugesandt, die perfekt passt.</p>
<div class="resume">Insgesamt für mich eine positive Erfahrung, ich würde die Folie wieder kaufen. Sie gehört jedoch zu den teuersten verfügbaren Folien &#8211; ob günstigere Alternativen ähnliche Qualität bieten, vermag ich leider nicht zu beurteilen. Es bleibt zu hoffen, dass der Hersteller zumindest bei künftigen Ausgaben die Folie etwas größer gestaltet, sodass kein Rand offen bleibt.</div>
<table class="sheet_list" border="0">
<tr>
<th>Positiv</th>
<th>Negativ</th>
</tr>
<tr>
<td>
<ul>
<li>absolut durchsichtig</li>
<li>keine Beeinträchtigung der Touch-Empfindlichkeit</li>
<li>wirkt sehr robust</li>
<li>Finger gleitet leicht</li>
</ul>
</td>
<td>
<ul>
<li>hoher Preis</li>
<li style="text-decoration:line-through !important;">etwas zu klein</li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
<div class="tipp">Es gibt übrigens auch die &#8220;EXiM UltraProtect&#8221;. Diese Folien legen weniger Wert auf Unauffälligkeit, sollen dafür aber besonders robust sein und zusätzlich entspiegeln (etwa für die Benutzung unter direktem Sonnenlicht).</div>
<p><a href="https://www.displayschutzfolien.com/index.php?cmd=produkt&#038;pn_id=1757">EXiM UltraClear bei displayschutzfolien.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>App-Test: aTrackdog &#8211; Apps updaten und verwalten</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2009/07/19/app-test-atrackdog-apps-updaten-und-verwalten/</link>
		<comments>http://www.androidig.de/index.php/2009/07/19/app-test-atrackdog-apps-updaten-und-verwalten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 17:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[aTrackdog]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Updates]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.androidig.de/?p=163</guid>
		<description><![CDATA[Kennt ihr das Problem, dass eure Apps schon etwas älter sind, ihr zufällig ein Update entdeckt und euch fragt, warum ihr es noch nicht vorher gesehen habt? Die Apps bemerken nicht, dass ein Update zur Verfügung steht und Android sucht (bisher) nicht gezielt danach. Um die Updates zu finden greift aTrackdog auf die eigene Datenbank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr das Problem, dass eure Apps schon etwas älter sind, ihr zufällig ein Update entdeckt und euch fragt, warum ihr es noch nicht vorher gesehen habt? Die Apps bemerken nicht, dass ein Update zur Verfügung steht und Android sucht (bisher) nicht gezielt danach. Um die Updates zu finden greift aTrackdog auf die eigene Datenbank zu, in der die Versionsnummern aller Apps vermerkt sind. So kann auf die Schnelle festgestellt werden, wo ein altes Programm vorliegt.</p>
<p>Andererseits bietet der Android Market auch eine schnelle Updatefunktion, welche ich zunächst übersehen habe und daher auf aTrackdog zurückgegriffen habe. Diese findet sich einfach unter &#8220;Meine Downloads&#8221;, die Apps mit neuen Versionen rutschen dort automatisch nach oben. Nach Auffinden dieser Funktion ist die App für mich überflüssig, aber eventuell benötigt ihr ja die weiteren Features, die aTrackdog anbietet. Eine automatische Update-Funktion würde die App für mich wieder interessant machen.</p>
<p>Einmal gestartet erstellt die App zunächst eine Liste aller Apps. Dabei werden Android- oder Samsung-interne Anwendungen mitangezeigt, da diese zukünftig auch über den Market aktualisiert werden sollen. Nach einem Klick auf &#8220;Version Tracking&#8221; wird der Andoid Market nach neuen Versionen der Apps durchsucht. Je nach Anzahl der Apps dauert der Vorgang etwas länger, ich brauche für meine ca. 45 Apps derzeit 20 Sekunden. Nach der erfolgreichen Suche kann man zurück zur Übersicht der Apps wechseln. Dort sind nun die Apps mit neuen Versionen oben vermerkt, diese kann man nun per Klick auswählen und sich direkt zur entsprechenden App im Market lotsen lassen. Von dort lässt sich das Update einspielen. Ein direktes Update aller Apps scheint noch nicht im Rahmen der Möglichkeiten zu liegen, mit einer überschaubaren Anzahl von Apps komme ich auf etwa zwei Updates pro Tag, was sich noch manuell managen lässt. <span id="more-163"></span></p>
<p>Bei jedem Start werden die Apps wahlweise neu eingelesen &#8211; man kann dieses strom- und zeitsparend ausstellen und nach der Installation einer neuen App den Suchvorgang manuell starten lassen. Ich habe es auf automatischer Suche stehen und finde es sehr praktisch, dauert ja nur ca. 10 Sekunden und ich brauche mir keine weiteren Gedanken darüber zu machen. Ein großer Akkufresser ist die App ja nicht, da man sie maximal einmal täglich anwirft.</p>
<p>Die Version und Größe der Apps lassen sich schon aus der Übersicht ablesen. Diese Liste lässt sich über die Einstellungen exportieren &#8211; um sie an Freunde zu schicken oder einfach irgendwo einzufügen. Auch wenn ich es bisher nicht benötigt habe, finde ich dieses Feature trotzdem sehr gut. Wenn man nicht möchte, dass eine App getrackt wird, kann man diese einzeln herausnehmen. Andererseits könnte man diese App einfach nicht mehr manuell updaten, nur verliert man dabei eventuell den Überblick. Oder auf Dauer gesehen wertvolle Sekunden. Vielleicht hat es ja irgendwann mal einen Nutzen.</p>
<p>In der App leuchten ab und zu Werbeanzeigen auf, die nicht so platziert sind, dass man zufällig darauf klickt. Das ist also keineswegs störend und eine gute Idee, um die anfallenden Kosten zu decken. Immerhin ist die App kostenlos und verursacht dauerhaft Traffic auf der dazugehörigen Seite.</p>
<p>Sehr interessant ist der Punkt &#8220;Most Popular Apps&#8221;, den man in den Einstellungen findet. Da die Apps der Nutzer gezählt werden, findet man hier die Top 100 des Tages, der Woche, des Monats und insgesamt. Auch die Top 100 Neuesten bzw. mit Updates versorgten Apps findet man hier. Alle aufgelisteten Apps können direkt angeklickt und aus dem Market installiert werden. Wie ich finde, ist das neben dem Android Market eine gute, übersichtliche Alternative, mit der man die beliebtesten und neuesten Apps verfolgen kann. Der Market war mir in diesem Falle noch zu unübersichtlich.</p>
<table class="sheet_list" border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Preis</th>
<td>0€</td>
</tr>
<tr>
<th>Akkuverbrauch</th>
<td>niedrig, nur bei Ausführung</td>
</tr>
<tr>
<th rowspan="2">Positiv</th>
<td>alternative Updateverwaltung</td>
</tr>
<tr>
<td>einfache Bedienung</td>
</tr>
<tr>
<th rowspan="2">Negativ</th>
<td>Updates müssen trotzdem manuell installiert werden</td>
</tr>
<tr>
<td>z.T. werden Updates angezeigt, die nicht verfügbar sind</td>
</tr>
<tr>
<th>Version</th>
<td>2.51</td>
</tr>
<tr>
<th>Konkurrenz</th>
<td>
<table class="sheet_list" border="0">
<tbody>
<tr>
<th colspan="2">AppManager</th>
</tr>
<tr>
<th width="50%">Besser</th>
<th>Schlechter</th>
</tr>
<tr>
<td>Apps auf die SD-Karte auslagern</td>
<td>Updates nicht so einfach vergleichbar, nur manuell über Market</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorabtest: TouchPal &#8211; der bessere Tastatur-Ersatz?</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2009/07/16/vorabtest-touchpal-der-bessere-tastatur-ersatz/</link>
		<comments>http://www.androidig.de/index.php/2009/07/16/vorabtest-touchpal-der-bessere-tastatur-ersatz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 15:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[Preview]]></category>
		<category><![CDATA[Tastatur]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Touchpal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.androidig.de/?p=150</guid>
		<description><![CDATA[ch habe das Glück, für androidig.de vorab eine neue virtuelle Tastatur namens TouchPal testen zu können, welche die Eingabe via Touchscreen im Vergleich zur Android-eigenen Tastatur schneller und komfortabler machen soll. TouchPal gibt es bereits seit einigen Jahren für Windows Mobile, doch in Kürze soll auch der Android-Markt in Angriff genommen werden.
Doch was bietet TouchPal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_151" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2009/07/touchpal1-199x300.PNG" alt="TouchPal: Standardlayout" title="TouchPal: Standardlayout" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-151" /><p class="wp-caption-text">TouchPal: Standardlayout</p></div>Ich habe das Glück, für androidig.de vorab eine neue virtuelle Tastatur namens <a href="http://www.cootek.com">TouchPal</a> testen zu können, welche die Eingabe via Touchscreen im Vergleich zur Android-eigenen Tastatur schneller und komfortabler machen soll. TouchPal gibt es bereits seit einigen Jahren für Windows Mobile, doch in Kürze soll auch der Android-Markt in Angriff genommen werden.<br />
Doch was bietet TouchPal überhaupt im Vergleich zur Android-eigenen Tastatur?</p>
<p>In der Standardeinstellung sieht die Tastatur dem gewohnten Android-Standard recht ähnlich. Es wird lediglich eine zusätzliche Taste angezeigt und jede Taste zeigt noch eine Zweitbelegung (ähnlich wie bei den Zahlen auf einer normalen Tastatur). Diese Zweitbelegung lässt sich durch tippen und gleichzeitigem nach-unten-ziehen des Fingers erreichen, was durchaus praktisch ist, da sich damit nahezu alle benötigten Sonderzeichen ohne Umschalten des Tastaturlayouts erreichen lassen. Im Gegensatz dazu führt klicken und nach-oben-ziehen übrigens zur Großschreibung des Buchstabens &#8211; die Benutzung der &#8220;Shift&#8221;-Taste wird damit defacto obsolet.<br />
<span id="more-150"></span><br />
Darüberhinaus erweitert TouchPal das von der normalen Tastatur gewohnte Konzept der intelligenten Korrektur und Autovervollständigung. Worte können dabei komplett falsch geschrieben werden (&#8221;gskki&#8221; statt &#8220;hallo&#8221;) und es wird trotzdem erraten, was wohl gemeint sein könnte. Dabei übernimmt TouchPal das Wort direkt in das Textfeld, während es bei der Android-Tastatur ja nur ein Vorschlag ist, der aus der Wortliste übernommen werden kann. Dies ist im Alltag meistens durchaus nützlich, da so das korrigieren von Fehlern komplett wegfällt und der Schreibfluss damit nicht unterbrochen wird.<br />
Es ist allerdings wirklich eine Geduldsprobe, Worte zu schreiben, die bisher nicht im Wörterbuch stehen. Hier korrigiert TouchPal immer wieder und verändert oder ergänzt Worte, die eigentlich komplett richtig eingetippt wurden. Zum Glück lässt sich die Autokorrektur sehr schnell durch eine Sondertaste (kurzfristig) deaktivieren.</p>
<p><div id="attachment_156" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2009/07/touchpal21-150x150.PNG" alt="Handy-Layout" title="Handy-Layout" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-156" /><p class="wp-caption-text">Handy-Layout</p></div>Die wahre Stärke liegt meines Erachtens nach aber in den wählbaren Tastaturlayouts. Diese unterscheiden sich nicht etwa nur durch das Design, sondern bieten eine komplett neue Form der Eingabe.<br />
Variante 1 bildet im Kern die bekannten Handytastaturen mit den zehn Zifferntasten und der bekannten Drei- bis Vierfachbelegung ab. Vor allem geübte &#8220;Handytipper&#8221; werden damit gut zurecht kommen, denn die Tasten sind natürlich deutlich größer und damit auch im Hochformat sehr sicher zu treffen.</p>
<p><div id="attachment_153" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img src="http://www.androidig.de/wp-content/uploads/2009/07/touchpal3-150x150.PNG" alt="Variante drei" title="Variante drei" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-153" /><p class="wp-caption-text">Variante drei</p></div>Wer allerdings ein Smartphone gekauft hat, um gerade <em>nicht</em> mehr mit nur zehn Tasten auskommen zu müssen, wird sich vielleicht eher für Variante 2 begeistern können, die gewissermaßen einen Mittelweg bildet: die Tasten sind primär mit je zwei Buchstaben belegt (Anordnung wie auf der Standard-qwertz-Tastatur), Zahlen und einige Sonderzeichen sind wieder als Zweitbelegung vorhanden. Dieses Layout ist mein absoluter Favorit für die Hochformat-Eingabe, da Tasten eigentlich kaum verfehlt werden können, und die Worterkennung trotzdem sehr zuverlässig funktioniert.<br />
Zum Umschalten zwischen den Layouts wird die Tastatur übrigens einfach nach links oder rechts gezogen (ähnlich wie der Home-Screen).<br />
Sage und schreibe fünf Seiten mit (länderspezifischen) Sonderzeichen lassen sich, ähnlich wie bisher, über eine Sondertaste erreichen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Nach nur ein paar Stunden des Testens möchte ich eigentlich nie mehr zur Standard-Tastatur zurückkehren. Gerade beim Tippen im Hochformat lässt es sich deutlich schneller und fehlerfreier tippen; die intuitiven Zusatzfunktionen zum Schreiben von Großbuchstaben oder Sonderzeichen sowie zum Umschalten von Layout oder Autokorrektur, machen das Arbeiten jedoch auch grundsätzlich angenehmer und flüssiger.</p>
<div class="resume">Insgesamt wirkt die Anwendung sehr durchdacht &#8211; wenn jetzt noch letzte Mängel behoben werden (etwa stets nur einzeilige und teils halb verdeckte Eingabefelder) und ein deutsches Wörterbuch angeboten wird, gehört TouchPal auf jeden Fall zu meinen persönlichen Must-Have-Anwendungen.</div>
<p>Informationen zum genauen Erscheinungsdatum und zum Preis liegen bisher nicht vor. In den ersten Wochen soll TouchPal jedoch auf jeden Fall gratis angeboten werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.androidig.de/index.php/2009/07/16/vorabtest-touchpal-der-bessere-tastatur-ersatz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Samsung Galaxy: Unterwegs &#8211; ein Praxistest</title>
		<link>http://www.androidig.de/index.php/2009/07/14/samsung-galaxy-unterwegs-ein-praxistest/</link>
		<comments>http://www.androidig.de/index.php/2009/07/14/samsung-galaxy-unterwegs-ein-praxistest/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 17:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.androidig.de/?p=135</guid>
		<description><![CDATA[Am Wochenende habe ich das Samsung Galaxy und Android einem ersten richtigen Praxistest unterzogen. Ich habe mir für meine Reise nichts gedruckt oder anderweitig Informationen eingesteckt, nur das Galaxy sollte mich meiner Wege leiten und informieren. Selbstverständlich darf man bei so einer Reise das Ladegerät nicht vergessen.
Schon im Zug machte mein halbaufgeladenes Handy schlapp, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende habe ich das Samsung Galaxy und Android einem ersten richtigen Praxistest unterzogen. Ich habe mir für meine Reise nichts gedruckt oder anderweitig Informationen eingesteckt, nur das Galaxy sollte mich meiner Wege leiten und informieren. Selbstverständlich darf man bei so einer Reise das Ladegerät nicht vergessen.</p>
<p>Schon im Zug machte mein halbaufgeladenes Handy schlapp, in diesem ICE(-Abteil) auch keine Steckdose in Reichweite. Gut, dass ich noch im Kopf hatte, wo ich hin muss. Im Hostel dann gleich das Ladegerät gezückt, während der Recherche nach etwas Essbaren lies sich der Akku aber auf die schnelle nicht mehr als auf 43% bewegen. Übrigens läd das Galaxy bis 50% sehr schnell auf, ab dann braucht es immer länger. Genauso geht es beim Verbrauch, also stellen die 50% nach meinem Gefühl nur etwa 25% dar. Davon sollte man sich nicht in die Irre führen lassen. Die Navigation mittels Qype und Places Directory lief erstaunlich gut, hab so sehr schnell finden können, was ich brauchte. Nur in der Nähe des Ziels sollte man die Augen aufmachen statt weiterhin auf genauere Angaben der App zu warten, damit gehts bestimmt noch ein wenig schneller <img src='http://www.androidig.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-135"></span></p>
<p>Nachts hat mein Galaxy kräftig den Akku geleert, sodass ich morgens fast verschlafen hätte (wie schon berichtet, der Wecker funktioniert nicht im ausgeschalteten Zustand). Dabei habe ich, soweit es möglich war, alle Stromfresser ausgeschaltet. Wie ich gelernt habe, ist es sinnvoller, einfach mal den Flugzeugmodus einzuschalten. Das werde ich heute Nacht mal testen und sehen, ob das Galaxy damit länger durchhält.</p>
<p>Die Apps liefen unterwegs allesamt gut, ich hatte seit Sonntag keinen weiteren Absturz mehr. Ich vermute, dass das mit dem WLAN zu tun hat, da ich unterwegs ja meist über UMTS online war. Irgendwie nicht sehr logisch, ich freue mich aber sehr, dass es nun problemloser geht.</p>
<p>Die Verbindung unterwegs war richtig gut. Das ständige Suchen nach Sendemasten hat zwar stark am Akku gezehrt, sodass ich nur die Rückfahrt mit angeschlossenem Ladegerät zum Surfen, Apps testen und Mailen nutzen konnte. Ich musste dabei nie länger als 2 Minuten (wenn gerade gar kein Sendemast in Reichweite war) auf irgendeine Antwort warten. Wenn gerade mal gar kein Netz da ist, poppt nur eine Meldung hoch und man kann die Anforderung daraus direkt nochmal starten. Ziemlich praktisch.</p>
<p>Aufgefallen ist mir ein wenig die Unübersichtlichkeit und Unstrukturiertheit des Markets. Man findet zwar zur Not über die Suchfunktion jede App, von der man den Namen kennt, gute Neuheiten zu entdecken ist nicht sehr leicht. Auf der Suche nach einer speziellen App ist man mittels Google schneller und einfacher unterwegs, die Suchfunktion ist dort noch nicht sehr ausgereift.</p>
<p>Mails mit angehängten Bildern lassen sich problemlos über die Google Mail-App schreiben, das Tippen klappt mittlerweile richtig gut. Inzwischen konnte ich mir auch schon einen ganz guten Überblick über die Apps schaffen, sodass es die Tage dann mit der Vorstellung der nützlichen, sinnlosen oder genialen Apps losgehen kann.</p>
<p>Insgesamt hat das Galaxy mich perfekt begleitet. Einziges Manko ist bisher die Akkulaufzeit, die hoffentlich mit einigem Training noch zu steigern ist. Mails, Google Maps und weitere Apps und Anwendungen haben mir den Tag wirklich erleichtert, sodass ich beim nächsten Mal ohne Zögern kaum andere Infos einpacken muss.</p>
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